01
Einstieg und Orientierung
- Vier geführte Einstiege erklären die wichtigsten Wege vom ersten Entwurf bis zum druckbaren Ergebnis.
- Der Startbildschirm nutzt auch kleinere und schmalere Fenster vollständig, ohne abgeschnittene Karten oder verdeckte Inhalte.
- Zuletzt verwendete Projekte stehen vor den Einführungstouren und sind dadurch schneller erreichbar.
- Der Startbildschirm bewegt die Auswahl nicht mehr ungefragt und lässt sich vollständig mit Maus und Tastatur bedienen.
- Die Einstiege Neu, Öffnen und Beispiele sind klarer geordnet und beschreiben bereits vor dem Öffnen, wohin sie führen.
- Rückmeldung und freiwillige Unterstützung sind direkt vom Startbildschirm erreichbar und auch mit Tastatur und Hilfstechniken bedienbar.
- Der Chat bleibt auch bei geringer Fensterhöhe benutzbar: Die Eingabe steht fest unten, der Inhalt rollt.
- Die obere Werkzeugleiste bleibt bei geöffneten Projekten und schmalen Fenstern sichtbar, statt aus dem Arbeitsbereich zu rutschen.
- Ein neues Zeichenbeispiel führt direkt in den Skizzenweg und ergänzt die vorhandenen Beispielprojekte.
- Der Startbildschirm hat einen Knopf Modell öffnen …, und die Ablagefläche lässt sich auch anklicken.
02
Oberfläche und Bedienung
- Menüs besitzen deutlich sichtbare Überschriften und einheitlich ausgerichtete Symbolspalten.
- Die Befehlsübersicht richtet Kürzel und Erklärungen sauber aus, sodass lange Einträge schneller überflogen werden können.
- Umfangreiche Dialoge verwenden einheitliche Spalten und Feldbreiten.
- Die frühere Sammelseite für Haftung, Rückzug und Filament ist in kleinere, logisch benannte Einstellungsbereiche aufgeteilt.
- Alle 56 Druckeinstellungen lassen sich über ihre sichtbaren deutschen Bezeichnungen durchsuchen.
- Die Suche versteht zusätzlich 146 geläufige Begriffe aus Slicern, darunter perimeters und wall loops.
- Zahlenfelder reagieren zuverlässig auf Pfeile, Schrittweite und Rundung und verändern Werte nicht mehr überraschend.
- Schieberegler haben ein einheitliches Aussehen mit gut greifbarem Griff.
- Die Akzentfarbe bleibt dem Hauptknopf vorbehalten; das aktive Werkzeug ist an seiner Kante erkennbar, ruhende Bedienelemente treten optisch zurück.
- Sehr kurze Berechnungen laufen ohne flackernde Anzeige, mittlere zeigen einen Wartezeiger und lange zusätzlich Fortschritt und Abbruch.
- Werkzeughinweise bleiben bei ausreichender Breite in einer Zeile und brechen bei schmalen Fenstern kontrolliert um.
- Vorschaubilder im Objektbaum sind groß genug, um Formen tatsächlich zu erkennen.
- Die Filamentliste scrollt unabhängig; Filament anlegen und Druckwerte bleiben auch bei vielen Rollen erreichbar.
- Warnungen und Fehler sind lesbar, ohne ihre Bedeutung ausschließlich über Textfarbe zu vermitteln.
- Deaktivierte Auswahlfelder lassen sich eindeutig von aktiv ausgewählten Feldern unterscheiden.
- Eine 3D-Maus (SpaceMouse) bewegt das Modell mit allen sechs Achsen, sobald sie eingesteckt ist; eine Gerätetaste passt alles ein.
- Die Druckplatte lässt sich mit einem Klick oder Strg+Umschalt+D ausblenden und bleibt so, bis sie wieder gebraucht wird.
03
Zeichnen und genaue Eingabe
- Kreise werden über den Durchmesser eingegeben; eine M3-Bohrung kann damit direkt als 3,2 mm angelegt werden.
- Eine Durchmesserbedingung bleibt beim Lösen, Speichern und erneuten Öffnen als bearbeitbarer Ausdruck erhalten.
- Maße lassen sich durch Doppelklick direkt bearbeiten, ohne den bisherigen langen Auswahlweg.
- X-, Y- und Z-Position, Winkel und Skalierung können unmittelbar in der Bewegungsleiste eingegeben werden.
- Exakte Eingaben erzeugen denselben rücknehmbaren Arbeitsschritt wie eine Bewegung mit der Maus.
- Mehrere ausgewählte Körper verwenden bei exakter Drehung und Skalierung einen gemeinsamen Mittelpunkt.
- Escape geht beim Zeichnen genau eine Stufe zurück: aktuelle Linie, aktuelles Werkzeug und erst danach die ganze Skizze.
- Wiederholen funktioniert nun auch während einer geöffneten Skizze.
- Eine leere Skizze zeigt einen anklickbaren Hinweis, der die fertigen Grundformen öffnet.
- Der Knopf für die Grundformen heißt nach dem, was ein Klick darauf tut. Die übrigen Formen stehen hinter dem Pfeil daneben.
- Das Schnittwerkzeug öffnet im Körper statt in einer leeren Ansicht außerhalb des Modells.
- Vorder-, Seiten-, Ober- und Gegenansichten rasten zuverlässig auf allen sechs Achsen ein.
- Der Ziehgriff bleibt auch bei flacher oder schräger Kamera sichtbar und zeigt ein brauchbares Maß an.
- Das Messwerkzeug beendet eine Messung mit einer sichtbaren Rückmeldung, statt das Ergebnis scheinbar zu verlieren.
- Beim Hochziehen steht das Maß direkt an der Drahtform, und nach dem Loslassen bleiben alle Werte im Dialog änderbar.
- Die Maße beim Zeichnen folgen dem Raster, nicht dem Mauszeiger — man sieht das Maß, das man wirklich bekommt.
- Kreismaße lassen sich am Feld zwischen Durchmesser und Radius umschalten; die Wahl gilt in Skizze und Dialogen und bleibt gespeichert.
- Ein Kreis mit fester Mitte und bemaßtem Durchmesser gilt als vollständig bestimmt; die Statuszeile meldet kein fehlendes Maß mehr.
04
Ansicht, Verlauf und Formen bearbeiten
- Mehrere ausgewählte Körper können gemeinsam verschoben werden.
- Mehrere ausgewählte Körper drehen sich um einen gemeinsamen Mittelpunkt und behalten ihre Abstände zueinander.
- Nach einer Drehung können Körper im selben Arbeitsschritt wieder sauber auf die Druckplatte gesetzt werden.
- Aufeinanderfolgende Bewegungen desselben Körpers werden zu einem verständlichen Verlaufsschritt zusammengefasst.
- Zusammengehörige Arbeitsschritte erscheinen als aufklappbarer Eintrag, statt den Verlauf mit Einzelzeilen zu überladen.
- Eine zusammenhängende Nutzerhandlung lässt sich mit genau einmal Rückgängig vollständig zurücknehmen.
- Verlaufseinträge zeigen ihre Art und eine eindeutige Schrittnummer.
- Heruntergeladene und importierte Modelle können unmittelbar geschnitten werden.
- Ein Klick auf einen Prüfhinweis führt zuverlässig zur betroffenen Stelle, zum Körper oder zum passenden Verlaufsschritt.
- Beim Anspringen eines Fundorts rahmt die Kamera das Ziel ein, statt in einer grauen Nahaufnahme zu landen.
- Benannte Flächen und Hinweise wandern beim Anordnen und Platzieren zusammen mit ihrem Körper.
- Beim Modellieren mit dem Pinsel wird gemeldet, wenn Striche das Modell verfehlen oder keine druckbare Änderung erzeugen.
- Ein Text auf einer Seitenwand steht waagerecht und aufrecht, statt in einem zufälligen Winkel zu liegen; auf Decke und Boden bestimmt weiterhin der eingestellte Winkel die Richtung.
- Steckt ein Schriftzug im Körper, statt auf ihm zu stehen, sagt es die Operation und nennt den Weg: die Fläche anklicken, auf der die Schrift sitzen soll.
- Ausgehöhlte Körper halten die gewünschte Wandstärke auch an schrägen und runden Flächen.
- Eine bewusst vergrößerte Bohrung behält ihren Namen und ihre Passungen, statt im Prüfbericht als verloren zu gelten.
- Kugeln mit sehr vielen Segmenten bleiben ein handliches Netz statt zwanzig Millionen Dreiecke.
05
Eigene Bausteine und Austauschdateien
- Eigene Bausteine können als lokale .solidon-part-Datei gespeichert und wieder in den Katalog aufgenommen werden.
- Bausteindateien lassen sich öffnen, hineinziehen und über die Dateizuordnung des Betriebssystems importieren.
- Dateiname und Dateiendung machen sofort sichtbar, dass eine Datei zu Solidon gehört.
- Import, Teilen und lokale Bibliothek verwenden in allen sechs Sprachen vollständige Oberflächentexte.
- Ein eigener Baustein kann vor dem Speichern aus mehreren bearbeitbaren Schritten und Werten aufgebaut werden.
- Beim Weitergeben kann zwischen frei, Namensnennung sowie Namensnennung mit gleichen Bedingungen gewählt werden.
- Bei einem selbst benannten Baustein bleibt der eigene Name gegenüber einem mitgebrachten Namen maßgeblich.
- Herkunft und Weitergabebedingungen bleiben beim Austausch eines Bausteins nachvollziehbar.
- Schnapphaken, Scharnierauge, Lochwandhaken und Fuß besitzen robustere Übergänge ohne eingeschlossene Innenflächen.
- Katalogkarten behalten beim Nachladen ihrer Vorschaubilder Position und ausgewählte Fläche.
- Die Toleranzleiter beschriftet jede Stufe mit ihrer eigenen Nummer.
- Exportierte GLB-Dateien stehen in anderen Programmen aufrecht statt auf der Seite.
06
Teilen, Drucken und Filament
- Automatisches Teilen bevorzugt tragfähige Schnittstellen und vermeidet die bisher mögliche dünnste Schwachstelle.
- Für jede Trennstelle wird die passende Verbindungsart einzeln gewählt und als konkrete Form gespeichert.
- Hinweise zu Klebeverbindungen bleiben zusammen mit der gewählten Trennstelle erhalten.
- Automatisches Teilen reagiert auf geänderte Vorgaben reproduzierbar und lässt sich während der Berechnung abbrechen.
- Die Orientierungssuche prüft nur tatsächlich unterschiedliche Lagen und erreicht auch bei anspruchsvollen Körpern das vorgesehene Zeitbudget.
- Große 3MF-Dateien werden schneller erkannt und verarbeitet, ohne das Dateiergebnis zu verändern.
- Material, Passung und Toleranzen richten sich nach der tatsächlich gewählten Filamentrolle beziehungsweise dem belegten Druckerplatz.
- Die Kopfzeile zeigt das tatsächlich verwendete Material und bietet keine zweite widersprüchliche Materialauswahl mehr an.
- Der deaktivierte Knopf Druckdatei speichern erklärt, dass die Datei erst beim Slicen entsteht.
- Bereits im selben Arbeitsablauf erledigte Reparaturen werden anschließend nicht erneut als offene Empfehlung angezeigt.
- Passbohrungen öffnen sich an der Trennstelle mit einer Einführfase, und die Rastkante einer Schnappertasche sitzt an der Naht.
- Ein selbst gewählter Stiftdurchmesser muss in die Naht passen; wird er dafür dünner, sagt der Bericht es.
07
Prüfbericht, Stabilität, Plattformen und Sprachen
- Unter Linux mit einer Wayland-Sitzung startet Solidon und zeigt die 3D-Ansicht; fehlt dem System eine Bibliothek dafür, startet die Anwendung trotzdem und sagt, welche fehlt.
- Gleichartige Prüfbefunde werden gebündelt, ohne den Bezug zu den betroffenen Körpern und Stellen zu verlieren.
- Zahlen und Messwerte im Prüfbericht besitzen vollständige Bezeichnungen statt unverständlicher Einzelwerte.
- Scheitert eine Reparatur, wird der unveränderte Ausgangskörper vollständig wiederhergestellt.
- Ein geschlossenes importiertes Netz wird nicht mehr durch das vorschnelle Entfernen eines problematischen Dreiecks aufgerissen.
- Aktionsknöpfe aus dem Prüfbericht halten ein bereits geschlossenes Fenster nicht mehr unbemerkt im Speicher.
- Mitgelieferte Bausteine und die Freischaltung werden beim Start ohne gegenseitiges Blockieren geladen.
- Die 3D-Ansicht wird vor dem Fenster sauber beendet; dadurch schließen Windows-, Linux- und macOS-Fenster zuverlässiger.
- Die Titelleiste folgt unter Windows 11 dem Farbschema der Anwendung; andere Plattformen bleiben unverändert.
- Standardschaltflächen wie Öffnen, Speichern und Abbrechen wechseln ihre Sprache sofort, ohne Neustart.
- Automatisch erzeugte Körper- und Bausteinnamen wechseln auch nach bereits verwendeten zwischengespeicherten Inhalten korrekt die Sprache.
- Übersetzungen und Berichtswerte sind in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch auf demselben Stand.
- Ein Teil ohne Befunde bietet im Prüfbericht direkt den Knopf An den Slicer übergeben … an.
- Jede Analysekarte erklärt beim Zeigen, was sie zeigt, und die Einheitenfrage beim Einlesen nennt die Einheiten mit Namen.
- Ein Teil, das das Druckbett füllt, wird ohne Rückfrage in Millimetern gelesen.
- Dünne Rippen neben dicken Platten werden als dünne Stelle erkannt, und Brücken werden an ihrer wirklich freien Weite gemessen.
- Ein Teil, das auf sich selbst steht, bekommt keine Stützen vom Druckbett empfohlen.
- Die Druckempfehlungen prüfen alle Geschwindigkeiten, rechnen die erste Schicht mit ihren eigenen Maßen und melden ein Bett oder einen Bauraum, der für das Material zu kalt bleibt.
- Übereinander liegende Laschen behalten jede ihre Bohrung, und feine Kratzer gelten weder als Bohrung noch als Zapfen.
08
Chat und Modellunterstützung
- Der Chat begrüßt mit seinem konkreten Zweck und startet nicht mehr mit einer leeren Fläche oder technischen Modellbegriffen.
- Technische Token-Zähler wurden aus der normalen Kundenoberfläche entfernt.
- Gleichlautende Hinweise zu verlorenen Formdetails erreichen den Assistenten gezählt statt einzeln.
- Der Erzeugen-Dialog macht aus Text oder Bild über ein lokales ComfyUI ein Modell und übernimmt es in dieselbe bearbeitbare Szene.
- Der mitgelieferte TripoSG-Ablauf erzeugt eine GLB, die anschließend automatisch repariert, auf Maß gebracht und auf Druckbarkeit geprüft wird.
- Lokales Ollama und lokales ComfyUI rechnen nacheinander, damit sie die Grafikkarte nicht gleichzeitig belegen.
- Nach einem Agentenvorschlag oder einer 3D-Erzeugung gibt Solidon lokale Modelle und Grafikspeicher wieder frei.
- Beim Abbrechen entfernt Solidon nur den eigenen ComfyUI-Auftrag; andere dort laufende Aufträge bleiben unberührt.
- Vor der ersten Nutzung eines Cloud-Modells zeigt Solidon verständlich, welche Inhalte den Rechner verlassen.
- Der Dialog für Zusatzprogramme zeigt nur, was noch fehlt, und beschreibt den Zustand von ComfyUI in einfachen Worten.