Solidon3D

Solidon3D

Handbuch


Konstruieren, Erzeugen und Bearbeiten für den 3D-Druck

Version 0.5.3
Copyright © 2026 RS Digital

Handbuch

Schritt für Schritt vom ersten Modell bis zur Druckdatei. Mit Bildanleitungen, Werkzeugen zum Nachschlagen und Hilfe bei Problemen.

Inhalt

Erste Schritte

Wo fange ich an?

Welche Anleitung zu Ihrem Vorhaben passt, und was Sie vorher wissen sollten.

Jede Anleitung zeigt ihre Schritte an Bildern der echten Oberfläche. Eine Nummer und ein Rahmen markieren, wohin Sie klicken. Nehmen Sie die, die zu Ihrem Vorhaben passt.

Vom Start bis zum Druck

Einzelne Aufgaben

Beim ersten Start fragt Solidon nach Sprache, Slicer und Drucker. Die Drucker kommen aus dem gewählten Slicer, jeder einmal, und das Suchfeld über der Liste findet Ihren schnell; die Düse wählen Sie später in den Druckeinstellungen. Fehlt Ihr Drucker, legen Sie einen eigenen mit seinen tatsächlichen Bauraummaßen an. Später einstellen geht auch. Alles ändern Sie jederzeit in den Einstellungen. Filamente aus Ihrem Slicer übernehmen Sie im Filamentlager als eigene Spulen. Auf dem Startbildschirm führen vier Touren durch Modellanpassung, Konstruktion, erzeugte Modelle und freies Formen. Solange die Szene leer ist, zeigt der Arbeitsbereich die Einstiege: Quader, Zylinder, Zeichnen, Bausteine und mit KI-Zugang Im Chat beschreiben; eine Datei ziehen Sie einfach hinein.

Der Startbildschirm: zuletzt geöffnete Projekte, die Beispielprojekte und ein großes Feld, auf das man eine Datei ziehen kann.
Kein leerer Startbildschirm — es gibt immer etwas zum Anfangen.

Welche Dateien Solidon öffnet: STL, 3MF, OBJ, PLY, OFF, GLB, GLTF, STEP und STP als Modell, SVG und DXF als Zeichnung zum Hochziehen. Steht in der Datei keine Einheit, wie bei STL, fragt Solidon nach; fast alles im Netz ist in Millimetern. Große Dateien liest Solidon im Hintergrund, das Fenster bleibt bedienbar. Eine direkte Adresse einer Modelldatei ziehen Sie aus dem Browser auf das Fenster oder öffnen sie über Datei → Modell aus dem Netz …. Bei einer Modellseite bietet Solidon die gefundenen Dateien zur Auswahl an; geschützte Downloads laden Sie im Browser herunter und öffnen die lokale Datei.

Das Hauptfenster mit einem geladenen Modell im Viewport, dem Objektbaum links und dem Prüfbericht rechts.

Der Prüfbericht rechts sagt, was am Modell nicht stimmt. Ein Klick auf einen Befund zeigt darunter, was Sie dagegen tun können.

Der Prüfbericht mit Befunden, jeder mit Schweregrad, Ort und einer anklickbaren Handlung.
Ein Befund endet nie bei der Feststellung.

Auswählen geht in zwei Stufen. Der erste Klick wählt das ganze Teil, der zweite die Fläche darin; Esc geht eine Stufe zurück. Rechts unter Auswahl stehen dann die Handlungen, die dazu passen. Der Rechtsklick zeigt, was es nur an dieser Stelle gibt: den Schritt, aus dem sie stammt, das Zeichnen auf der Fläche und das Ausblenden des Körpers.

Im Operationsdialog stehen die Maße. Vorn stehen die Werte, die man meistens ändert. Der Rest liegt hinter Weitere Einstellungen und passt in aller Regel schon.

Ein Operationsdialog: vorn die zwei bis drei Werte, die man tatsächlich ändert, darunter der zugeklappte Bereich „Weitere Einstellungen“.
Gestufte Tiefe: eine gute Vorgabe ist mehr wert als eine gute Einstellmöglichkeit.

Der Rest des Handbuchs: Funktionen erklärt die Bereiche des Programms im Einzelnen, Hilfe bei Problemen hilft, wenn etwas nicht geht, und Nachschlagen führt jedes Fachwort und jede Operation mit ihren Werten. Die Suche im Handbuchfenster versteht auch eigene Wörter wie „abrunden“.

Was Solidon ist

Wofür das Programm gedacht ist und wofür nicht.

Solidon baut und ändert Modelle für den 3D-Drucker und macht sie druckfertig.

Skizzen gehören dazu. Grundformen und eigene Zeichnungen mit Bedingungen werden hochgezogen, eingeschnitten, gedreht oder entlang eines Bogens geführt, und jedes Maß darf ein Projektparameter sein.

Was es nicht ist: kein Slicer, die Druckdatei rechnet weiter Ihr Slicer. Keine Cloud, kein Konto, keine Telemetrie. Von sich aus meldet sich Solidon nur beim Start, um nach einer neuen Version zu fragen, und nennt dabei nur die eigene Versionsnummer; das lässt sich in den Einstellungen abschalten. Ohne Netz, Konto und Sprachmodell bleibt alles außer dem Chat benutzbar.

Das Fenster auf einen Blick

Wo was steht, in einem Bild.

Jede Nummer im Bild steht für einen Bereich des Fensters.

Das Fenster auf einen Blick, Schritt 1: Jede Nummer im Bild steht für einen Bereich des Fensters.
  1. Werkzeugleiste: neu, öffnen, speichern, Modell einfügen, zeichnen, formen, Skelett.
  2. Objekte: alle Teile und was Solidon darin erkennt.
  3. Parameter: benannte Maße wie Wandstärke oder Lochabstand.
  4. Verlauf: jeder Schritt bis hierher. Doppelklick ändert ihn.
  5. Ansicht: Ihr Modell. Klicken wählt aus, rechts ziehen dreht.
  6. Werkzeuge unter dem Modell: Schnitt, Messen, Bewegen und mehr.
  7. Prüfbericht: was nicht stimmt, meist mit Knopf zum Beheben.
  8. Auswahl: Maße und passende Handlungen zum gewählten Teil.
  9. Statusleiste: Maße, Fortschritt und offene Warnungen.

Von der heruntergeladenen Datei bis zur Druckdatei.

1. Ziehen Sie die Datei auf das Fenster oder klicken Sie auf Modell einfügen ….

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 1: Ziehen Sie die Datei auf das Fenster oder klicken Sie auf Modell einfügen ….

2. Rechts im Prüfbericht steht, was Solidon am Modell gefunden hat.

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 2: Rechts im Prüfbericht steht, was Solidon am Modell gefunden hat.

3. Ein Klick auf einen Befund zeigt darunter, was Sie tun können.

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 3: Ein Klick auf einen Befund zeigt darunter, was Sie tun können.

4. Passt alles, klicken Sie auf An den Slicer übergeben ….

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 4: Passt alles, klicken Sie auf An den Slicer übergeben ….

5. Prüfen Sie oben Drucker und Filament.

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 5: Prüfen Sie oben Drucker und Filament.

6. Slicen rechnet die Druckdatei. Danach legt Druckdatei speichern … sie ab.

Ein Modell prüfen und drucken, Schritt 6: Slicen rechnet die Druckdatei. Danach legt Druckdatei speichern … sie ab.

Ein Loch bohren

Löcher in ein vorhandenes Modell bohren und später verschieben.

1. Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

Ein Loch bohren, Schritt 1: Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

2. Klicken Sie noch einmal, genau auf die Fläche für das Loch.

Ein Loch bohren, Schritt 2: Klicken Sie noch einmal, genau auf die Fläche für das Loch.

3. Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Bohrung setzen.

Ein Loch bohren, Schritt 3: Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Bohrung setzen.

4. Tragen Sie den Durchmesser ein, zum Beispiel 5 mm.

Ein Loch bohren, Schritt 4: Tragen Sie den Durchmesser ein, zum Beispiel 5 mm.

5. Klicken Sie auf Bohrung setzen.

Ein Loch bohren, Schritt 5: Klicken Sie auf Bohrung setzen.

6. Das Loch sitzt jetzt in der Fläche.

Ein Loch bohren, Schritt 6: Das Loch sitzt jetzt in der Fläche.

7. Sitzt es falsch? Ein Doppelklick auf den Schritt im Verlauf öffnet ihn wieder.

Ein Loch bohren, Schritt 7: Sitzt es falsch? Ein Doppelklick auf den Schritt im Verlauf öffnet ihn wieder.

8. Klappen Sie Weitere Einstellungen auf, ändern Sie Position X oder Position Y und klicken Sie auf Bohrung setzen.

Ein Loch bohren, Schritt 8: Klappen Sie Weitere Einstellungen auf, ändern Sie Position X oder Position Y und klicken Sie auf Bohrung setzen.

Das erste eigene Teil

Vom leeren Projekt zur fertigen Platte, mit einem Baustein für das Schraubenloch.

1. Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf Neues Projekt.

Das erste eigene Teil, Schritt 1: Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf Neues Projekt.

2. Öffnen Sie oben Erzeugen → Grundformen → Quader anlegen.

Das erste eigene Teil, Schritt 2: Öffnen Sie oben Erzeugen → Grundformen → Quader anlegen.

3. Tragen Sie die Maße ein, zum Beispiel 60, 30 und 5 mm.

Das erste eigene Teil, Schritt 3: Tragen Sie die Maße ein, zum Beispiel 60, 30 und 5 mm.

4. Klicken Sie auf Quader anlegen.

Das erste eigene Teil, Schritt 4: Klicken Sie auf Quader anlegen.

5. Klicken Sie zweimal auf die Oberseite: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

Das erste eigene Teil, Schritt 5: Klicken Sie zweimal auf die Oberseite: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

6. Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Bausteine.

Das erste eigene Teil, Schritt 6: Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Bausteine.

7. Doppelklicken Sie auf Schraubenloch mit Senkung.

Das erste eigene Teil, Schritt 7: Doppelklicken Sie auf Schraubenloch mit Senkung.

8. Wählen Sie die Schraubengröße, zum Beispiel M4, und klicken Sie auf Einsetzen.

Das erste eigene Teil, Schritt 8: Wählen Sie die Schraubengröße, zum Beispiel M4, und klicken Sie auf Einsetzen.

9. Die Platte ist fertig. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Das erste eigene Teil, Schritt 9: Die Platte ist fertig. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Ein Gehäuse mit Deckel

Eine Dose aushöhlen, den passenden Deckel erzeugen und beides auf dem Druckbett anordnen.

1. Legen Sie wie in Das erste eigene Teil einen Quader an und klicken Sie darauf.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 1: Legen Sie wie in Das erste eigene Teil einen Quader an und klicken Sie darauf.

2. Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Aushöhlen.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 2: Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Aushöhlen.

3. Tragen Sie die Wandstärke ein, etwa 2 mm, und haken Sie Oben öffnen an.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 3: Tragen Sie die Wandstärke ein, etwa 2 mm, und haken Sie Oben öffnen an.

4. Klicken Sie auf Aushöhlen.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 4: Klicken Sie auf Aushöhlen.

5. Öffnen Sie oben Erzeugen → Bausteine → Deckel erzeugen.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 5: Öffnen Sie oben Erzeugen → Bausteine → Deckel erzeugen.

6. Das Spiel zur Dose kommt aus dem Material. Klicken Sie auf Einsetzen.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 6: Das Spiel zur Dose kommt aus dem Material. Klicken Sie auf Einsetzen.

7. Der Deckel sitzt auf der Dose. Klicken Sie daneben ins Leere.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 7: Der Deckel sitzt auf der Dose. Klicken Sie daneben ins Leere.

8. Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Druckoptimal ausrichten.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 8: Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Druckoptimal ausrichten.

9. Klicken Sie im Dialog auf Druckoptimal ausrichten.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 9: Klicken Sie im Dialog auf Druckoptimal ausrichten.

10. Dose und Deckel liegen nebeneinander. Prüfen und drucken Sie sie wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Ein Gehäuse mit Deckel, Schritt 10: Dose und Deckel liegen nebeneinander. Prüfen und drucken Sie sie wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Ein zu großes Teil teilen

Ein Teil, das nicht auf das Bett passt, in Stücke mit Stiften teilen und auf dem Druckbett anordnen.

1. Rechts im Prüfbericht steht, dass das Teil über den Bauraum hinausragt. Klicken Sie darauf.

Ein zu großes Teil teilen, Schritt 1: Rechts im Prüfbericht steht, dass das Teil über den Bauraum hinausragt. Klicken Sie darauf.

2. Klicken Sie auf Modell teilen.

Ein zu großes Teil teilen, Schritt 2: Klicken Sie auf Modell teilen.

3. Solidon teilt das Teil und setzt Stifte, damit die Stücke zusammenpassen.

Ein zu großes Teil teilen, Schritt 3: Solidon teilt das Teil und setzt Stifte, damit die Stücke zusammenpassen.

4. Klicken Sie im Prüfbericht auf Auf dem Bett anordnen.

Ein zu großes Teil teilen, Schritt 4: Klicken Sie im Prüfbericht auf Auf dem Bett anordnen.

5. Die Stücke liegen nebeneinander. Prüfen und drucken Sie sie wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Ein zu großes Teil teilen, Schritt 5: Die Stücke liegen nebeneinander. Prüfen und drucken Sie sie wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Die vier Wege

Anpassen, konstruieren, erzeugen, formen: vier Wege in dieselbe Szene.

Fast jede Aufgabe geht einen von vier Wegen. Zu jedem liegt auf dem Startbildschirm ein Beispielprojekt bereit, mit einer Tour, die Schritt für Schritt zeigt, was Sie ausprobieren können, und selbst merkt, wenn ein Schritt getan ist.

Vier Abläufe untereinander: ein fremdes Modell anpassen (einlesen, reparieren, bohren, exportieren), selbst konstruieren (Maße benennen, Grundkörper oder Skizze, Bausteine, exportieren), ein Modell aus Text oder Bild erzeugen (erzeugen, Reparaturkette, prüfen, exportieren) und eine Figur formen (Grundkörper, verschmelzen, ausformen, exportieren).
Zu jedem Weg liegt ein Beispielprojekt auf dem Startbildschirm.

Weg 1: ein fremdes Modell anpassen. Heruntergeladen, passt fast: einlesen, reparieren, bohren, exportieren. Der häufigste Weg; wie er geht, zeigen Ein Modell prüfen und drucken und Ein Loch bohren.

Weg 2: selbst konstruieren. Aus Grundkörpern, Bausteinen und Zeichnungen, mit benannten Maßen wie Breite und Stärke; ändert sich eine Zahl, ändert sich das Teil. Der Anfang steht in Das erste eigene Teil, das Zeichnen in Zeichnen.

Weg 3: ein Modell aus Text oder Bild erzeugen. Was zurückkommt, ist eine Oberfläche und keine Konstruktion. Sie läuft durch die Reparatur, Bohrungen entstehen danach als eigene Schritte (Ein Modell erzeugen lassen).

Weg 4: eine Figur formen. Für Formen ohne Maß: aus Grundkörpern grob zusammengesetzt, weich verschmolzen und von Hand geformt. Hier zählt eine Geste statt einer Zahl (Formen).

Anleitungen

Ein Teil verschieben und drehen

Am Griff im Bild ziehen oder genaue Werte eintippen.

1. Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 1: Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

2. Unten unter der Ansicht: Klicken Sie auf Bewegen.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 2: Unten unter der Ansicht: Klicken Sie auf Bewegen.

3. Ziehen Sie an einem der Pfeile im Bild, um das Teil zu verschieben.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 3: Ziehen Sie an einem der Pfeile im Bild, um das Teil zu verschieben.

4. Genau geht es mit Zahlen: Tippen Sie unten die Werte ein und drücken Sie Enter.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 4: Genau geht es mit Zahlen: Tippen Sie unten die Werte ein und drücken Sie Enter.

5. Zum Drehen: Klicken Sie auf Drehen, wählen Sie die Achse und tragen Sie den Winkel ein.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 5: Zum Drehen: Klicken Sie auf Drehen, wählen Sie die Achse und tragen Sie den Winkel ein.

6. Jede Bewegung ist ein Schritt im Verlauf und lässt sich zurücknehmen.

Ein Teil verschieben und drehen, Schritt 6: Jede Bewegung ist ein Schritt im Verlauf und lässt sich zurücknehmen.

Ein Maß nachträglich ändern

Maße als Parameter anlegen und später an einer Stelle ändern.

1. Legen Sie wie in Das erste eigene Teil einen Quader an und lassen Sie Maße als Parameter anlegen angehakt.

Ein Maß nachträglich ändern, Schritt 1: Legen Sie wie in Das erste eigene Teil einen Quader an und lassen Sie Maße als Parameter anlegen angehakt.

2. Klicken Sie auf Quader anlegen. Die Maße stehen jetzt links unter Parameter.

Ein Maß nachträglich ändern, Schritt 2: Klicken Sie auf Quader anlegen. Die Maße stehen jetzt links unter Parameter.

3. Tragen Sie bei Breite einen neuen Wert ein, zum Beispiel 80 mm, und drücken Sie Enter.

Ein Maß nachträglich ändern, Schritt 3: Tragen Sie bei Breite einen neuen Wert ein, zum Beispiel 80 mm, und drücken Sie Enter.

4. Das Teil ändert sich mit, ebenso jeder Schritt, der das Maß benutzt.

Ein Maß nachträglich ändern, Schritt 4: Das Teil ändert sich mit, ebenso jeder Schritt, der das Maß benutzt.

Einen Schritt zurücknehmen oder ändern

Rückgängig machen, einen Schritt im Verlauf ändern, ausschalten oder löschen.

1. Oben im Menü Bearbeiten: Rückgängig nimmt den letzten Schritt zurück, ebenso Strg+Z.

Einen Schritt zurücknehmen oder ändern, Schritt 1: Oben im Menü Bearbeiten: Rückgängig nimmt den letzten Schritt zurück, ebenso Strg+Z.

2. Ein Rechtsklick auf einen Schritt im Verlauf zeigt, was Sie mit ihm tun können.

Einen Schritt zurücknehmen oder ändern, Schritt 2: Ein Rechtsklick auf einen Schritt im Verlauf zeigt, was Sie mit ihm tun können.
  1. Parameter ändern: den Schritt öffnen und Werte ändern.
  2. Ausschalten: den Schritt weglassen, ohne ihn zu löschen.
  3. Schritt löschen: fragt nach; abhängige Schritte gehen mit.

3. Schritt löschen … fragt vorher nach; abhängige Schritte gehen mit. Strg+Z holt alles zurück.

Einen Schritt zurücknehmen oder ändern, Schritt 3: Schritt löschen … fragt vorher nach; abhängige Schritte gehen mit. Strg+Z holt alles zurück.

Ein Gewinde in eine Bohrung

Ein druckbares Innengewinde in eine vorhandene Bohrung setzen.

1. Klicken Sie zweimal auf die Bohrung: erst ist das Teil gewählt, dann die Bohrung.

Ein Gewinde in eine Bohrung, Schritt 1: Klicken Sie zweimal auf die Bohrung: erst ist das Teil gewählt, dann die Bohrung.

2. Öffnen Sie oben im Menü Datei den Bausteinkatalog ….

Ein Gewinde in eine Bohrung, Schritt 2: Öffnen Sie oben im Menü Datei den Bausteinkatalog ….

3. Doppelklicken Sie auf Druckbares Gewinde.

Ein Gewinde in eine Bohrung, Schritt 3: Doppelklicken Sie auf Druckbares Gewinde.

4. Über den Feldern steht, welches Gewinde in diese Bohrung passt. Wählen Sie die Größe und klicken Sie auf Einsetzen.

Ein Gewinde in eine Bohrung, Schritt 4: Über den Feldern steht, welches Gewinde in diese Bohrung passt. Wählen Sie die Größe und klicken Sie auf Einsetzen.

5. Das Gewinde sitzt in der Bohrung. Ist sie zu weit, etwa ein Schraubenloch derselben Größe, sagt es der Prüfbericht.

Ein Gewinde in eine Bohrung, Schritt 5: Das Gewinde sitzt in der Bohrung. Ist sie zu weit, etwa ein Schraubenloch derselben Größe, sagt es der Prüfbericht.

Kanten abrunden oder anfasen

Die Kanten eines Teils rund oder schräg machen, mit Vorschau vor dem Übernehmen.

1. Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 1: Klicken Sie auf das Teil. Es ist jetzt gewählt.

2. Rechts unter Auswahl: Klappen Sie Ändern auf.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 2: Rechts unter Auswahl: Klappen Sie Ändern auf.

3. Klicken Sie auf Verrunden.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 3: Klicken Sie auf Verrunden.

4. Tragen Sie den Radius ein und wählen Sie unter Kanten, welche rund werden.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 4: Tragen Sie den Radius ein und wählen Sie unter Kanten, welche rund werden.

5. Die Vorschau zeigt die Rundung. Klicken Sie auf Verrunden.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 5: Die Vorschau zeigt die Rundung. Klicken Sie auf Verrunden.

6. Die Kanten sind rund. Schräg statt rund geht genauso mit Fase anbringen.

Kanten abrunden oder anfasen, Schritt 6: Die Kanten sind rund. Schräg statt rund geht genauso mit Fase anbringen.

Ein Teil beschriften

Text erhaben oder vertieft auf eine Fläche setzen.

1. Klicken Sie zweimal auf die Fläche für den Text: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

Ein Teil beschriften, Schritt 1: Klicken Sie zweimal auf die Fläche für den Text: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

2. Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Text aufbringen.

Ein Teil beschriften, Schritt 2: Rechts unter Auswahl: Klicken Sie auf Text aufbringen.

3. Tippen Sie den Text ein und wählen Sie die Schriftgröße.

Ein Teil beschriften, Schritt 3: Tippen Sie den Text ein und wählen Sie die Schriftgröße.

4. Unter Art wählen Sie erhaben oder vertieft. Klicken Sie auf Text aufbringen.

Ein Teil beschriften, Schritt 4: Unter Art wählen Sie erhaben oder vertieft. Klicken Sie auf Text aufbringen.

5. Der Text steht auf der Fläche.

Ein Teil beschriften, Schritt 5: Der Text steht auf der Fläche.

Eine Form zeichnen und hochziehen

Einen Umriss zeichnen und daraus ein eigenes Teil machen.

1. Oben in der Werkzeugleiste: Klicken Sie auf Zeichnen.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 1: Oben in der Werkzeugleiste: Klicken Sie auf Zeichnen.

2. Wählen Sie die Zeichenebene. Die Draufsicht (XY) liegt flach wie die Druckplatte.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 2: Wählen Sie die Zeichenebene. Die Draufsicht (XY) liegt flach wie die Druckplatte.

3. Klicken Sie auf das Rechteck und ziehen Sie es in der Ansicht auf.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 3: Klicken Sie auf das Rechteck und ziehen Sie es in der Ansicht auf.

4. Tippen Sie beim Ziehen die Maße ein, zum Beispiel 50 und 30 mm.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 4: Tippen Sie beim Ziehen die Maße ein, zum Beispiel 50 und 30 mm.

5. Klicken Sie auf Hochziehen.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 5: Klicken Sie auf Hochziehen.

6. Tragen Sie die Höhe ein und klicken Sie auf Grundform hochziehen.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 6: Tragen Sie die Höhe ein und klicken Sie auf Grundform hochziehen.

7. Das Teil steht. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Eine Form zeichnen und hochziehen, Schritt 7: Das Teil steht. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Zweifarbig drucken

Einer Fläche ein zweites Filament geben; der Slicer bekommt den Wechsel mit.

1. Klicken Sie zweimal auf die Fläche: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

Zweifarbig drucken, Schritt 1: Klicken Sie zweimal auf die Fläche: erst ist das Teil gewählt, dann die Fläche.

2. Rechts unter Auswahl: Klappen Sie Filament und Druck auf.

Zweifarbig drucken, Schritt 2: Rechts unter Auswahl: Klappen Sie Filament und Druck auf.

3. Wählen Sie dort das Filament für diese Fläche.

Zweifarbig drucken, Schritt 3: Wählen Sie dort das Filament für diese Fläche.

4. Die Fläche hat ihre Farbe. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Zweifarbig drucken, Schritt 4: Die Fläche hat ihre Farbe. Gedruckt wird wie in Ein Modell prüfen und drucken.

Ein Modell reparieren

Was Solidon beim Einlesen selbst repariert, und wie Sie den Rest beheben.

1. Beim Einlesen repariert Solidon, was sicher geht. Der Prüfbericht sagt, was es war.

Ein Modell reparieren, Schritt 1: Beim Einlesen repariert Solidon, was sicher geht. Der Prüfbericht sagt, was es war.

2. Klicken Sie auf den Befund und dann auf Stelle zeigen.

Ein Modell reparieren, Schritt 2: Klicken Sie auf den Befund und dann auf Stelle zeigen.

3. Die Ansicht zeigt die reparierte Stelle.

Ein Modell reparieren, Schritt 3: Die Ansicht zeigt die reparierte Stelle.

4. Andere Befunde tragen ihre Reparatur als Knopf, etwa Überschneidungen auflösen.

Ein Modell reparieren, Schritt 4: Andere Befunde tragen ihre Reparatur als Knopf, etwa Überschneidungen auflösen.

5. Die Reparatur ist abgeschlossen. Prüfen Sie die übrigen Befunde. Der Schritt steht im Verlauf.

Ein Modell reparieren, Schritt 5: Die Reparatur ist abgeschlossen. Prüfen Sie die übrigen Befunde. Der Schritt steht im Verlauf.

Funktionen

Das Fenster

Was die Bereiche des Fensters können, über das hinaus, was man sieht.

Wo was steht, zeigt Das Fenster auf einen Blick. Hier steht, was die Bereiche können.

Das Fenster: oben die Werkzeugleiste mit Projekt, Drucker und Filamenten, links Objekte, Parameter, Verlauf und Filamente untereinander, in der Mitte der Viewport mit dem Modell und darunter die Werkzeugzeile, rechts eine Karte mit den Reitern Auswahl, Prüfbericht und Chat, unten die Statusleiste.
Vier Bereiche, keine Betriebsarten. Rechts lässt sich ganz ausblenden.

Die Projektkopfzeile nennt Projekt, Drucker und die verwendeten Filamente. Ein Klick auf den Drucker wählt für dieses Projekt einen anderen. Hat das Projekt mehrere Platten, stellt der Plattenwähler daneben die Ansicht auf eine davon.

Oben die Werkzeugleiste. Zeichnen schwenkt die Ansicht senkrecht auf die Zeichenebene, das Modell tritt durchscheinend zurück. Formen und Skelett brauchen einen gewählten Körper und sagen das schon vor dem Klick. Escape kommt aus jedem Werkzeug zurück.

Unter dem Modell die Werkzeugzeile: Schnitt, Messen, Bewegen, Analyse, Schichten, Explosion und Trennen, der Reihe nach auf Alt+1 bis Alt+7. Nur Bewegen und Trennen ändern das Modell, jeweils als Schritt im Verlauf; die anderen sehen nur hin.

Links stehen Objekte, Parameter, Verlauf und Filamente, jeder Abschnitt einklappbar. Unter jedem Körper im Objektbaum steht, was die Erkennung darin gefunden hat.

Die Maus in der Ansicht. Links klicken wählt aus, links ziehen verschiebt die Ansicht. Drücken Sie links auf einen gewählten Körper, bewegen Sie den Körper. Rechts ziehen dreht, das gedrückte Mausrad kippt nach oben und unten, Scrollen zoomt zum Zeiger. Pos1 (Einpassen) rahmt den gewählten Körper, ohne Auswahl die ganze Szene.

Mit der Tastatur fliegen. W und S fahren vor und zurück, A und D seitwärts, Q und E kippen. Solange die Taste liegt, fliegt die Ansicht gleichmäßig, und anders als der Zoom fliegt sie durch das Teil hindurch. Die Tasten wirken, sobald die Ansicht den Fokus hat, also nach einem Klick hinein.

Wer es anders gewohnt ist, stellt um. Die Einstellungen bieten vier weitere Belegungen nach Cura, Bambu Studio, Orca und PrusaSlicer, CAD und Blender; dort wählt die linke Taste wieder aus, und die Tastatur fliegt nicht. Eine 3D-Maus (SpaceMouse) fährt dieselbe Kamera: Schieben verschiebt das Teil, Drehen dreht es, Ziehen holt es näher, eine Gerätetaste passt alles ein. Geschwindigkeit und Richtung stehen in den Einstellungen, sobald ein Gerät gesehen wurde. Reagiert es nicht, hilft Wenn die 3D-Maus nicht reagiert.

Rechts daneben drei Reiter: Auswahl, Prüfbericht und Chat. Beim Zeichnen kommt einer für die Bedingungen dazu, in der Tour einer für ihre Schritte. F9 blendet den ganzen Bereich aus; dann hat das Modell den Platz, und die Statusleiste zählt die offenen Befunde.

Die Auswahl kommt nach vorn, sobald Sie im Bild oder im Objektbaum etwas anklicken. Oben stehen die Maße dessen, was Sie angeklickt haben, darunter die passenden Handlungen, vorn die häufigsten: bei zwei Körpern Vereinigen, Abziehen und Schnittmenge, bei einem Bohrung setzen, Aushöhlen, Teilen und Modell nachbauen. Alle weiteren stehen in Gruppen darunter, und ein Suchfeld findet jede. Ohne Auswahl stehen dort die Handlungen für alle Körper, etwa Druckoptimal ausrichten. Der Knopf Bausteine öffnet den Katalog. Was der Reiter an einem Merkmal zeigt, steht in Was Solidon im Modell erkennt.

Der Prüfbericht springt bei einer neuen Meldung nicht nach vorn. Sein Reiter zählt Fehler (X) und Warnungen (!) und blinkt einige Sekunden, rot bei einem Fehler, gelb bei einer Warnung. Getönt bleibt er, bis Sie den Bericht angesehen haben. Gleiche Meldungen stehen in einer Zeile, ihre Zahl in Klammern davor; ein Klick wählt alle betroffenen Teile, und eine Handlung fragt, für welche davon sie gelten soll.

Ein Menü für die Auswahl gibt es nicht. Die Menüleiste behält, was ohne Auswahl geht. Tastenkürzel gelten weiter, und die Befehlspalette findet jede Handlung über ihren Namen, mit dem Kürzel daneben.

Es gibt keine Betriebsarten und keine Werkbänke, zwischen denen man umschalten müsste. Es gibt die Szene.

Schritt für Schritt: Das Fenster auf einen Blick

Der Verlauf

Warum jeder Schritt änderbar bleibt und was eine Transaktion zusammenhält.

Jede Operation steht im Verlauf und bleibt dort änderbar. Ein Modell ist hier die Liste der Schritte, aus denen es entstanden ist, nicht bloß ein Netz aus Dreiecken.

Vier Schritte untereinander — Modell laden, Reparieren, Bohrung Ø 4,2 mm, Auf das Bett. Ein Pfeil zeigt auf den dritten Schritt: ein Doppelklick öffnet ihn wieder, und nur die Schritte darunter werden neu gerechnet.
Jeder Schritt bleibt eine Zahl — auch morgen noch.

Ein Doppelklick auf einen Schritt öffnet ihn mit den Werten, die in der Datei stehen. Wer eine Bohrung versetzen will, ändert die Zahl, und neu gerechnet wird nur, was darunter hängt. Auch diese Änderung nimmt Strg+Z zurück. An einem Beispiel zeigt es Ein Loch bohren.

„Diesen Schritt ändern“ steht auch am Merkmal, im Kontextmenü der Ansicht und im Objektbaum: der Weg vom Ergebnis zum Schritt, ohne die Zeile im Verlauf zu suchen. Was ein Baustein erzeugt hat, fasst der Objektbaum unter dessen Namen zusammen.

Mehrere Schritte wählen Sie mit Strg oder Umschalt. Genau diese gehen in einen eigenen Baustein (Eigene Bausteine); ohne Auswahl gilt der ganze Verlauf.

Löschen steht im Kontextmenü der Liste und in der Leiste darunter und lässt sich zurücknehmen. Weil ein gelöschter Schritt die Schritte trifft, die auf ihm aufbauen, fragt Solidon hier als einzige Stelle im Verlauf nach und nennt die betroffenen Schritte und den Rückweg über Strg+Z.

Rückgängig nimmt eine ganze Transaktion zurück, nie einen halben Schritt. Ein Vorschlag des Chats ist genau eine Transaktion.

Zwei Grenzen sind Absicht. Zurückgenommene Schritte fallen weg, sobald ein neuer kommt; Zweige gibt es nicht. Und eine Änderung, die die Zahl der Objekte ändert, während spätere Schritte mit ihnen arbeiten, wird abgelehnt, denn die neuen Körper sind nicht die alten.

Anklicken setzt an. Wer eine Fläche wählt und dann eine Operation aufruft, findet Ort und Achse eingetragen, die Größe nicht: Eine Senkung nimmt den Kopf der Schraube, nicht den Durchmesser der Bohrung darunter. An einer angeklickten Bohrung nennt der Dialog die passende Normgröße und fragt, wo keine passt, statt eine zu erfinden.

Schritt für Schritt: Einen Schritt zurücknehmen oder ändern

Bewegen und Färben

Objekte verschieben, drehen und skalieren, Flächen versetzen und Filamente zuweisen.

Zwei Wege ändern das Modell selbst: Bewegen in der Werkzeugzeile unter der Ansicht und das Zuweisen von Filament rechts unter Auswahl. Jeder Zug und jede Zuweisung ist ein eigener Schritt im Verlauf, mit Zahlen, die sich dort später ändern lassen, und Strg+Z nimmt ihn einzeln zurück.

Bewegen zeigt einen Griff im Bild: drei Pfeile zum Verschieben, drei Ringe zum Drehen und einen Würfel zum gleichmäßigen Skalieren, beschriftet mit X, Y, Z und S. Bewegt wird, was gewählt ist, das Teil oder eine Bohrung darin; dann bleibt das Teil stehen (Was Solidon im Modell erkennt). Die Statuszeile sagt bei jedem Griff, was er bewegt.

Tippen statt ziehen. Drei Knöpfe in der Leiste wählen Verschieben, Drehen oder Skalieren, daneben stehen die Zahlen: X, Y, Z in Millimetern, ein Winkel in Grad, ein Faktor in Prozent oder gleich das Zielmaß. Die Eingabetaste wendet an. Während eines Zugs steht die Zahl über dem Bild; wer eine Ziffer tippt, übernimmt den Zug, die Eingabetaste setzt genau diesen Wert ohne Einrasten, Esc verwirft den Zug.

Der Schatten zieht mit. Hebt man ein Teil an, läuft er seitlich davon; ohne Perspektive ist das die einzige Auskunft über die Höhe.

Beim Verschieben am Griff kommt nichts über den Rand des Betts: Solidon holt den Körper auf eine freie Stelle derselben Platte zurück. Ein getippter Wert gilt dagegen, wie er dasteht; ob das Teil danach noch auf dem Bett liegt, sagt der Prüfbericht. Lassen Sie ihn auf einem anderen Bett los, liegt er danach auf dessen Platte.

Rasterfang und Winkelfang stehen hinter dem Knopf mit dem Raster und ab Werk auf null, sonst verschluckten sie jeden kleinen Zug. Beim Drehen rastet der Winkel trotzdem kurz bei Vielfachen von 45 Grad ein, und ein Bogen im Bild zeigt es.

Ist eine Fläche gewählt, sitzt der Griff auf ihr. Ein Zug versetzt die Fläche in ihrer Richtung, und die Nachbarwände wachsen mit (Fläche versetzen): Aus dem 20-mm-Klotz wird ein 25-mm-Klotz. Das geht auch am eingelesenen Modell und bewegt nur die angeklickte Fläche. Drehen und Skalieren stehen dann grau und sagen im Tooltip, warum.

Für genaue Maße setzt Auf Maß bringen ein Zielmaß, der Dialog von Skalieren verzerrt je Achse. Zwei Teile setzt An Merkmal ausrichten aneinander, Fläche auf Fläche oder Bohrung auf Bohrung. Sein Ziel ist anfangs leer, und Übernehmen wartet, bis Sie es gewählt haben. Der erste Klick ins Bild wählt es; die Liste im Feld Ziel bietet es ebenso an.

Farbe kommt über das Filament. Filament zuweisen nimmt den ganzen Körper, Filament auf eine Fläche die angeklickte Fläche, auch eine gerundete Seite wie den Bogen eines Buchstabens. Gewählt wird ein Filament mit Namen und Farbe, aus dem eigenen Lager oder neu angelegt; ganz oben steht, was der Körper schon trägt. Im 3MF-Export wird daraus der Filamentwechsel, ein Teil ohne eigenes Filament behält die Farbe des Körpers. Filament entfernen nimmt die Zuweisung für die gewählten Körper oder Flächen zurück.

Das Filamentlager öffnen Sie auf der Startseite oder über Bearbeiten. Jede Spule führt ihren eigenen Restbestand, auch wenn zwei gleich heißen; ohne bekannte Menge steht dort Unbekannt. Die Schnellauswahl weist eine Spule direkt zu, an gewählten Flächen nur diesen. Änderungen im Lager überschreiben keine gespeicherten Projektfarben oder Druckwerte. Eine Spule trägt bis zu vier Farben: Die erste zeigt das Bild, alle kommen bei Bambu Studio, OrcaSlicer und ElegooSlicer an.

Schritt für Schritt: Ein Teil verschieben und drehen · Zweifarbig drucken

Material, Toleranzen, Passungen

Woher das Spiel kommt, das ein Deckel braucht, und warum es nicht geschätzt wird.

Das Stück, das Solidon von einem Slicer unterscheidet. Ein gedrucktes Teil ist nie so groß wie gezeichnet: Kunststoff schwindet, ein Loch von 5 mm kommt enger heraus, die unterste Schicht wird breiter gedrückt. Wer zwei Teile ineinanderstecken will, muss das einrechnen, und das nimmt Solidon ab.

Das Spiel steht im Materialprofil, nicht im Modell. Wer einen Stift in ein Loch stecken will, trägt keine 0,2 ein, sondern wählt eine Passung; die Zahl kommt aus dem Profil des Materials, mit dem gedruckt wird.

Querschnitt durch ein Bauteil: ein Zapfen steckt in einer Bohrung, der Spalt dazwischen ist bemaßt. Die Zahl steht im Materialprofil und wird nicht im Dialog eingetragen.
Wer kalibriert, verbessert damit auch Teile, die vorher entstanden sind.

Deshalb wirkt eine Kalibrierung rückwärts. Ein Wert unter Bearbeiten → Material kalibrieren gilt für jede Passung, auch in Projekten, die vorher entstanden sind. Gemessen wird am gedruckten Prüfkörper, wie in Ausprobieren statt raten: Varianten und Kalibrieren beschrieben.

Die erste Schicht ist ein Sonderfall. Sie wird gegen das Bett gedrückt und läuft nach außen aus, der Elefantenfuß. Bei einer Passung unten am Teil entscheidet das, ob es hineingeht.

Ein Stapel Schichten auf dem Druckbett. Die unterste ist breiter als alle darüber, weil sie angedrückt wird — der Elefantenfuß.
Bei Passungen an der ersten Schicht rechnet Solidon ihn mit ein.

Das Prüfstück schneidet einen Würfel um eine Stelle aus dem Teil, statt sie nachzubauen: die echte Form mit derselben Toleranz, als kleiner Ausschnitt zum Probedrucken.

Eine Szene darf mehrere Materialien haben. Eine TPU-Dichtung in einem PETG-Gehäuse schwindet anders und will mehr Spiel. Material festlegen gibt einem Körper sein eigenes Profil, und Toleranzen, Elefantenfuß und Passungsprüfung rechnen damit.

Die Bausteine

Geprüfte Verbindungen aus der Bibliothek statt selbst konstruierter Geometrie.

Einen Sechskant so tief in eine Wand zu legen, dass eine M4-Mutter passt und die Schraube trotzdem greift, ist beim ersten Mal eine halbe Stunde Arbeit. Ein Baustein erledigt es: Fläche oder Bohrung anklicken, Baustein wählen, Größe wählen. Den Weg im Bild zeigt Das erste eigene Teil.

Nach dem Einsetzen steht der Baustein im Bild, auf der gewählten Fläche, in der gewählten Bohrung oder oben auf dem Körper, mit Maßlinien zu den Kanten und einem Griff. Ziehen oder ein Klick auf eine andere Stelle setzt ihn um, die Maße lassen sich auch tippen. Erst Übernehmen fügt ihn ein, Escape geht zurück zu den Werten. Ohne gewählten Körper bleibt Einsetzen gesperrt und sagt am Knopf, warum; durchsehen lässt sich der Katalog trotzdem.

Die Maße kommen aus einer Tabelle. Schlüsselweite der M4-Mutter, Sitz der Einpressbuchse, Breite des Filmscharniers sind nachgeschlagen, nicht geschätzt.

Mutternfalle: die Tasche für eine Sechskantmutter, die beim Drucken eingelegt wird. Der häufigste Weg zu einem belastbaren Gewinde.

Eine Mutternfalle: die sechseckige Tasche, in die beim Drucken eine Sechskantmutter eingelegt wird.
Die Maße kommen aus der Normteiltabelle.

Heat-Set-Einpressbuchse: die gestufte Bohrung für eine Messingbuchse, die mit dem Lötkolben eingeschmolzen wird. Aufwendiger, dafür beliebig oft lösbar.

Eine Einpressbuchse-Bohrung: der abgestufte Kanal, in den eine Gewindebuchse mit dem Lötkolben eingeschmolzen wird.
Das Gewinde hält im Metall, nicht im Kunststoff.

Rastnase: ein federnder Arm, der beim Fügen ausweicht und dann einrastet. Ein Deckel, der ohne Schraube hält.

Eine Rastnase: der federnde Arm mit der schrägen Nase, die beim Fügen ausweicht und danach zurückschnappt.

Filmscharnier: eine Stelle, so dünn, dass sie sich biegt, statt zu brechen. Das Gelenk wird mitgedruckt.

Ein Filmscharnier: die dünne Stelle zwischen zwei Platten, die als Gelenk wirkt, weil sie sich biegt statt zu brechen.

Lochwand-Einhänger: ein bis sechs Haken im Raster einer SKÅDIS-Lochwand, eine Rückplatte auf Wunsch. Von oben in die Schlitze, dann herunterziehen; eine federnde Rastzunge hält das Teil auch, wenn jemand daran zieht. Wer es oft abnimmt, schaltet die Zunge ab. Gedruckt wird liegend, damit die Zunge über ihre Schichten federt.

Ein Lochwand-Einhänger: Haken im Raster einer Lochwand, mit der federnden Rastzunge, die hinter der Platte einrastet.
Von oben eingehängt, durch die Zunge gehalten — zum Lösen durch den Schlitz gedrückt.

Scharnierauge: eine Lasche mit Bohrung. Zwei davon und ein Passstift ergeben ein Gelenk, das sich dreht.

Ein Scharnierauge: eine Lasche mit Bohrung, durch die ein Passstift geht — die Hälfte eines Gelenks, das sich dreht statt zu biegen.

Bolzenscharnier: zwei Laschen um einen mitgedruckten Bolzen, fertig beweglich von der Platte. Der Spalt dazwischen ist die Passung, Spiel stellt ihn ein.

Eckwinkel: das Dreieck in einer Innenecke, das zwei Wände im rechten Winkel hält. Für eine einzelne weiche Wand ist die Versteifungsrippe da.

Ein Eckwinkel: das Dreieck in einer Innenecke, das zwei Wände im rechten Winkel gegeneinander hält.

Standfuß: ein gedruckter Fuß oder die Tasche für einen Gummifuß. Die Fase zeigt nach unten, damit der Elefantenfuß der ersten Schicht ins Leere quetscht.

Ein Standfuß: ein gedruckter Fuß mit Fase nach unten, damit der Elefantenfuß der ersten Schicht ins Leere quetscht.

Kabelclip: ein Bügel, dessen Öffnung enger ist als das Kabel. Er führt, hält aber nicht gegen Zug; dafür gibt es die Durchführung.

Ein Kabelclip: der Bügel auf einer Fläche, dessen Öffnung enger ist als das Kabel, das er führt.

Druckbares Gewinde: ein Innengewinde oder ein Gewindebolzen für ein gedrucktes Gegenstück, nicht für eine Metallschraube. Mit dem Haken bei Innengewinde schneidet es auf einer Fläche sein Loch selbst. In eine vorhandene Bohrung passt es, wenn sie zwischen Kernloch und Nennmaß liegt, siehe Ein Gewinde in eine Bohrung. Ein Schraubenloch derselben Größe ist dafür zu weit.

Dazu kommen Schraubenloch, Magnettasche, Kabeldurchführung, Rippe, Schlüsselloch, Kugellager einsetzen, Schraube, Gedruckte Mutter, Nutfeder, Wandhalter, Schnappverbindung, Passstift und Passbohrung, Schnappverbinder für eine Naht, Lasche mit Loch, Rohrschelle, die Halter in U-Form, rund, als Gabel und als Ablage und die Prüfkörper aus Ausprobieren statt raten: Varianten und Kalibrieren. Der Katalog ordnet sie in Gruppen, jeden mit Bild.

Der Bausteinkatalog: Vorschaubilder statt einer Namensliste, nach Gruppen geordnet.

Ein Baustein bleibt änderbar wie jede Operation: Er steht im Verlauf, und die Stellen, an denen er ansetzt, behalten ihren Namen.

Zwei Teile, die zusammengehören, entstehen zusammen. Gegenstücke setzen … unter Erzeugen → Bausteine: an jedem der beiden Teile die Stelle markieren, das Paar wählen, die Maße einmal eingeben. Solidon setzt beide Hälften, trägt die Passung ein und legt alles in einen Schritt. Drei Paare gibt es: Passstift und Passbohrung, gedruckte Schraube und Mutter, Einpressbuchse und Durchgangsloch. Ist eine der beiden Stellen ein Gewinde, gibt es nichts zu wählen: Am anderen Teil entsteht das passende Gegengewinde.

Einen Organizer aufteilen. Erzeugen → Grundformen → Organizer anlegen öffnen, Maße eingeben, Fächer aufteilen … wählen. Außenmaße festhalten oder Lichte Fachmaße festhalten entscheidet, ob die Schublade passen soll oder der Inhalt. Ein Fach oder eine Trennwand in der Draufsicht oder im Baum wählen, Fachmaße und Wandhöhen ändern, die Vorschau rechnet mit. Aufteilung übernehmen führt zum Dialog zurück, Übernehmen legt das Teil an, und im Verlauf lässt sich die Aufteilung später wieder öffnen. Wanne, Trennwand, Rand und Steckfuß gibt es auch einzeln als Bausteine.

Schritt für Schritt: Das erste eigene Teil · Ein Gehäuse mit Deckel · Ein Gewinde in eine Bohrung

Zeichnen

Zeichnen mit Bedingungen: Linien, Bögen, Maße, und was danach daraus wird.

Für den Umriss, den kein Grundkörper hergibt, etwa eine Grundplatte mit einer Aussparung für ein Netzteil.

Angefangen wird oben in der Werkzeugleiste. Zeichnen schwenkt die Ansicht senkrecht auf die Zeichenebene, gezeichnet wird im Modell. Was daraus wird, entscheiden Sie am Ende. Escape kommt wieder heraus.

Der Skizzenmodus: gezeichnet wird in der Ansicht, auf der Fläche des Teils, die in der Leiste unten steht. Die Leiste trägt die Zeichenwerkzeuge, die Ebenenwahl mit dem Hinweis auf die Druckschichten, die Reihe der Bedingungsknöpfe und wie viele Maße noch offen sind. Rechts stehen die Bedingungen der Zeichnung als eigener Reiter, einzeln aufgelistet.
Die Ansicht bleibt die Ansicht — die Zeichnung liegt darin.

Zuerst die Ebene. XY liegt flach wie das Druckbett, XZ und YZ stehen, und die ebenen Flächen vorhandener Körper stehen mit in der Liste. Der Satz daneben sagt, wie die Druckschichten zur Zeichnung liegen: auf XY parallel, auf den stehenden Ebenen quer, und eine waagerechte Linie wird dort später eine Fuge. Schneller geht es mit einem Rechtsklick auf eine Fläche, im Bild oder im Objektbaum: Auf dieser Fläche zeichnen. Unter Neue Ebene … entsteht eine Ebene, parallel versetzt, um eine Achse gekippt oder durch drei Punkte; der Abstand darf ein Projektparameter sein, und die Ebene wandert mit ihrer Fläche.

Werkzeuge und Tasten: Linie L, Rechteck R, Kreis C, Bogen A, Punkt P, Kurve S, Vieleck V, Langloch G, Trimmen T. Vieleck, Langloch, Lochkreis und Lochraster entstehen aus zwei Klicks: Mitte und Ecke, die Mitten der beiden runden Enden, Mitte und erstes Loch, zwei gegenüberliegende Löcher. Eckenzahl, Breite, Anzahl oder Lochdurchmesser stehen daneben in der Leiste. Die Linie läuft als Zug weiter, eine Kurve endet mit Doppelklick, Eingabetaste oder einem Klick auf ihren letzten Punkt. 1, 2 und 3 wechseln zwischen XY, XZ und YZ; Esc bricht ein angefangenes Element ab und schaltet aufs Auswählen. Alles entsteht als Zeichnung mit Bedingungen und bleibt bemaßbar.

Ansehen und ziehen. Die Ansicht bedienen Sie wie im Hauptfenster, und Einpassen (Pos1) holt alles ins Bild. Mit Auswählen verschiebt ein Zug einen Punkt, und was an ihm hängt, zieht nach. Strg beim Klicken sammelt: Parallel und Rechtwinklig brauchen zwei Linien, Symmetrisch zwei Punkte und eine Achse, und die Reihenfolge der Klicks zählt. Entf löscht die Auswahl samt ihren Bedingungen, in der Bedingungsliste nur den Eintrag. Strg+Z nimmt hier den letzten Zug auf dem Blatt zurück, nicht den letzten Schritt im Verlauf.

Fangen. Ein Klick nahe einem vorhandenen Punkt fängt ihn, und beide bekommen eine Deckung: Sie bleiben zusammen, auch wenn später etwas wandert. Wo kein Punkt in der Nähe ist, fängt mit Am Raster fangen das Raster, auf die nächste Linie. Seine Weite folgt dem Zoom in der Folge 1, 2, 5; eine eingetippte Weite bleibt stehen, und Automatisch lässt sie wieder dem Zoom folgen.

Bemaßen beim Zeichnen. Bei Linie und Kreis erscheint nach dem ersten Klick ein Maßfeld am Zeiger: Länge oder Durchmesser tippen, Eingabetaste. Die Richtung kommt vom Zeiger, die Zahl bleibt als Bedingung stehen. Ø oder R neben dem Feld tauscht Durchmesser gegen Radius, und zwar in jedem Kreisfeld der Anwendung. Nachträglich bemaßt D zwei gewählte Punkte, auch mit einem Ausdruck: @breite/2 bindet das Maß an einen Projektparameter.

Bedingungen halten die Zeichnung zusammen. Etwas auswählen, dann den Knopf drücken oder die rechte Maustaste am Ort. Dazu gehören: Abstand, Radius, Durchmesser, Winkel, Deckung, Waagerecht, Senkrecht, Parallel, Rechtwinklig, Tangential, Auf Kurve, Krümmungsstetig, Gleich groß, Mittelpunkt, Konzentrisch, Symmetrisch, Fest und Referenzmaß, das nur mitmisst. Was zur Auswahl nicht passt, ist ausgegraut, und ein zweiter Klick auf den gedrückten Knopf nimmt die Bedingung zurück. Rechts stehen alle in einer Liste; wer einen Eintrag überfährt, sieht die Punkte aufleuchten, die er hält. Ein Rechtsklick auf einen Punkt zeigt, was an ihm hängt, und nimmt es einzeln weg.

Der Skizzenmodus: oben die Zeichenwerkzeuge mit ihren Kürzeln — Linie L, Kreis C, Bogen A, Spline S —, darunter die Ebenenwahl mit dem Hinweis, wie die Schichten dazu liegen. In der Zeichenfläche ein bemaßtes Rechteck von 40 mm mit einem Kreis darin, der Rand des Bauraums gestrichelt, ein gefangener Punkt markiert. Rechts die Liste der Bedingungen — waagerecht, rechtwinklig, Abstand, Deckung, tangential — mit den Punkten, die jede hält. Unten die Statuszeile: bestimmt, jedes Maß steht fest.
Die Statuszeile ist die eigentliche Auskunft: was noch frei ist, wandert beim nächsten Zug.

Unten steht, wie fest die Zeichnung ist. Bestimmt heißt, nichts wandert mehr. „Noch 4 Maße fehlen, dann wackelt nichts mehr“ heißt, dass die Skizze noch verschiebbar ist; sie funktioniert trotzdem. Widersprechen sich zwei Maße, nennt Solidon sie, und die letzte gültige Lage bleibt stehen.

Ändern ohne neu zu zeichnen: Trimmen schneidet die angeklickte Hälfte weg, Verlängern lässt sie wachsen, Versetzen (O) legt eine Kontur im Abstand daneben, negativ nach innen, Spiegeln spiegelt die Auswahl an der X- oder Y-Achse. Hilfslinie (X) trägt Bedingungen, bildet aber kein Profil, etwa als Mittellinie. Projizieren holt die Kanten vorhandener Körper, die diese Ebene schneidet, in die Zeichnung, Flächenkontur den Rand der Fläche samt ihren Löchern. Beides kommt fest und als Hilfslinie: So richten Sie etwas an einem eingelesenen Teil aus, statt abzumessen. Es ist eine Kopie; ändert sich der Körper, zieht sie nicht mit.

Der Rand des Bauraums ist gestrichelt eingezeichnet. Wer darüber hinauszeichnet, liest an der Linie: die Skizze ragt darüber hinaus. Bei kleinen Teilen liegt er außerhalb des Bildes.

Links ein bemaßter Umriss, ein Pfeil führt nach rechts zu drei Körpern daraus: derselbe Umriss gerade nach oben extrudiert, um eine senkrechte Achse zu einer Hülse gedreht, und als Band entlang eines Viertelbogens geführt.
Was aus der Zeichnung wird, entscheidet sich nach dem Zeichnen.

Zum Schluss sagen Sie, was daraus wird. Hochziehen und Abtragen stehen an der fertigen Kontur. Fertig klappt alle Arten auf, jede mit einem Satz: hochziehen, als Tasche einschneiden, ein Lochfeld schneiden, um die senkrechte Achse drehen, entlang eines Bogens führen oder zwischen zwei Umrissen aufspannen. Was nicht geht, sagt warum. Verwerfen verlässt den Modus, und die Statuszeile nennt den Weg zurück.

Dasselbe Fenster nach dem Fertigstellen: Aus der Zeichnung ist ein Körper geworden, der im Objektbaum, im Verlauf und in der Ansicht steht. Der Kreis der Zeichnung ist ein Loch im Teil.
Was gezeichnet war, ist jetzt ein Schritt im Verlauf.

Die Zeichnung bleibt ein Wert im Verlauf. Ein Doppelklick auf den Schritt öffnet die Zeichnung direkt wieder. Eine verschobene Linie rechnet die Operation neu, der Rest des Projekts bleibt. Ein gezeichneter Kreis wird ein runder Zylinder, kein Vieleck.

Eine vorhandene Zeichnung verwenden. Ziehen Sie eine SVG- oder DXF-Datei ins Fenster. Unter Zeichnung hochziehen wählen Sie die Konturen in der Liste oder im Vorschaubild, Alle gültigen markiert alle verwendbaren; Innenringe bleiben Löcher. Höhe und Breite einstellen, die Vorschau prüfen. Nicht verwendbare Konturen bleiben mit einer Begründung sichtbar. Später öffnet der Schritt im Verlauf Konturen wählen … erneut, Höhe und Breite stehen dann im Operationsdialog.

Schritt für Schritt: Eine Form zeichnen und hochziehen

Hinsehen, bevor gedruckt wird

Was Messen, Schnitt, Analysekarten und Schichtvorschau zeigen, bevor gedruckt wird.

Ob ein Modell druckbar ist, sieht man ihm selten an: an der dünnsten Wand, am Überhang, an der Insel, die in der Luft beginnt. Fünf Werkzeuge unter der Ansicht zeigen es, und keines ändert das Modell. Kaputt machen kann man damit nichts.

Messen zeigt den Abstand zweier Punkte; der Zeiger fängt Ecken und Kanten. Solange gemessen wird, zeigt die Ansicht ohne Perspektive, damit man nicht danebenzielt. Ein Klick auf eine Fläche misst die Wandstärke dahinter. Jede Strecke bleibt als Bemaßung stehen, bis Sie sie wegnehmen, so lassen sich mehrere vergleichen.

Schnitt legt eine Ebene durch das Modell, und der Regler zieht sie hindurch. Die Schnittfläche wird geschlossen gezeichnet, ein Hohlraum ist also als Hohlraum zu erkennen.

Analyse färbt das Modell nach einer von sieben Karten. Wandstärke, Überhang, Stützbedarf und Krümmung sagen, ob es sich drucken lässt. Netzfehler zeigt offene Kanten, Stellen mit mehr als zwei Flächen und Flächen, die einander durchdringen; dort liegt meist der Grund, wenn Vereinigen oder Abziehen scheitert. Merkmale zeigt, was die Erkennung gefunden hat, Passungen, welche Flächen an einer Passung hängen und welche davon verletzt ist. Die Legende nennt immer Zahlenbereich und Herkunft der Werte. Ein Klick auf eine Warnung im Prüfbericht fährt die Kamera an die Stelle.

Schichten zeigt das Modell so, wie es in Schichten zerfällt; bei mehreren Körpern wählen Sie zuerst einen. Der Regler fährt hindurch, daneben stehen Schichtnummer und Gesamtzahl, Z-Höhe, Querschnittsfläche, Zahl der Inseln und Überhangfläche. Kontur, Insel und Überhang unterscheidet die Legende nicht nur durch die Farbe. Das ist Solidons eigene Schichtanalyse und nicht die Rechnung des Slicers; beide Zahlen stehen getrennt da.

Eine Brücke zwischen zwei Pfeilern mit bemaßter Spannweite, daneben ein kleiner Block, der in der Luft hängt — eine Insel.
Analysiert wird hier, geschnitten wird weiterhin im Slicer.

Explosion zieht mehrere Körper zum Ansehen auseinander. Export und Verlauf bleiben unberührt.

Auch der Schatten sagt etwas. Er fällt für jedes Stück einzeln, und ein Teil, das in mehrere Stücke zerfallen ist, wirft mehrere Schatten.

Was Solidon im Modell erkennt

Was Solidon in einem geladenen Modell wiedererkennt und was ein Klick darauf möglich macht.

Eine STL-Datei enthält nur Dreiecke, keine Bohrung und kein Maß. Solidon liest die Formen zurück: Nach dem Laden passt eine Erkennung Zylinder, Kegel, Kugeln, Ringe und Rundungen in die Flächen. Was passt, wird ein Merkmal mit Mitte, Achse, Maß und einer Kennung, die bleibt. Die Bohrung ist dann wieder eine Bohrung.

Dreizehn Arten, und der Name sagt die Lage:

Wo zwei Namen stehen, entscheidet die Richtung: innen Hohlkehle, außen Verrundung. Im Objektbaum stehen die Merkmale unter ihrem Körper, gleichartige zusammen.

Nicht jede Form wird ein Merkmal. Die Erkennung braucht ausreichend genaue und eindeutige Geometrie. Ihre Mindestgrößen sind keine allgemeinen Druckgrenzen. An Freiformen lässt sie ungesicherte Kugeln, Ringe, Kegel und Verrundungen aus; Bohrungen, Zapfen, Flächen und Gewinde bleiben. Der Prüfbericht nennt ausgelassene Rundformen. Eine vollständige Kugel oder ein Ring kann weiterhin erkannt werden.

Dieselbe Form in anderer Lage. Ein Teil, das Sie in Solidon verschieben oder drehen, behält seine Merkmale und deren Kennungen. Wird dasselbe Teil in anderer Lage neu eingelesen, kann eine Form knapp an der Grenze der Erkennung, etwa ein sehr flacher Bogen oder ein kurzes Kegelstück, einmal als Merkmal erscheinen und einmal nicht. Dasselbe kann zwischen Rechnern mit verschiedenen Prozessoren vorkommen.

Der Reiter Auswahl

Wer etwas anklickt, im Bild oder im Objektbaum, findet es rechts unter Auswahl; der Klick holt den Reiter nach vorn. Oben steht, was gewählt ist, etwa „Bohrung 1“, darunter bei einer Bohrung ihr Maß und die Normgröße dazu: 5,19 mm ist das Durchgangsloch für M5. Darunter stehen die Handlungen, je eine Gruppe aus Feldern.

Die Felder stehen auf den gemessenen Werten, denn eine geänderte Zahl ist die Operation. Wer die Bohrung zwei Millimeter weiter rechts haben will, ändert genau diese Zahl. Sobald das Tippen kurz ruht, zeigt das Bild die Vorschau. Übernehmen unten führt die Handlung aus, deren Felder Sie zuletzt angefasst haben, und welche das ist, steht darüber. Erst dann entsteht ein Schritt im Verlauf.

Lieber zeigen als tippen? Im Bild einstellen über Übernehmen gibt dem Loch im Bild einen Griff zum Versetzen und Drehen, Knöpfe zum Ziehen und Maßlinien zu zwei Kanten der Fläche; jedes Maß lässt sich dort auch eintippen. Ein gezogenes Langloch behält dabei seine Form. Übernehmen macht daraus einen Schritt, Abbrechen oder Escape verwirft ihn.

Ein leeres Koordinatenfeld heißt: Das Loch bleibt, wo es ist. Bei Bohrung ändern und Zum Langloch ziehen stehen X, Y und Z auf „wie gemessen“. Eine eingetragene Zahl ist eine neue Stelle, auch die Null; so kommt ein Loch genau in die Mitte des Teils.

Sechs Handlungen gibt es, je nach Art:

Bohrung und Langloch können alle sechs, ein Zapfen alles außer dem Ziehen. Eine Kugelfläche lässt sich weder drehen noch ziehen. Ein Kegel kann alles außer dem Ziehen, solange er für sich steht; über einer Bohrung lässt er sich nicht allein versetzen. Eine Verrundung ändert ihren Radius oder verschwindet ganz, auch im eingelesenen Modell. Ein Lufteinschluss lässt sich verschieben und entfernen; entfernt wird er mit Material gefüllt. Ein Gewinde ändert Durchmesser und Steigung oder wird ganz entfernt; verschieben, drehen und verdoppeln lässt es sich nicht. Fläche, gerundete Seite, offene Kante und Ring haben keine dieser Handlungen.

Was nicht geht, steht als Satz da, nicht als graues Feld, an einem Ring etwa der Weg über den ganzen Körper oder einen Ring als Werkzeug.

Mehrere gleichartige Merkmale am selben Körper bekommen an jeder Handlung einen Haken wie „Auf alle 4 gleichartigen anwenden“. Vier Bohrungen einer Lochreihe werden so in einem Schritt aufgebohrt, und ein Strg+Z nimmt alle vier zurück.

An einer Fläche gilt keine der sechs Handlungen. Dort setzen die Bausteine an, und der Knopf Bausteine öffnet den Katalog.

Eine Kante ist das Dritte, was ein Klick treffen kann. Der erste Klick wählt den Körper, der zweite die Kante. Rechts stehen dann Verrunden, Fase anbringen und Wulst anlegen mit je einem Maß. Das geht auch an einem eingelesenen Modell; die Rundung besteht dort aus geraden Stücken, die feiner sind, als eine Düse auflöst. Für alle senkrechten Kanten wählen Sie im Dialog die Gruppe statt jeder Kante einzeln. Auch Fläche versetzen und Formschräge anstellen arbeiten am eingelesenen Netz.

Zwei markierte Merkmale zeigen ihren Abstand, von Mitte zu Mitte und je Achse in X, Y und Z. Das ist eine Auskunft ohne Knopf und ohne Schritt im Verlauf. Bei drei markierten bleibt der Reiter, wie er war.

Was mit einem Merkmal sonst noch geht

Entf trifft das Merkmal, nicht den Körper. Ist eine Bohrung gewählt, nimmt die Taste die Bohrung weg; ohne gewähltes Merkmal löscht sie das Objekt.

Der Griff sitzt am gewählten Merkmal. Wer eine Bohrung wählt und Bewegen holt, findet ihn an ihrer Öffnung. Ein Zug daran wird Merkmal verschieben oder Merkmal drehen, das Teil bleibt stehen. Einen Skalierwürfel gibt es dort nicht; eine Bohrung wächst über ihren Durchmesser. Beim Ziehen zeigt ein Zylinder, wohin es geht; der Körper ändert sich erst beim Loslassen.

Beim Verschieben reist die Kennung mit. Eine Passung, die auf diese Bohrung zeigt, behält ihren Bezug. Eine Kopie aus Merkmal verdoppeln bekommt eine eigene Kennung.

Drei Warnungen können dabei kommen: eine durchgehende Bohrung, die nach dem Versetzen nicht mehr durchgeht; ein Langloch, das an einem Ende über die Kante ragt, auch wenn seine Mitte im Material sitzt; und eine Senkung über einer Bohrung, die sich nicht allein versetzen lässt, weil sie in die Bohrung übergeht. Die Meldung nennt den Weg: das Merkmal in der Mitte wählen oder die Bohrung verschließen und beides neu anlegen, Senken ist eine eigene Operation.

Was die Erkennung gefunden hat, zeigt die Karte Merkmale unter Analyse, noch bevor Sie klicken.

Bohrung und Einlauf gemeinsam ändern. In Bohrung ändern ändert Senkung, Stufen und Verengung mitnehmen alle Durchmesser zusammen, auch die Öffnung einer Verengung; Einführbreite, Senkungswinkel und Stufentiefen bleiben. Nur Bohrungsdurchmesser lässt Senkung und Stufen, wie sie sind. Ein Strg+Z nimmt die Änderung zurück.

Eine Stelle gezielt erkennen. Fehlt an einem großen Netz ein Merkmal, wählen Sie mit der rechten Maustaste auf der Oberfläche Merkmale an dieser Stelle erkennen, vergrößern den Radius, bis es ganz erfasst ist, und öffnen es in der Liste über Merkmal bearbeiten …. Nach der Vorschau übernimmt Solidon Erkennung und Änderung zusammen, ein Strg+Z nimmt beides zurück. Nur Merkmale übernehmen speichert allein die Erkennung.

Schritt für Schritt: Ein Loch bohren · Kanten abrunden oder anfasen

Parameter und Ausdrücke

Benannte Maße statt Zahlen im Modell, mit Ausdrücken zwischen ihnen.

Ein Projekt hat benannte Parameter wie breite, tiefe oder wandstaerke, und Operationen rechnen mit ihnen statt mit festen Zahlen.

Wozu: Eine Zahl, die an sieben Stellen steht, ändert man an sechs und übersieht die siebte. Ein Parameter steht an einer Stelle. Drehen Sie an breite, folgt alles, was davon abhängt: Die Bohrung in der Mitte bleibt in der Mitte, weil dort =@breite/2 steht und nicht „35“.

Anlegen: links unter Parameter auf Parameter anlegen, Name und Wert eintragen.

In ein Maß bringen: Hat das Projekt Parameter, steht neben jedem Zahlenfeld der Knopf fx und schaltet es auf einen Ausdruck um. Dann nimmt das Feld =@breite/2 an: = beginnt einen Ausdruck, @ verweist auf einen Parameter. Nach @ schlägt das Feld die Namen vor, darunter steht, was erlaubt ist.

Zweimal dasselbe Zahlenfeld nebeneinander. Oben steht darin „70,00 mm“ mit Drehknöpfen am Rand, daneben ein blasser Knopf „fx“. Unten steht im Feld der Ausdruck „=@breite/2“, und der Knopf „fx“ ist eingeschaltet — kräftiger Rahmen, farbige Schrift. Darunter die Rechnung: bei einer Breite von 70 mm zeigt das Feld 35,00 mm.
Derselbe Knopf steht neben jedem Maß. Eingeschaltet nimmt das Feld einen Ausdruck statt einer Zahl.

Name und Beschriftung können verschieden sein. In der Liste steht vielleicht Breite, im Ausdruck @breite. Die Vorschlagsliste setzt den richtigen ein.

Grenzen, Einheit und Ausdruck ändern Sie mit einem Rechtsklick auf den Parameter, Ändern …, rücknehmbar wie jede Änderung. Liegt eine getippte Zahl außerhalb der Grenzen, übernimmt Solidon sie nicht und nennt darunter die Grenze; Parameter ändern … führt dorthin.

Erlaubt sind die vier Grundrechenarten, Klammern, min, max, abs, round und Verweise auf andere Parameter, etwa =@breite/2 - @wand oder =max(@breite, 40). Sonst nichts: Solidon rechnet Ausdrücke selbst und führt nichts aus. Eine Projektdatei wandert zwischen Leuten und darf kein Programm sein, auch wenn ein Sprachmodell den Ausdruck geschrieben hat.

Ringschlüsse wie a auf b und b auf a erkennt Solidon und nennt sie, statt endlos zu rechnen.

Gerechnet wird in Millimetern und doppelter Genauigkeit, gerundet nur in der Anzeige: Was als „40,00 mm“ dasteht, ist intern eine Zahl mit allen Stellen.

Schritt für Schritt: Ein Maß nachträglich ändern

Drucken

Vom fertigen Modell zur Druckdatei, ohne Solidon zu verlassen.

Datei → Drucken vorbereiten (Strg+P) führt vom Modell zur Druckdatei. Rechnen tut sie der Slicer, bedient wird er von hier, meist ohne dass man ihn sieht. Schritt für Schritt zeigt es Ein Modell prüfen und drucken.

Oben fragt der Dialog in der Folge, in der eins vom anderen abhängt: Slicer, Drucker, Düse, Platte, Filamente und Qualität. Den Drucker ändern Sie auch in der Projektkopfzeile, nur für dieses Projekt; Filamente, Farben und ihre Druckwerte bleiben. Die Düse wählen Sie aus den Größen, die Ihr Drucker kennt; ihr Durchmesser entscheidet, welche Maschine der Slicer bei der Übergabe wählt.

Die Druckeinstellungen: vorn die Felder mit ihren Erklärungen, unten die Knöpfe „Slicen“, „Im Slicer öffnen“ und „Druckdatei speichern“.
Der Slicer rechnet — bedient wird er von hier.

Vorn stehen die Werte, die man an jedem Teil ändert: Fülldichte und Stützen; Schichthöhe, Wände, Temperaturen und die Suche liegen unter Weitere Einstellungen. Jedes Feld sagt in einem Satz, was es bewirkt. Was die Geometrie verlangt, schlägt die Analyse mit Begründung vor, etwa Stützen unter dem gemessenen Überhang oder eine Mindestzeit je Schicht bei einem spitz zulaufenden Teil. Wählen Sie unter Haftung Brim, Skirt oder Raft, stehen dort nur die Maße dieser Bettart. Eine Zahl außerhalb ihrer Grenze bleibt im Feld, die Grenze steht daneben, und Slicen wartet, bis sie stimmt.

Woher die Werte kommen: Bei PrusaSlicer und der Orca-Familie (OrcaSlicer, Bambu Studio, ElegooSlicer, Creality Print, Anycubic Slicer Next) kommen Drucker, Prozess und Filament aus dem Slicer, und Solidon legt nur Ihre Änderungen und übernommene Vorschläge darauf; fehlt der Orca-Familie ein Profil, sagt die Statuszeile welches. Die Qualität wählt den Prozess des Herstellers, eine eigene Wahl bleibt. Bei Cura übernimmt Solidon auf Wunsch den Drucker, den Cura gerade nutzt, mit Düse sowie Start- und Endcode. Die übrigen Druckgrundlagen kommen bei diesem Weg aus Solidons Tabellen; Ihre Änderungen und übernommenen Vorschläge ergänzen sie.

Slicen lässt den Slicer rechnen und liest die Druckdatei zurück: Druckzeit, Material und Schichten stehen danach im Dialog und im Prüfbericht, mit der Herkunft G-Code und getrennt von Solidons Schätzung und einer gewogenen Restmenge. Druckdatei speichern legt den G-Code ab, bei mehreren Platten eine Datei je Platte.

Im Slicer öffnen gibt die Platte als Datei an das Fenster des Slicers, für den letzten Handgriff dort oder wenn ein Slicer von außen nicht annimmt, was sein Fenster kann. Profile braucht dieser Weg nicht. Die Orca-Familie bekommt mehrere Platten in einer Datei, geordnet wie ihre eigenen, PrusaSlicer und Cura eine Datei je Platte. Den zuletzt benutzten Weg trägt beim nächsten Öffnen der Hauptknopf.

Scheitert ein Lauf, nennt die Absage den Grund und bietet an, was hilft: einen anderen Slicer, die Ausgabe des Slicers ansehen, das Maschinenprofil prüfen oder nur exportieren. Die Druckdatei wird nachgemessen: Fährt sie über den Bauraum hinaus oder ist sie niedriger als das Modell, steht das als Fehler im Prüfbericht.

Nach dem Druck bucht Filament abziehen … den Verbrauch von den Spulen ab. Solidon-Schätzungen und G-Code-Mengen sind gekennzeichnet, fehlende bleiben unbekannt, bis Sie sie eintragen oder slicen, und eine spätere G-Code-Angabe berichtigt die Buchung. Noch einmal gedruckt bucht einen weiteren Druck. Im Filamentlager zeigt der Buchungsverlauf jeder Spule jede Buchung; Gewählten Vorgang zurücknehmen nimmt einen Druck zurück und auch wieder vor. Unter Lager-Einstellungen steht, was nach der Übergabe an den Slicer geschieht: Nachfragen (die Vorgabe), Nie buchen oder Ohne Rückfrage buchen.

Schritt für Schritt: Ein Modell prüfen und drucken

Auf das Bett und hinaus

Anordnen, prüfen, exportieren, und was jedes Format mitnimmt.

Auf dem Bett anordnen legt die Objekte nebeneinander, jedes auf die erste Platte, auf der es Platz hat; erst wenn keine reicht, beginnt eine neue. Was nicht passt, wird gemeldet, nicht weggelassen. Besteht ein Körper aus losen Teilen, etwa ein Schriftzug, bietet der Prüfbericht an, ihn zu zerlegen und auszurichten: ein Klick, und die Buchstaben liegen auf den Platten.

Zu groß für das Bett? Dann wird geteilt, siehe Wenn das Teil nicht auf das Bett passt.

Was schräg nach außen wächst, braucht irgendwann Stützen. Ab welchem Winkel Stützen nötig sind, hängt am Drucker; der Überhangfächer misst es aus.

Zwei Überhänge als Beispiel für eine Grenze von 45 Grad: 40 Grad liegt darunter, 65 Grad darüber. Gemessen wird gegen die Senkrechte.

Dünne Wände brauchen eine Prüfung. Beim Filamentdruck verwendet Solidon zwei Bahnen als Richtwert. Ob eine dünnere Wand gelingt und hält, hängt von Drucker, Material und Belastung ab. Auch um eine Bohrung: Bleibt dort weniger Material, als das Filament trägt, steht es im Prüfbericht, gemessen am fertigen Teil.

Eine Wand im Querschnitt aus zwei nebeneinanderliegenden Druckbahnen. Zwei Bahnbreiten sind die Startregel ohne passende Druckprobe.
Die nötige Wandstärke hängt von Material, Druckeinstellungen und Belastung ab.

Exportiert wird nach STL, 3MF oder STEP, dazu OBJ und PLY. 3MF bevorzugen die Slicer, und es trägt die Filamente als Farbgruppen; STL kennt keine Farbe. STEP bewahrt Flächen und Kanten für andere Konstruktionsprogramme.

Vor dem Schreiben zeigt der Export, was der Prüfbericht gefunden hat, etwa eine dünne Wand. Trotzdem exportieren ist die Vorgabe, denn ein Bericht ist keine Sperre.

Ordner, Format und Namensschema merkt sich Solidon je Projekt. Entstehen mehrere Dateien, steht im Namensfeld des Dateidialogs ein Muster mit Platzhaltern in geschweiften Klammern; ein Name ohne Klammern bleibt ein Name.

Zum Herzeigen gibt es GLB, nicht zum Drucken: Farben und Name reisen mit, das Teil kommt maßstabsgetreu an, und der Empfänger dreht es im Browser.

Die Druckdatei schreibt der Slicer, bedient wird er von hier (Drucken). Solidons Schichtanalyse sucht Inseln, Spannweiten, dünne Stellen und die beste Lage; wo beide Zahlen nennen, steht dabei, welche woher kommt.

Wenn das Teil nicht auf das Bett passt

Teilen, verstiften und anordnen, wenn der Bauraum nicht reicht.

Ist das Teil zu groß für den Bauraum, wird geteilt, und die Hälften müssen wieder zusammenkommen.

Der kürzeste Weg ist das Werkzeug Trennen in der Werkzeugzeile (Alt+7). Zwei Klicks auf das Teil ziehen eine Linie, getrennt wird dort, gerade in den Bildschirm hinein. Zum Zusammenstecken vorbereiten ist von Anfang an angehakt: Stifte in die eine Hälfte, passende Löcher in die andere. Daneben wählen Sie, womit sie halten:

Bearbeiten → Automatisch teilen … sucht auch die Stelle, über dieselbe Schichtanalyse wie die Suche nach der besten Lage. Am schwersten wiegt, dass die Naht aus einer Kontur besteht statt aus mehreren dünnen Stegen. Danach zählen ein gleichbleibender Querschnitt, der sich sauberer klebt als eine Schräge, eine freie dünnste Stelle, ähnlich große Hälften und zuletzt, welche Stücke weniger Stützen brauchen.

Braucht ein Teil mehrere Schnitte, plant die Suche die ganze Folge, nach der Zahl der Stücke und Klebestellen am Ende. Ein spiegelgleiches Teil wird in der Symmetrieebene geteilt, beide Seiten drucken dann mit denselben Einstellungen. Lose Stücke werden an der Lücke getrennt, ohne Naht und Stift.

Links ein Objekt, das über den Rand des Druckbetts hinausragt. Rechts dasselbe Objekt in zwei Teile geschnitten, mit zwei Passstiften in der Schnittfläche.
Die Passstifte helfen, die Hälften beim Zusammenfügen auszurichten.

In jede Schnittfläche kommen zwei Passstifte, damit sich nichts verdreht. Der Durchmesser kommt aus der Fläche, das Spiel aus dem kalibrierten Materialprofil, und jeder Stift ist eine Passung, die bei jeder Auswertung geprüft wird.

Jeder Schnitt ist eine eigene Operation: Die Ebene bleibt eine Zahl, die sich verschieben lässt, und Strg+Z nimmt einen Schnitt zurück, nicht die ganze Teilung. Wer die Ebene eintippen will, nimmt Teilen rechts am gewählten Körper, mit Achse und Position; null Stifte heißt dort nur schneiden.

Die Stücke heißen, was sie sind: „… A · Stifte“ und „… B · Löcher“. Macht Automatisch teilen drei oder mehr Stücke, zählt es sie: „… 1 von 3 · Stifte“, „… 2 von 3 · Stifte und Löcher“, „… 3 von 3 · Löcher“. Beim Export sagt der Dateiname, welches Teil man in der Hand hat.

Schritt für Schritt: Ein zu großes Teil teilen

Beschriften

Text auf ein Teil oder als eigener Schriftzug: welche Schrift trägt, und was die Düse daraus macht.

Ein Name auf dem Deckel, eine Größe auf der Schublade, ein Schild für die Werkbank. Beide Wege stehen im Menü Erzeugen: Text aufbringen setzt die Schrift erhaben oder vertieft auf eine Fläche des gewählten Körpers, Schriftzug als Körper legt sie als eigenes Objekt an, zum Aufkleben oder für den Zweifarbendruck. Eine angeklickte Fläche trägt Ort und Richtung selbst ein. Mit Auf beiden Seiten steht dieselbe Schrift auch gegenüber, wo die Richtung den Körper wieder verlässt, von außen lesbar, etwa auf einer Fahne.

Acht Schriften reisen mit dem Programm, damit ein Projekt überall gleich aussieht: je eine serifenlose, eine mit Serifen und eine mit festen Zeichenbreiten in zwei Familien, dazu eine runde und eine geschriebene. Die sechs geraden gibt es normal, fett, kursiv und fett kursiv, unter Weitere Einstellungen; die runde und die geschriebene nur normal. Fett bleibt lesbar, wo der normale Schnitt schon verschmiert.

Ob eine Schrift trägt, entscheidet die Düse. Solidon misst die Strichbreite des Textes gegen die schmalste Bahn Ihres Druckers und sagt, ab welcher Höhe sie trägt. Gesperrt wird nichts; ein Schild zum Ansehen darf klein sein.

Die Buchstaben stehen im Objektbaum wie andere Merkmale, gerade Seiten als Flächen, gerundete als Gerundete Seite. Beide nehmen ein eigenes Filament an: anklicken, rechts Filament auf eine Fläche. Ein Schriftzug behält sein Filament auch, wenn er für das Bett in Buchstaben zerlegt wird.

Die Schrift bleibt änderbar. Ein Doppelklick auf den Schritt im Verlauf öffnet Text, Größe, Schrift und Tiefe wieder; ein Tippfehler wird berichtigt, nicht neu gesetzt.

Schritt für Schritt: Ein Teil beschriften

Oberflächen und Füllungen

Muster als echte Geometrie, Gitterfüllungen und ausgehöhlte Körper.

Ein Rändel für den Griff, eine Wabe fürs Aussehen, ein Gitter statt vollen Materials: Das ist echte Geometrie, keine Textur im Bild. Der Slicer bekommt, was Sie sehen.

Acht Muster: Rippe, Welle, Rändel gerade und gekreuzt, Wabe, Noppen, Voronoi und Rauschen. Rändel gibt Griff, Wabe und Rippe sind Zierde, Voronoi und Rauschen verstecken die Schichtlinien. Die Vorschau im Dialog ist aus denselben Umrissen gezeichnet, die gedruckt werden.

Acht Musterkacheln in zwei Reihen: Rippe als parallele Streifen, Welle als wellige Streifen, Rändel gerade und gekreuzt als schräge Streifen beziehungsweise Rauten, Wabe als Sechsecke, Noppen als Punktraster, Voronoi als unregelmäßige Zellen und Rauschen als verstreute Flecken.
Alle acht Muster, gezeichnet aus denselben Umrissen, die gedruckt werden.

Textur aufbringen prägt ein Muster erhaben oder vertieft auf eine Fläche, auf einem runden Teil umlaufend. Die Teilung muss breiter sein als zwei Bahnen der Düse, die Tiefe höher als eine Schicht; beides prüft Solidon vorher, denn eine zu feine Prägung verschwindet im Druck.

Zwei Kreise nebeneinander. Links liegt ein gerader Strich oben auf dem Kreis auf und berührt ihn nur in der Mitte; rechts stehen kurze Striche rundherum vom Rand ab.
Ein Rändel gehört um den Griff, nicht als Fleck darauf.

Ein Muster ändern: auf die texturierte Stelle klicken, rechts Textur ändern. Muster, Teilung, Tiefe und Drehung stehen dort, je nach Aufbringung auch Breite und Höhe. Übernehmen ändert den vorhandenen Schritt; passen mehrere, wählen Sie zuerst den gemeinten. Strg+Z stellt die alten Werte her.

Gitter füllen ersetzt das Innere eines Körpers durch Gyroid, Wabe oder Würfelgitter. Anders als die Füllung des Slicers gehört es zum Modell, reist mit der Datei und lässt sich messen; seine Wandstärke wird gegen die Düse geprüft.

Dafür muss der Innenraum bekannt sein. Bei einem selbst ausgehöhlten Körper ist er es. Bei einem eingelesenen hohlen Teil schließt Solidon die durchgehenden Bohrungen der Entlüftung probeweise, und was dann eingeschlossen ist, gilt als Innenraum; die Meldung sagt es. Sonst hilft nur, den Körper vorher auszuhöhlen.

Ausprobieren statt raten: Varianten und Kalibrieren

Spiel und Grenzen des eigenen Druckers messen, und mehrere Maße nebeneinander drucken.

Die Zahl, die über eine Passung entscheidet, ist das Spiel, und sie hängt an Drucker, Material und Düse. Geraten wird sie einmal, danach gemessen.

Gemessen wird am gedruckten Prüfkörper. Im Bausteinkatalog (Datei → Bausteinkatalog …, Strg+K) steht unter Kalibrierung der Toleranz-Testkörper: Zapfen und Bohrungen mit gestuftem Spiel, vorgegeben vier Stufen von 0,10 bis 0,25 mm, im Dialog änderbar. Einmal drucken, durchprobieren und den Wert nehmen, der saugend passt.

Der Toleranz-Testkörper: mehrere Zapfen und Bohrungen mit gestaffeltem Spiel auf einer Platte.
Prüfstück drucken, Passung ausprobieren und den gemessenen Wert ins Materialprofil eintragen.

Der Wert gehört ins Materialprofil: Bearbeiten → Material kalibrieren. Jede Toleranz ist ein Verweis dorthin, also passt danach auch der Deckel von letzter Woche besser, ohne dass ihn jemand anfasst.

Dasselbe für Wände und Überhänge: Wandstärkenleiter und Überhangfächer messen die dünnste Wand, die hält, und den Winkel, ab dem dieser Drucker Stützen braucht. Bis dahin gilt der Winkel aus dem Profil seines Herstellers, bei einem allgemeinen Drucker 45 Grad.

Hängt eine Zahl am Teil statt am Material, hilft Bearbeiten → Varianten erzeugen. Es dreht einen Projektparameter durch einen Bereich und legt die Ausführungen nebeneinander, etwa fünf Griffdurchmesser auf einer Platte. Das Projekt bleibt unverändert, die Varianten sind nur eine Ausgabe.

Harz statt Filament: Resin-Drucker

Was an einem Resin-Drucker anders ist, und was Solidon dort weglässt.

Ein Resin-Drucker belichtet Schichten in einem Harzbad; Düse, Bahn und Elefantenfuß gibt es dort nicht. Beim ersten Start stehen zwei Resin-Drucker in derselben Liste wie die Filamentdrucker, ein kleiner wie Mars oder Photon Mono und ein großer wie Saturn oder Photon M. Ein eigener lässt sich mit Bauraum, Pixelgröße und Mindestwand anlegen.

Was dann anders gilt: Die Mindestwand kommt aus dem Druckerprofil, das kleinste Detail ist der Bildpunkt. Der Prüfbericht schweigt über Brücken, Brim, Filamentwechsel und Düsentemperaturen, und der Druckdialog zeigt nur Drucker, Material, Platten und das Programm.

Der Weg zum Drucker ist die Datei, denn viele Resin-Drucker arbeiten nur mit dem Slicer ihres Herstellers. Im Slicer öffnen gibt die Datei an jedes Programm, Exportieren legt sie ab. Wo Solidon die Form genau kennt, löst es sie so fein auf, wie die Bildpunkte verlangen, und der Prüfbericht nennt das Maß.

Formen

Formen von Hand, und warum eine ganze Sitzung ein Schritt bleibt.

Manche Formen lassen sich nicht bemaßen. Ein Griff, der in der Hand liegen soll, eine Figur, ein gewachsener Übergang: Dafür gibt es den Pinsel.

Drei Stufen, und die zweite wird gern übersprungen. Erst eine grobe Form aus Grundkörpern, weich verschmolzen (Weich verschmelzen rechts, sobald die Körper gewählt sind). Dann Dreiecke angleichen, damit überall gleich viele Eckpunkte sitzen. Dann Formen. Ohne die zweite Stufe folgt das Netz dem Pinsel nicht, und die Leiste sagt es.

Die ganze Sitzung ist ein Schritt im Verlauf, nicht jeder Zug, denn eine Figur hat Tausende. Während der Sitzung nimmt Strg+Z einen Zug zurück, danach die ganze Sitzung.

Sechs Werkzeuge. Auftragen und Abtragen sind dasselbe mit umgekehrtem Vorzeichen. Glätten, Aufblasen und Flachziehen brauchen je einen Durchgang mehr, die Leiste zeigt wie viele. Kneifen zieht zur Strichmitte und macht Kanten.

Innerhalb einer Etappe ist die Reihenfolge egal: Zwei Züge über dieselbe Stelle addieren sich auf die Ausgangsfläche. Mit Neu ansetzen sitzt der nächste Zug auf dem, was schon da ist. Greift ein Zug in eine Mulde, die ein Zug davor gegraben hat, setzt er dort von selbst neu an und gräbt tiefer.

Symmetrie lässt sich nachträglich ändern, auch an einer fertigen Sitzung. Gespiegelt wird an der Mitte des Körpers, wie er vor den Zügen dasteht; beim Formen bleibt sie stehen. Ein Zug auf der Spiegelebene wirkt einmal, nicht doppelt.

Der Pinsel greift nur die Seite, die ihm zugewandt ist. Die Unterseite einer dünnen Platte oder die Innenwand eines Hohlkörpers bleibt, wo sie ist.

Wann nicht: an einem Teil, das noch bemaßt wird, denn ein Zug sitzt an einer Stelle im Raum und verliert seine Fläche, wenn sich die Form darunter ändert. Für einen Übergang zwischen zwei Körpern ist Weich verschmelzen besser, drei Zahlen statt hundert Züge.

Dafür läuft die Wandstärke mit: Zu dünne Stellen stehen als Zahl in der Leiste, bevor der Slicer sie findet. Sticht ein Zug durch die Wand oder lässt er weniger als die Mindestwand stehen, sagt es danach der Prüfbericht und zeigt die Stelle.

Eigene Bausteine

Ein selbst gebautes Teil so ablegen, dass es beim nächsten Mal fertig dasteht.

Der Halter für die Werkbank hat einen Abend gekostet. Beim nächsten Mal soll er ein Eintrag im Katalog sein, mit einstellbarer Breite, weil das nächste Brett dicker ist.

Zuerst Projektparameter. Einstellbar wird genau, was im Projekt einen Namen hat. Wer die Breite als feste Zahl in den Quader geschrieben hat, bekommt einen Baustein mit genau einer Breite. Legen Sie die Werte vorher als Parameter an und binden Sie die Maße daran (Parameter und Ausdrücke).

Dann im Verlauf wählen, was mitgehen soll, mit Strg oder Umschalt; ohne Auswahl gilt der ganze Verlauf, der häufige Fall. Im Bausteinkatalog (Datei → Bausteinkatalog …, Strg+K) steht Auswahl als Baustein speichern …. Der Knopf bleibt gesperrt, solange Parameter fehlen, und sagt, was fehlt. Der Dialog nennt oben, welche Schritte er bekommen hat.

Der Dialog „Auswahl als Baustein speichern“: ganz oben die Zeile, welche Schritte des Verlaufs mitgehen, die ausgewählten oder alle. Darunter Name, Gruppe und Beschreibung, dann je Projektparameter eine Zeile mit Beschriftung, Einheit, kleinstem und größtem Wert, Vorgabe und Platz im späteren Dialog. Unten die erkannten Merkmale mit dem Namen, unter dem sie später anklickbar sind.
Was einstellbar sein soll, sagt der, der das Teil gebaut hat.

Der Dialog fragt fünf Dinge: den Namen im Katalog, die Gruppe, eine Beschreibung, zu jedem Parameter, ob und wie er einstellbar ist (Beschriftung, Einheit, Grenzen, Vorgabe und ein Satz, was er bewirkt), und zu jedem erkannten Merkmal, ob man es später anklicken kann, etwa eine Bohrung zum Ausrichten. Ohne mindestens ein freigegebenes Maß und eine freigegebene Stelle bleibt Baustein anlegen gesperrt.

Beim Anlegen wird gerechnet: Der Baustein entsteht einmal an jeder Ecke des angegebenen Bereichs, kleinste Breite mit größter Höhe und so fort. Kommt auch nur an einer Ecke kein brauchbarer Körper heraus, steht es am Eintrag im Katalog, bevor Sie ihn einsetzen.

Er bleibt auf diesem Rechner und steht markiert neben den mitgelieferten; nichts wird hochgeladen. Geben Sie ein Projekt weiter, das ihn benutzt, reist er als Rezept mit, als Liste von Schritten und Werten, nicht als Programm. Hat der Empfänger schon einen Baustein dieses Namens, gewinnt seiner, und der mitgereiste bekommt einen eigenen.

Ändern heißt neu speichern unter demselben Namen; der Knopf heißt dann Baustein ersetzen. Ist das Projekt weg oder kam der Baustein als Datei, holt Zum Bearbeiten öffnen … seine Schritte samt Ihren Angaben zurück in den Verlauf. Ein eingelesener Baustein bleibt als eingelesen gekennzeichnet.

Jedes Rezept hat eine Version, die sich aus seinem Inhalt ergibt. Nutzt ein Projekt eine ältere, sagt Solidon es beim Öffnen; die alte Version reist im Projekt mit, steht als eigener Eintrag im Katalog, und Sie entscheiden, welche gilt.

Bausteindateien austauschen

Einen eigenen Baustein weitergeben und einen fremden übernehmen, über eine Datei statt über ein Konto.

Bausteine wechseln nur als Datei den Besitzer, und auf welchem Weg, entscheiden Sie. Solidon hat keine öffentliche Bibliothek, lädt nichts hoch und braucht weder Konto noch Netz. Die Datei endet auf .solidon-part und trägt das Solidon-Symbol.

Weitergeben: Im Bausteinkatalog (Datei → Bausteinkatalog …, Strg+K) einen eigenen Baustein wählen und Baustein als Datei weitergeben … drücken. Die Datei trägt Autor und Lizenz. Mitgelieferte und eingelesene Bausteine behalten ihre Herkunft; neu speichern macht fremde Arbeit nicht zu Ihrer.

Die Lizenz steht im Klartext: Gemeinfrei — jeder darf alles, ohne Bedingung, Namensnennung — mein Name muss dabeistehen oder Namensnennung, und Abwandlungen unter derselben Lizenz. Die dritte verlangt, dass andere ihre Verbesserung ebenso weitergeben. Der Name daneben ist frei gewählt, ein Kürzel genügt.

Die Datei trägt Daten, nie ausführbaren Quelltext: das Rezept aus Schritten und Werten und, wo nötig, eingebettete Modelldaten. Größe, Aufbau und Unversehrtheit prüft Solidon beim Weitergeben und beim Übernehmen gleich.

Übernehmen: Im Katalog Baustein aus Datei hinzufügen … wählen. Geht die Datei durch, steht der Baustein im Katalog, und Sie benutzen ihn wie jeden anderen. Findet die Prüfung etwas, nennt sie das fehlende Feld, den unzulässigen Wert oder die unbekannte Operation. Heißt er wie einer Ihrer eigenen, bleibt Ihrer, und der neue bekommt einen abgeleiteten Namen.

Ein eingelesener Baustein bleibt im Katalog, seine Herkunft sichtbar. Bei CC BY nennt jede Weitergabe den ursprünglichen Autor, bei CC BY-SA kommt eine abgeleitete Version außerdem unter dieselbe Lizenz.

Alles bleibt offline. Weder die Datei noch Autor, Lizenz oder Herkunft werden an RS Digital übertragen.

Ein Modell erzeugen lassen

Aus Text oder Bild ein Netz, und was danach nötig ist, damit es druckbar wird.

Sie beschreiben ein Teil oder geben ein Bild, und ein Generator macht daraus ein Netz: Datei → Modell erzeugen.

Gerechnet wird in einem lokalen ComfyUI auf Port 8188; läuft keines, bleibt der Eintrag ausgegraut und sagt warum. Die Einrichtung steht in Zusätzliche Programme einrichten.

Was zurückkommt, ist eine Oberfläche, keine Konstruktion, ohne Bohrungen und Passungen und oft nicht geschlossen. Bohrungen und Passungen entstehen danach als eigene Schritte.

Der mitgelieferte Ablauf setzt auf TripoSG, Quelltext und Modellkarte unter MIT-Lizenz. Die vollständige Lizenzkette der Gewichte und eingebundenen Modelle wird noch geprüft. Andere Modelle haben eigene Bedingungen, die für die eingesetzte Version zu prüfen sind.

Das Erzeugte liegt im Projekt wie eine hineingezogene Datei, denn dieselbe Anfrage liefert nach einem Modellwechsel etwas anderes. Darüber stehen gewöhnliche Schritte wie Reparieren. Anfrage und Startwert bleiben dabei; derselbe Startwert liefert dasselbe Ergebnis, soweit das Modell es zulässt.

Die Reparaturkette läuft ohne Nachfrage: Löcher schließen, doppelte Punkte zusammenführen, Außenseiten angleichen. Laden, Größe, Reparatur und Aufsetzen bilden einen Schritt: Ein Strg+Z nimmt das ganze erzeugte Modell zurück, im Verlauf bleibt jeder Teil einzeln änderbar.

Der Chat

Wie man mit dem Chat spricht, was er sieht und was aus einem Vorschlag wird.

Der Chat ruft dieselben Operationen auf wie das Fenster. Er wählt Operationen und Werte, rechnen tut das Programm.

Der Ablauf: Sie schreiben, was Sie wollen, und bekommen einen Vorschlag, eine Liste von Operationen, noch nicht ausgeführt. Die Ansicht zeigt in Blau, was dazukäme, und in Orange, was verschwände. Übernehmen trägt ihn als eine Transaktion in den Verlauf ein, ein Strg+Z nimmt ihn ganz zurück, Verwerfen lässt nichts zurück.

Er sieht einen Steckbrief: Maße, erkannte Merkmale, Projektparameter, Auswahl und Prüfbericht. Nach einem Strg+Z gilt sein Beitrag als verworfen.

Er braucht ein Sprachmodell, einen eigenen Schlüssel (Bearbeiten → Chat einrichten, abgelegt im Schlüsselbund des Systems, nie in der Projektdatei) oder ein lokales Ollama (Zusätzliche Programme einrichten). Ohne Modell ist nur der Chat ausgegraut und sagt warum.

Zusätzliche Programme einrichten

Die drei Programme, die Solidon nutzen kann: was jedes bringt und was nach dem Installieren noch zu tun ist.

Keines davon ist Pflicht. Einlesen, ändern, prüfen und exportieren gehen ohne alle drei.

Die Liste steht unter Hilfe → Zusätzliche Programme, je Zeile Zweck, Zustand und Ort. Wo Solidon selbst installieren kann, steht ein Knopf, und erst sein Klick installiert: unter Windows über winget, unter macOS über Homebrew, unter Linux über Flatpak im Benutzerkonto. Ob zusätzliche Rechte nötig sind, hängt vom Paket und Installationsweg ab. Sonst stehen der Befehl zum Kopieren und die Seite des Herstellers daneben. Für ein Programm an ungewöhnlicher Stelle, etwa portabel auf einem zweiten Laufwerk, gibt es Ort angeben …, und diese Angabe gilt danach immer.

Der Slicer

Für die Druckdatei und die Gegenprobe aus dem G-Code. Erkannt werden PrusaSlicer, SuperSlicer, OrcaSlicer, ElegooSlicer, Bambu Studio, Creality Print, Anycubic Slicer Next und Cura. Beim ersten Start schlägt Solidon den Drucker vor, den der Slicer zuletzt hatte.

Ollama für den Chat ohne eigenen Schlüssel

Ollama bringt kein Modell mit und läuft nicht unbedingt. Beides erledigt Bearbeiten → Chat einrichten:

  1. Läuft es? Der Dialog sagt es, und ein Knopf startet es. Läuft es auf einem anderen Rechner, gehört seine Adresse in die Liste der zusätzlichen Programme.
  2. Ein Modell holen. Die Auswahl nennt die installierten und die bewährten. Modell holen lädt sieben bis neunzehn Gigabyte; ein abgebrochener Download setzt später fort.
  3. Werkzeuge prüfen. Ob ein Modell Werkzeuge wirklich aufruft, zeigt nur eine Probe mit einem echten Zug. Antwortet der Chat, führt aber nichts aus, hilft ein anderes Modell.

Die Probe misst auch die Geschwindigkeit und sagt, wie lange es bis zum Beginn einer Antwort dauert. Ohne Grafikkarte rechnet Ollama auf dem Prozessor, um Größenordnungen langsamer; steht dort eine Wartezeit von Minuten, lohnt der lokale Weg auf diesem Rechner nicht. Nach zehn Minuten bricht Solidon eine lokale Anfrage ab.

Passt das Modell ganz in den Grafikspeicher, antwortet es meist schneller. Die Parameterzahl allein belegt keine zuverlässigen Werkzeugaufrufe; prüfen Sie das Modell mit der Werkzeugprobe. Welche Modelle sich bewährt haben, steht in Welche Modelle Solidon benutzt. Für lange Züge lohnt ein Schlüssel für ein gehostetes Modell. AMD-Karten unterstützt Ollama selbst über ROCm; IPEX-LLM und OpenVINO sind eigene Installationen, die Solidon nicht einrichtet; ob ein solcher Weg trägt, zeigt die Werkzeugprobe.

ComfyUI für das Erzeugen aus Text oder Bild

ComfyUI braucht die Knoten, die der Ablauf anspricht, und das Modell dazu. Beides legt Solidon hinein, über Knoten und Modell einrichten … in der Zeile von ComfyUI oder direkt aus Datei → Modell erzeugen, wenn dort ComfyUI ohne Knoten läuft. Die Desktop-Version von comfy.org findet Solidon selbst, für die tragbare geben Sie notfalls den Ordner mit custom_nodes und main.py an.

Die Einrichtung holt den festgelegten TripoSG-Quelltext, zieht fehlende Pakete nach und prüft, ob ComfyUI die Knoten laden kann. Auf Wunsch folgen das Modell mit rund 7,5 GB und für den Weg aus Text das Bildmodell mit rund 6,9 GB. Ein abgebrochener Lauf setzt fort, wo er stand. Danach ComfyUI einmal neu starten, sonst bleibt Modell erzeugen ausgegraut. Während einer Erzeugung zeigt Solidon die verstrichene Zeit; bricht etwas ab, steht der Satz von ComfyUI im Dialog.

Fernsteuerung

Ein anderes Programm bedient Solidon, lokal, abschaltbar und rücknehmbar.

Ein anderes Programm auf demselben Rechner darf Solidon bedienen, etwa ein KI-Assistent wie Claude Code; die Verbindung heißt MCP.

Sie ist aus, bis Sie sie einschalten, in den Einstellungen, zusammen mit dem Port. Solidon hört dann nur auf 127.0.0.1 und ist von keinem anderen Rechner erreichbar. In der Gegenstelle wird http://127.0.0.1:8787/mcp als Server eingetragen.

Was hereinkommt, ist eine Transaktion wie jede andere: Der Verlauf zeigt sie mit dem Vermerk, dass sie von außen kam, und Strg+Z nimmt sie zurück. Nichts, was wie ein Dateipfad aussieht, geht durch die Leitung, denn ein fremdes Programm soll nicht bestimmen, was hier gelesen wird.

Freischaltung

Lizenzschlüssel, Geräteaktivierung und der Weg ohne Internet.

Diese Version ist eine vollständige, befristete Demo. Bis einschließlich 30. Oktober 2026 ist Solidon ohne Lizenzschlüssel vollständig freigeschaltet, und die Statuszeile zählt die Tage. Danach startet diese Demo nicht mehr; Ihre Projekte bleiben erhalten.

Die spätere Verkaufsversion hat zunächst keine Testphase. Ohne Freischaltung bleibt dort alles Lesende offen, Modelle öffnen, ansehen, vermessen. Freischaltung brauchen Änderungen am Modell, der Export, die Übergabe an den Slicer und der Chat.

Ein Schlüssel wird eingetragen, kein Konto angelegt: Hilfe → Solidon freischalten …. Danach wird dieser Rechner einmal aktiviert, mit Online aktivieren oder über ein zweites Gerät, und bleibt ohne regelmäßige Abfrage nutzbar. Geräteschlüssel, Kaufcode und Zertifikat liegen im System und im Einstellungsordner, nie in einer Projektdatei.

Ohne Internet in drei Schritten: Offline aktivieren … öffnen und die Anfrage speichern, die Datei auf einem Gerät mit Internet unter solidon3d.de/offline-aktivierung.html einlösen, die Antwort in Solidon einlesen. Sie gilt nur für den Rechner, der die Anfrage erzeugt hat.

Wie viele Rechner? Mit einer privaten Lizenz einer, mit einer gewerblichen zwei. Die Art steht unter Hilfe → Über Solidon.

Beim Rechnerwechsel zuerst: Diesen Rechner deaktivieren. Das gibt den Platz frei und entfernt Freischaltung und Kaufcode. Ist der alte Rechner verloren oder defekt, setzt der Support den Platz anhand der Bestellnummer zurück.

Hilfe bei Problemen

Wenn etwas nicht geht

Die häufigsten Fälle am Anfang, mit dem, was dahintersteckt.

Die Datei lässt sich nicht öffnen. Solidon sagt, was mit ihr nicht stimmt: leer, abgeschnitten, trotz der Endung keine STL und kein 3MF, null Dreiecke oder keine Ausdehnung. Meist war der Download abgebrochen, oder es kam die Fehlerseite eines Servers statt des Modells; bei null Dreiecken war beim Exportieren nichts ausgewählt. Andere Datei wählen führt gleich in die Dateiauswahl.

Das Modell ist offen. Was sicher geht, repariert Solidon schon beim Einlesen, und der Prüfbericht nennt es, etwa „Ein Loch wurde geschlossen.“ Eine große Öffnung bekommt eine neue Fläche, darunter stehen Stelle zeigen und Offen lassen. Bleibt etwas offen, steht dort zum Beispiel „Eine offene Stelle ließ sich nicht sicher schließen.“, und Stellen zeigen führt hin. Fehlt eine ganze Wand, ist eine andere Quelle der kürzere Weg.

Vereinigen oder Abziehen scheitert oder nimmt zu viel weg. Beides braucht saubere Körper. Solidon versucht mehrere Verfahren und sagt, welches getragen hat; wurde auf einem Raster gerechnet, ging Genauigkeit verloren. Dann erst reparieren und noch einmal. Meldet der Prüfbericht „Teile des Modells überschneiden sich.“, hilft der Knopf Überschneidungen auflösen. Liegen zwei Flächen genau aufeinander, lassen Sie den abzuziehenden Körper einen Hundertstelmillimeter überstehen; Bausteine tun das von sich aus.

Das Teil passt nicht auf das Bett. Automatisch teilen schneidet es in passende Stücke (Wenn das Teil nicht auf das Bett passt). Prüfen Sie auch den Bauraum im Druckerprofil.

Die Passung sitzt zu stramm oder zu locker. Nicht am Modell ändern, sondern messen und unter Material kalibrieren eintragen (Ausprobieren statt raten: Varianten und Kalibrieren).

Ein Schritt lässt sich nicht mehr ändern. Würde die Änderung die Zahl der Objekte ändern, mit denen spätere Schritte arbeiten, hält die Auswertung an. Nehmen Sie die späteren Schritte zurück, ändern Sie, und bauen Sie neu auf.

STEP ist ausgegraut. STEP braucht einzeln bearbeitbare Flächen und Kanten. Wählen Sie für ein Dreiecksnetz In Flächen und Kanten umwandeln. Prüfen Sie danach die Form und den Prüfbericht: Die Umwandlung stellt nicht automatisch die ursprüngliche CAD-Konstruktion wieder her. Einen vorhandenen Grundkörperschritt können Sie auch über sein Kontextmenü im Verlauf auf Mit echten Flächen und Kanten rechnen stellen. Verrunden und Fase gehen auch am Netz.

Die Handlungen rechts sind gesperrt. Hält die Kette an einem Schritt an, etwa weil ein Teil auf kein Bett passt, nimmt Solidon keinen neuen dahinter an, denn er würde nie gerechnet. Der Grund steht an jedem Knopf, der Ausweg im Prüfbericht.

Der Chat antwortet nicht. Er braucht einen eigenen Schlüssel oder ein lokales Ollama (Der Chat).

Alles ist zäh. Beim Arbeiten rechnet Solidon in Entwurfsqualität, fein erst beim Export. Bei sehr detailreichen Modellen hilft frühes Vereinfachen; die Dreieckszahl steht im Objektbaum. Beim Öffnen zeigt eine Ladeanzeige, dass das Projekt noch lädt.

Ein grauer Knopf sagt, warum er grau ist, als Kurzhilfe, in der Statuszeile und für den Bildschirmleser. Ohne Grund ist er ein Fehler in Solidon.

Keine Meldung endet bei der Feststellung. Steht keine Handlung dabei, ist das ein Fehler in Solidon und einen Bericht wert: Hilfe → Rückmeldung senden. Bildschirmfoto, Protokoll und auf Wunsch die Sitzung gehen mit, die Vorschau zeigt vorher alles. Wer nichts aus der Hand geben möchte, legt einen Ordner auf dem eigenen Rechner ab.

Während der Demo fragt Solidon von selbst. Nach 15 Minuten Arbeit mit einer neuen Version, gezählt nur, solange Sie etwas tun, legt sich eine Karte über die Ansicht und fragt, wie es läuft. Rückmeldung geben öffnet denselben Dialog wie Hilfe → Rückmeldung senden, mit drei freiwilligen Feldern: wie gut Sie zurechtkommen, was gut lief, was fehlte. Ohne Ihren Klick geht nichts hinaus. Die Karte kommt je Version einmal; Nein danke und eine gesendete Antwort gelten bis zur nächsten Version.

Schritt für Schritt: Ein Modell reparieren

Wenn die 3D-Maus nicht reagiert

Ein erkanntes Gerät braucht Zugriff durch Solidon; hier steht der Weg zur Freigabe.

Linux (USB oder USB-Empfänger, mit systemd-logind)

Ein gefundenes Gerät kann noch für Ihren Benutzer gesperrt sein. Mit Anleitung kopieren in der 3D-Maus-Hilfe erhalten Sie die Befehle für genau die erkannte Hersteller- und Produktkennung. Prüfen Sie diese vor dem Ausführen im Terminal. Das Anlegen der udev-Regel benötigt einmalig Administratorrechte; Solidon selbst läuft als normaler Benutzer. Die Regel gibt den Zugriff nur dem aktiven, lokal angemeldeten Benutzer. Stecken Sie das Gerät danach ab und wieder ein; Solidon sucht automatisch weiter.

Die Regel gilt für USB, auch mit USB-Empfänger. Bei Bluetooth zuerst per USB verbinden und die Anleitung für dieses Gerät kopieren. Ohne systemd-logind lassen Sie die benutzerbezogene Gerätefreigabe durch Ihre Systemverwaltung einrichten. Andere Programme, die das Gerät exklusiv geöffnet haben, zuerst schließen.

macOS

Installieren oder aktualisieren Sie 3DxWare von 3Dconnexion und aktivieren Sie dessen Treibererweiterung. Ab macOS 15: „Systemeinstellungen › Allgemein › Anmeldeobjekte & Erweiterungen › Treibererweiterungen“ öffnen und „3DconnexionHelper“ einschalten. Bis macOS 14: unter „Datenschutz & Sicherheit“ die blockierte Systemsoftware von „3DconnexionHelper“ erlauben. Folgen Sie den weiteren Hinweisen des Treiberinstallationsprogramms und starten Sie Solidon danach neu. Die Anleitung des Herstellers steht unter 3dconnexion.com im Support unter „Enabling 3Dconnexion Extension After Installing the Driver“.

Windows und andere Systeme

Stecken Sie das Gerät ab und wieder ein. Schließen Sie andere Programme, die es exklusiv verwenden könnten, und prüfen Sie den Anschluss sowie die Geräte- und Treiberhinweise von 3Dconnexion. Solidon sucht automatisch weiter.

Nachschlagen

Wörterbuch

Die Begriffe, die in Menüs und Meldungen vorkommen, kurz erklärt.

Die Wörter, die in Solidon, in Slicern und in Druckforen vorkommen — kurz erklärt.

Netz (Mesh) — ein Körper als Hülle aus Dreiecken. STL und OBJ enthalten nichts anderes: keine Kreise, keine Maße, nur Dreiecke.

Geschlossen (wasserdicht) — die Hülle hat kein Loch, innen und außen sind eindeutig. Nur ein geschlossener Körper lässt sich zuverlässig verknüpfen und drucken.

Merkmal — eine Stelle im Netz, in der Solidon eine bekannte Form wiedererkannt hat: eine Bohrung, ein Zapfen, eine Rundung, eine Fläche. Aus zehntausend Dreiecken wird damit wieder etwas, das man anklicken und ändern kann.

Operation — ein Arbeitsschritt: bohren, verrunden, teilen, einen Baustein setzen. In Solidon entsteht Geometrie nur so.

Transaktion — alles, was ein Rückgängig auf einmal zurücknimmt. Ein Vorschlag des Chats ist genau eine, auch wenn er aus fünf Operationen besteht.

Parameter — ein benanntes Maß des Projekts, etwa breite. Operationen dürfen damit rechnen; ändert sich der Wert, ändert sich alles, was daran hängt.

Baustein — ein fertiges Konstruktionselement aus der Bibliothek, mit Maßen aus einer Tabelle statt aus dem Gedächtnis.

Skizze (Zeichnung) — ein ebener Umriss aus Linien, Kreisen und Bögen. Aus ihr wird ein Körper, und sie bleibt danach änderbar: eine Linie verschieben heißt, das Teil ändern.

Bedingung — eine Regel, die die Zeichnung zusammenhält: zwei Linien parallel, ein Abstand fest, ein Punkt auf einem anderen. Wird etwas gezogen, gelten sie weiter.

Freiheitsgrad — was an einer Zeichnung noch wandern kann. „Noch 4 Maße fehlen, dann wackelt nichts mehr“ heißt: vier Dinge sind noch nicht festgelegt. Bei null ist die Zeichnung bestimmt.

Bestimmt — jede Zahl der Zeichnung ist vergeben, nichts verrutscht mehr. Unbestimmt heißt nicht falsch: Die Zeichnung funktioniert, sie ist nur noch verschiebbar.

Hochziehen (extrudieren) — einen Umriss senkrecht zu seiner Ebene hochziehen, bis ein Körper daraus wird. Der übliche Weg von der Zeichnung zum Teil; unter Erzeugen → Aus Skizze erzeugen heißt diese Art Grundform hochziehen, und andere Programme nennen ihn Extrudieren.

Tasche — dasselbe nach innen: Der Umriss wird aus einem vorhandenen Körper herausgeschnitten, statt einen neuen aufzusetzen.

Profil — der geschlossene Umriss, aus dem ein Körper entsteht. Nicht dasselbe wie das Material- oder Druckerprofil, das Werte liefert.

Kurve — eine weiche Linie durch mehrere gesetzte Punkte, für Formen, die weder gerade noch kreisrund sind. In anderen Konstruktionsprogrammen heißt sie Spline.

Hilfslinie — eine Linie, die Bedingungen trägt, aber selbst keinen Körper bildet. Die Mittellinie, an der etwas symmetrisch hängt, soll nicht mitgedruckt werden.

Passung — wie stramm zwei Teile ineinandersitzen. Das nötige Spiel kommt aus dem Materialprofil.

Spiel — der Abstand zwischen Zapfen und Loch, damit sich beides fügen lässt. Zu wenig klemmt, zu viel wackelt.

Presspassung — Übermaß statt Spiel: das Teil wird eingepresst und hält von selbst.

Toleranz — der Betrag, um den ein Maß absichtlich vom Nennmaß abweicht, damit das gedruckte Ergebnis stimmt.

Schwund — Kunststoff zieht sich beim Abkühlen zusammen. Deshalb ist ein gedrucktes Teil etwas kleiner als gezeichnet.

Elefantenfuß — die unterste Schicht wird gegen das Bett gedrückt und läuft nach außen aus. Das Teil ist unten breiter als geplant.

Überhang — eine Fläche, die schräg nach außen wächst. Ab einem gewissen Winkel hat die Schicht darunter nichts mehr, worauf sie sich legen kann.

Stützen — mitgedrucktes Material unter einem Überhang, das hinterher abgebrochen wird.

Insel — ein Bereich einer Schicht, unter dem nichts ist. Ohne Stütze druckt der Drucker dort in die Luft.

Brücke (Spannweite) — ein waagerechter Steg zwischen zwei Stützpunkten. Kurze Brücken gelingen ohne Stütze, lange hängen durch.

Düse — die Öffnung, durch die der Kunststoff austritt, üblicherweise 0,4 mm. Sie begrenzt, wie fein ein Detail sein kann.

Bahnbreite — wie breit eine gelegte Bahn wird. Zwei Bahnen nebeneinander dienen Solidon beim Filamentdruck als Richtwert für die Mindestwand.

Schichthöhe — wie dick eine Lage ist, meist 0,2 mm. Kleiner heißt feiner und langsamer.

Slicer — das Programm, das aus dem Modell die Druckdatei macht. Solidon ist keiner und ersetzt keinen.

G-Code — die fertige Anweisungsliste für den Drucker. Sie kommt aus dem Slicer.

STL — das verbreitetste Format: nur Dreiecke, keine Einheit, keine Farbe.

3MF — der moderne Nachfolger: mit Einheit, Farben und mehreren Objekten in einer Datei. Wo der Slicer es kann, ist es die bessere Wahl.

STEP — ein Format mit echten Flächen und Kanten statt Dreiecken. Das, was klassische CAD-Programme austauschen.

GLB — das Format der Betrachter: Dreiecke mit Farben, in einer einzigen Datei, die jeder Browser öffnet. Zum Zeigen gedacht, nicht zum Drucken.

Prüfbericht — die Liste dessen, was an der Szene auffällt, jeweils mit einer Handlung, die es behebt.

Filament — eine benannte Spule mit Farbe und eigenen Druckwerten. Beim Mehrfarbendruck wird sie einem ganzen Teil oder einer erkannten Fläche zugewiesen.

Welche Modelle Solidon benutzt

Solidon rechnet Geometrie selbst und braucht dafür nichts. Zwei Dinge kommen von außen, und jedes davon braucht ein Modell: der Chat und das Erzeugen aus Text oder Bild. Ohne beides läuft alles andere — Einlesen, Ändern, Prüfen, Exportieren.

Für den Chat: ein Sprachmodell

Läuft auf diesem Rechner, über Ollama. Geholt wird es in Bearbeiten → Chat einrichten: ein Knopf startet den Dienst, einer lädt das Modell, einer prüft es. Statt eines lokalen Modells geht auch ein eigener Schlüssel für ein gehostetes.

ModellGrößeWas gemessen wurde
qwen3.5:9b6,6 GBBelegt 7,4 GB Grafikspeicher und passt ab 10 GB ganz auf die Karte, auf einer 8-GB-Karte rechnet ein Teil auf dem Prozessor, und jede Anfrage dauert zwei- bis dreimal so lange. Einzelne Anweisungen sieben von acht richtig, Testaufträge 21 von 39, mehrteilige zwei von zehn, fragt seltener nach, rund 6 Sekunden je Anfrage.
qwen3:14b9,3 GBBelegt 13,6 GB Grafikspeicher und denkt vor jeder Antwort nach, rund 18 Sekunden je Anfrage. Einzelne Anweisungen acht von acht richtig, Testaufträge 22 von 39, mehrteilige zwei von zehn.
gpt-oss:20b13,8 GBBelegt 12,9 GB Grafikspeicher, rund 7 Sekunden je Anfrage, gut für einzelne Anweisungen mit sieben von acht richtig. Testaufträge nur 10 von 39, mehrteilige keiner von zehn.
qwen3:30b-a3b18,6 GBBraucht mehr als 16 GB Grafikspeicher, auf einer 16-GB-Karte rechnet ein Drittel auf dem Prozessor bei rund 17 Sekunden je Anfrage. Einzelne Anweisungen acht von acht richtig, Testaufträge nicht gemessen.

Fett steht die Vorgabe. Gemessen wurde an acht Anfragen, die je einen Werkzeugaufruf verlangen — bei einer absichtlich unklaren ist die Rückfrage der richtige. Ein Modell, das nur darüber schreibt, statt ihn auszuführen, antwortet im Chat und tut nichts. Deshalb der Knopf Werkzeuge prüfen: Weder Größe noch Anbieter sagen es voraus.

Geprüft und nicht empfohlen

ModellGrößeWas gemessen wurde
qwen3.5:9b-q8_010,7 GBBelegt 10,6 GB und traf mit sechs von acht seltener als qwen3.5:9b — die kleinere Version ist die bessere Wahl.
gemma4:12b7,6 GBLief bei zwei von acht Anfragen in eine Antwort ohne Ende. Für Solidon ungeeignet.
granite4.1:8b5,3 GBRät bei einer unklaren Anfrage, statt nachzufragen. Für Solidon ungeeignet.
llama3.1:8b4,9 GBRät bei einer unklaren Anfrage, statt nachzufragen. Für Solidon ungeeignet.
mistral-nemo:latest7,1 GBSchreibt bei vier von acht Anfragen über das Werkzeug, statt es aufzurufen. Für Solidon ungeeignet.
qwen2.5-coder:14b9,0 GBSchreibt jeden Aufruf als Text hin, statt ihn auszuführen — trotz vierzehn Milliarden Parametern. Für Solidon ungeeignet.
llama3:latest4,7 GBOllama lehnt Werkzeuge für dieses Modell ab. Für Solidon ungeeignet.

Unterhalb von 7 Milliarden Parametern scheitern die Aufrufe reproduzierbar. Und die Grafikkarte entscheidet über die Zeit: Wo Ollama sie nicht anspricht, rechnet es auf dem Prozessor, und das ist keine andere Geschwindigkeit, sondern eine andere Größenordnung.

Für das Erzeugen: drei Modelle

Laufen in ComfyUI, nebeneinander, und alle drei richtet Solidon ein — in der Liste der zusätzlichen Programme steht in der Zeile von ComfyUI Knoten und Modell einrichten …. Das dritte braucht nur der Weg aus Text; es ist deshalb ein eigenes Häkchen.

WofürModellGrößeWoher
Aus einem Bild einen KörperTripoSG7,5 GBrichtet Solidon ein
Das Objekt freistellenBiRefNet445 MBrichtet Solidon ein
Aus Text erst ein BildSDXL6,9 GBrichtet Solidon ein, auf Wunsch

Das Bildmodell

Nur für den Weg aus Text. Wer ein Foto oder eine Zeichnung mitbringt, braucht es nie — und sieben Gigabyte für einen Weg, den ein vorhandenes Bild umgeht, lädt Solidon niemandem ungefragt herunter. Deshalb ist es in der Einrichtung ein eigenes Häkchen; fehlt es beim Erzeugen, führt der Knopf Bildmodell einrichten … direkt dorthin.

Geholt wird sd_xl_base_1.0.safetensors aus dem Verzeichnis stabilityai/stable-diffusion-xl-base-1.0 auf Hugging Face, in einem festen Stand und mit Prüfsumme, nach models/checkpoints im Ordner von ComfyUI. Wer es lieber selbst hinlegt, legt es dorthin; danach ComfyUI einmal neu starten, und Modell erzeugen nimmt auch einen Satz statt eines Bildes an. Seine Lizenz ist die CreativeML Open RAIL++-M von Stability AI; was sie an Nutzung ausschließt, steht in ihrem Anhang und gilt dem, der das Modell benutzt.

Ein anderes SDXL-Modell geht auch: Solidon nimmt, was im Ordner liegt, und bevorzugt dabei juggernaut und dreamshaper vor dem Basismodell. Nicht genommen werden Modelle mit refiner, inpaint oder turbo im Namen — sie lösen eine andere Aufgabe.

Wie lange es dauert

Gemessen auf einer RTX 4080: aus einem Bild rund fünfzehn Sekunden, aus Text rund zweieinhalb Minuten. Der Unterschied ist das Bildmodell — es lädt erst sieben Gigabyte in den Grafikspeicher und rechnet dann ein Bild, bevor überhaupt ein Körper entsteht. Danach kommt in beiden Fällen dieselbe Kette: auf Arbeitsgröße bringen, reparieren, und bei sehr feinen Netzen die Dreiecke verringern.

Ohne passende Grafikkarte dauert beides ein Vielfaches. Was abbricht, ist ein Fehler und keine Langsamkeit — dann steht der Satz von ComfyUI im Dialog, samt dem Schritt, in dem es riss.

Material, Drucker, Normteile

Materialien

Alle Maße in Millimetern. „Spiel“ ist der Abstand, den eine bewegliche Passung bekommt, „Presssitz“ das Übermaß einer festen. Ein Profil, das kalibriert wurde, trägt gemessene Werte statt der Vorgaben.

MaterialSpielPresssitzBohrungszugabeElefantenfußSchwundkalibriert
ABS0,25-0,060,200,150,7 %nein
ASA0,25-0,060,200,150,6 %nein
PETG0,25-0,050,200,200,4 %nein
PETG-CF0,25-0,050,200,150,3 %nein
PLA0,20-0,050,150,150,2 %nein
Standardharz0,10-0,030,050,100,6 %nein
TPU 95A0,35-0,100,300,250,2 %nein

Drucker

Der eingestellte Drucker entscheidet, was auf das Bett passt und ab wann eine Wand zu dünn ist — beim Filamentdrucker zwei Bahnen der Düse, beim Resin-Drucker die Mindestwand seines Profils. Das kleinste Detail ist dort die Düse, hier der Bildpunkt.

DruckerVerfahrenBauraumSchichthöheKleinstes DetailMindestwandgeschlossen
Allgemeiner FDM-Drucker 220 mmFilament220 × 220 × 2500,200,400,84nein
Allgemeiner Resin-Drucker 130 mmResin130 × 80 × 1600,050,050,40ja
Allgemeiner Resin-Drucker 220 mmResin220 × 120 × 2200,050,050,40ja
Anycubic Kobra 2Filament220 × 220 × 2500,200,400,84nein
Bambu Lab A1Filament256 × 256 × 2560,200,400,84nein
Bambu Lab A1 miniFilament180 × 180 × 1800,200,400,84nein
Bambu Lab P1SFilament256 × 256 × 2560,200,400,84ja
Bambu Lab X1 CarbonFilament256 × 256 × 2560,200,400,84ja
Creality Ender-3 V3Filament220 × 220 × 2500,200,400,84nein
Creality Ender-3 V3 KEFilament220 × 220 × 2400,200,400,84nein
Creality Ender-3 V3 SEFilament220 × 220 × 2500,200,400,84nein
Creality K1Filament220 × 220 × 2500,200,400,84ja
Creality K1 MaxFilament300 × 300 × 3000,200,400,84ja
Elegoo Centauri Carbon 2Filament256 × 256 × 2560,200,400,84ja
Elegoo Neptune 4Filament225 × 225 × 2650,200,400,84nein
Elegoo Neptune 4 PlusFilament320 × 320 × 3850,200,400,84nein
Prusa MINI+Filament180 × 180 × 1800,200,400,90nein
Prusa MK4SFilament250 × 210 × 2200,200,400,90nein
Prusa XLFilament360 × 360 × 3600,200,400,90nein
Sovol SV06Filament220 × 220 × 2500,200,400,84nein

Normteile

Woher die Maße kommen, wenn ein Baustein ein Schraubenloch, eine Mutternfalle oder ein Gewinde setzt. In eine Bohrung zwischen Kernloch und Nennmaß passt ein druckbares Innengewinde dieser Größe. Nichts davon wird geschätzt.

GrößeNennmaßDurchgangslochKernlochKopfSteigung
M22,02,41,603,80,40
M2.52,52,92,054,50,45
M33,03,42,505,50,50
M44,04,53,307,00,70
M55,05,54,208,50,80
M66,06,65,0010,01,00
M88,09,06,8013,01,25

Muttern, Scheiben, Einpressbuchsen, Magnete, Lager, Profile und Rohre stehen in derselben Tabelle; die Bausteine schlagen dort nach.

Meldungen im Wortlaut

Was die Anwendung sagt, wenn etwas nicht geht — im Wortlaut, damit es sich nachschlagen lässt. Ein Fehler endet hier nie mit „fehlgeschlagen“: Zu jeder Meldung gehört mindestens ein Weg weiter.

MeldungWas hilft
Auftrag und Antwort wurden zu lang für das Sprachmodell.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Dafür braucht Solidon einen Lizenzschlüssel und die einmalige Geräteaktivierung (Hilfe → Solidon freischalten …).Lizenzschlüssel eintragen, Solidon kaufen, Abbrechen
Das Modell ist an mehreren Stellen offen.Reparieren und erneut versuchen, Stellen zeigen, Abbrechen
Das Modell steht in keiner geprüften Lage sicher. Prüfen Sie Stützen oder eine größere Plattenhaftung.Druckeinstellungen öffnen, Stützbedarf zeigen, Abbrechen
Das Objekt passt nicht in den Bauraum.Modell teilen, Auf den Bauraum verkleinern, Anderes Druckerprofil wählen, Abbrechen
Das Sprachmodell hat nicht geantwortet.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Das Sprachmodell hat zu lange gebraucht.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Der Auftrag war zu lang für das Sprachmodell.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Der aktive Lizenzschlüssel kann nicht überschrieben werden.Diesen Rechner deaktivieren, Abbrechen
Die 3D-Modell-Erzeugung hat kein Modell geliefert.Abbrechen
Die Aktivierungsdatei ist nicht verwendbar.Eingabe korrigieren, Online aktivieren, Offline aktivieren …, Abbrechen
Die Angabe ist nicht eindeutig.Auswählen, Abbrechen
Die Antwort des Sprachmodells war nicht zu lesen.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Die Datei ließ sich nicht schreiben.Erneut versuchen, Anderen Ort wählen, Eingabe korrigieren, Abbrechen
Die Deaktivierung dieses Rechners ist noch nicht bestätigt.Diesen Rechner deaktivieren, Fehlerbericht erstellen, Abbrechen
Die Eingabe war so nicht verwendbar.Eingabe korrigieren, Abbrechen
Die Geometrie ließ die Operation nicht zu.Reparieren und erneut versuchen, Stellen zeigen, Abbrechen
Die Geräteidentität ließ sich nicht sicher ablegen.Erneut versuchen, Fehlerbericht erstellen, Abbrechen
Die Installation von Solidon ist beschädigt.Download-Seite öffnen, Fehlerbericht erstellen, Abbrechen
Die Körper ließen sich auf keinem Weg verknüpfen.Reparieren und erneut versuchen, Gröber rechnen — Maße werden gerundet, Stellen zeigen, Abbrechen
Die Rückmeldung ließ sich nicht senden.Noch einmal senden, Bericht ablegen, Selbst per E-Mail senden, Abbrechen
Die Stützkarte braucht für dieses Modell zu lange.Dreiecke verringern, Abbrechen
Die Verbindung zum Aktivierungsdienst ist nicht durchgelaufen.Erneut versuchen, Offline aktivieren …, Fehlerbericht erstellen, Abbrechen
Die Werkzeuge für bearbeitbare Flächen und Kanten fehlen.Zusätzliche Programme …, Abbrechen
Die lokale KI ist noch belegt.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Dieser Lizenzschlüssel ist nicht verwendbar.Eingabe korrigieren, Solidon kaufen
Dieser Rechner ist für den Lizenzschlüssel noch nicht aktiviert.Online aktivieren, Offline aktivieren …, Abbrechen
Dieses Werkzeug braucht einzeln bearbeitbare Flächen und Kanten.In Flächen und Kanten umwandeln, Abbrechen
Ein Flächenbezug ist am exakten Körper nicht mehr belegt.Verlauf zeigen, Abbrechen
Ein Wert liegt außerhalb des zulässigen Bereichs.Eingabe korrigieren, Abbrechen
Ein externes Programm hat nicht geantwortet.Zusätzliche Programme …, Erneut versuchen, Abbrechen
Für eine Analysekarte ist dieses Modell zu groß.Dreiecke verringern, Abbrechen
Im Programm ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.Fehlerbericht erstellen, Details anzeigen, Abbrechen
Keine geprüfte Lage passt in den Druckbereich. Wählen Sie einen anderen Drucker oder teilen Sie das Modell.Modell teilen, Anderes Druckerprofil wählen, Abbrechen
Zwei Bedingungen widersprechen sich.Eingabe korrigieren, Abbrechen

Die Zeile darunter im Fenster nennt den Grund für genau diesen Fall — welche Wand zu dünn ist, welcher Wert außerhalb liegt, welche Datei gemeint war.

Szene

Auf dem Bett anordnen

Legt alle Objekte nebeneinander auf das Druckbett.

Ort: Befehlspalette → Auf dem Bett anordnen

Kürzel Ctrl+Shift+O

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Schlanke Teile zur MitteanRückt hohe, schmale Teile auf ihrer Platte näher zur Mitte, wenn dort Platz frei ist. Andere Teile und die Abstände bleiben erhalten.
Abstandmm50 … 100Luft zwischen den Teilen. Genug, dass ein Elefantenfuß zwei Teile nicht am Rand zusammenwachsen lässt.
Druckplatten121 … 12Passt nicht alles auf eine Platte, wandert der Rest auf die nächste.
Nach Filament trennenanLegt Teile aus verschiedenen Filamenten auf verschiedene Platten. Eine Düse spült bei jedem Wechsel; hat der Drucker genug Düsen für alle Filamente, bleibt alles zusammen.

Fügeweg prüfen

Prüft, ob zwei Teile in ihre Lage gelangen — nicht nur, ob sie dort zusammenpassen. Das erste gewählte Teil wird in das zweite geschoben, gedreht oder erst geschoben und dann gedreht.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Fügeweg prüfen

Wann nicht: An offenen Körpern, denn sie haben kein Innen und lassen sich so nicht messen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BewegungGeschobenGeschoben, Gedreht, Geschoben, dann gedrehtGeschoben, gedreht oder erst geschoben und dann gedreht — wie ein Bajonett eingesetzt und verriegelt wird.
Richtungxx, y, zDie Achse, entlang der das erste Teil in das zweite geschoben wird — und um die es sich dreht.
EntgegengesetztausSchiebt entgegen der Achsrichtung, also von der anderen Seite her. Gilt bei Bewegung = Geschoben, Geschoben, dann gedreht.
Fügewegmm250,1 … 500Wie weit vor der Endlage geprüft wird. So lang wie die Stelle, an der die Teile ineinandergreifen, plus etwas Anlauf. Gilt bei Bewegung = Geschoben, Geschoben, dann gedreht.
Drehweg°90-360 … 360Um wie viel Grad sich das erste Teil zuletzt in seine Endlage dreht — gegen den Uhrzeigersinn, wenn die Achse auf Sie zeigt. Negativ dreht es andersherum. Gilt bei Bewegung = Gedreht, Geschoben, dann gedreht.
Punkt Xmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Bewegung = Gedreht, Geschoben, dann gedreht.
Punkt Ymm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Bewegung = Gedreht, Geschoben, dann gedreht.
Punkt Zmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Bewegung = Gedreht, Geschoben, dann gedreht.
Schritte242 … 200In wie viele Stellen der Weg geteilt wird. Mehr findet engere Stellen, kostet aber je Schritt einen Schnitt durch beide Körper.

Objekt duplizieren

Legt weitere Ausfertigungen des Objekts an. Jede bleibt ein eigenes Objekt, und die Stückzahl lässt sich im Verlauf ändern.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Objekt duplizieren

Kürzel Ctrl+D

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Anzahl21 … 100Wie viele Ausfertigungen es danach gibt, das Original mitgezählt. Zwei heißt: eine Kopie.
Name der KopieLeer lässt den Namen aus dem Original ableiten.

Objekt entfernen

Nimmt ein Objekt aus der Szene. Der Schritt steht im Verlauf, ein Rückgängig holt es also zurück.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Objekt entfernen

Kürzel Del

Objekt umbenennen

Gibt einem Objekt einen anderen Namen. Die Geometrie bleibt unberührt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Objekt umbenennen

Kürzel F2

ParameterVorgabeBedeutung
NameerforderlichNeuer Name des Objekts.

Überschneidungen prüfen

Meldet Überschneidungen und was über den Bauraum hinaussteht.

Ort: Befehlspalette → Überschneidungen prüfen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Mindestabstandmm00 … 50Ab wann zwei Teile als zu nah gelten. Null meldet nur echte Überschneidungen; ein Wert darüber meldet auch knappe Stellen.

Reparatur

Reparieren

Schließt Löcher, entfernt fehlerhafte Dreiecke, gleicht die Außenseiten an und löst Überschneidungen auf.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Offene Kante) → Reparieren

Kürzel Ctrl+Shift+R · Gilt für: Offene Kante

ParameterVorgabeBedeutung
Offene Stellen schließenanSchließt Löcher. Große Öffnungen nennt der Prüfbericht.
Große Öffnungen schließenanSchließt auch Öffnungen, die eine neue große Fläche brauchen. Aus lässt sie offen. Gilt bei angehaktem Offene Stellen schließen.
Überschneidungen auflösenanVerschmilzt Teile, die ineinanderstecken. Was nicht sicher geht, bleibt unverändert.
Kleinstteile entfernenausEntfernt auch geschlossene Teile, die viel kleiner sind als das Hauptteil.
Doppelte Punkte zusammenführenanFührt Punkte zusammen, die praktisch aufeinanderliegen. Der häufigste Grund dafür, dass ein Netz aus mehreren Teilen zu bestehen scheint.
Leere Dreiecke entfernenanDreiecke ohne Fläche. Sie stören jede spätere Rechnung und tragen nichts.
Außenseiten angleichenanRichtet aus, wo außen ist. Ohne das erscheinen Flächen dunkel oder verschwinden.

Transformation

An Merkmal ausrichten

Bringt eine Bohrungsachse oder eine Fläche mit einer zweiten zur Deckung.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Fläche) → An Merkmal ausrichten

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Fläche

ParameterVorgabeBedeutung
MerkmalBohrung oder Fläche am bewegten Objekt. Ein Klick im Fenster trägt sie ein.
ZielerforderlichMerkmal, auf das ausgerichtet wird, als obj_2:hole_1.
Umgekehrt herumausDreht das Ergebnis um 180 Grad, wenn die andere Seite gemeint war.

Auf das Bett setzen

Setzt das Objekt mit seiner Unterseite auf das Druckbett.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Auf das Bett setzen

Kürzel Ctrl+Shift+B

Auf Maß bringen

Skaliert ein Objekt so, dass seine längste Kante das angegebene Maß hat. Für alles, dessen Größe man kennt, aber dessen Faktor man erst ausrechnen müsste.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Auf Maß bringen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Größte Kantemm1000,1 … 1000Auf dieses Maß wächst die längste Kante; die anderen folgen im Verhältnis.
BezugMitteMitte, Ursprung, DruckbettWelcher Punkt beim Skalieren stehen bleibt.
An eine freie Stelle legenausSetzt das Modell nach dem Skalieren auf und legt es neben die Teile, die schon im Projekt liegen: so nah an der Plattenmitte wie möglich, auf der ersten Platte mit Platz.
Mitte Xmm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mitte Ymm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Platte11 …Auf welcher Druckplatte das Modell liegt. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.

Drehen

Dreht ein Objekt um eine Achse. Der Drehpunkt entscheidet, worum: um die eigene Mitte, um den Nullpunkt des Projekts oder um die Mitte der Platte.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Drehen

Kürzel Ctrl+R

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Drehenumum, nachUm einen Winkel drehen oder die Ausgangsachsen auf Zielwinkel setzen.
Zielwinkel X°0-360 … 360Zielwinkel zur Ausgangslage: erst X, dann Y, dann Z um die Weltachsen. Gilt bei Drehen = nach.
Zielwinkel Y°0-360 … 360Zielwinkel zur Ausgangslage: erst X, dann Y, dann Z um die Weltachsen. Gilt bei Drehen = nach.
Zielwinkel Z°0-360 … 360Zielwinkel zur Ausgangslage: erst X, dann Y, dann Z um die Weltachsen. Gilt bei Drehen = nach.
Achsezx, y, zUm welche Achse gedreht wird. Z dreht auf dem Bett, X und Y kippen. Gilt bei Drehen = um.
Winkel°90-360 … 360Drehwinkel gegen den Uhrzeigersinn, von der Achsspitze aus gesehen. Gilt bei Drehen = um.
DrehpunktMitteMitte, Ursprung, Druckbett, Genannter Punkt, Ecke links vorn unten, Ecke links vorn oben, Ecke links hinten unten, Ecke links hinten oben, Ecke rechts vorn unten, Ecke rechts vorn oben, Ecke rechts hinten unten, Ecke rechts hinten oben, MerkmalMitte des Objekts, Ursprung oder Druckbett — oder ein genannter Punkt, um den mehrere Körper gemeinsam drehen.
BezugsmerkmalKennung des Merkmals, dessen Mittelpunkt die Zielstelle erreicht. Gilt bei Drehpunkt = Merkmal.
Drehpunkt Xmm0Gilt nur, wenn der Drehpunkt „Genannter Punkt“ ist.
Drehpunkt Ymm0Gilt nur, wenn der Drehpunkt „Genannter Punkt“ ist.
Drehpunkt Zmm0Gilt nur, wenn der Drehpunkt „Genannter Punkt“ ist.
Auf dem Bett haltenausBringt die Bewegung den Körper über den Rand der Druckfläche, wird er zurückgeholt — so wenig wie möglich, und wenn dort ein anderer steht, an die nächste freie Stelle. Ein Zug am Griff setzt das von selbst: Wer zieht, zeigt auf einen Platz. Getippte Werte führt Solidon aus, wie sie dastehen. Gilt bei Drehen = um.

Druckoptimal ausrichten

Sucht für jeden Körper der Szene die Lage mit dem geringsten Stützbedarf und ordnet danach das Bett neu. Jeder bekommt seine eigene Lage, und was schon ohne Stützen steht, bleibt stehen.

Ort: Handlungen rechts (ohne Auswahl) → Druckoptimal ausrichten

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Gründlich suchenanPrüft geometrisch begründete Lagen und vergleicht die besten mit der Schichtanalyse. Aus heißt: schnelle Heuristik über die Flächen.
Kandidaten2008 … 2000Wie viele Hüllflächen als Grundfläche geprüft werden. Die besten Lagen werden anschließend mit der Schichtanalyse verglichen. Gilt bei angehaktem Gründlich suchen.
Danach auf dem Bett anordnenanEin hingelegter Körper braucht mehr Fläche als ein stehender. Aus heißt: jeder bleibt, wo er stand — auch wenn er dann im Nachbarn steckt.
Abstandmm50 … 100Luft zwischen den Teilen beim Anordnen. Gilt bei angehaktem Danach auf dem Bett anordnen.
Druckplatten121 … 12Passt nicht alles auf eine Platte, wandert der Rest auf die nächste. Gilt bei angehaktem Danach auf dem Bett anordnen.
Nach Filament trennenanLegt Teile aus verschiedenen Filamenten auf verschiedene Platten. Eine Düse spült bei jedem Wechsel; hat der Drucker genug Düsen für alle Filamente, bleibt alles zusammen. Gilt bei angehaktem Danach auf dem Bett anordnen.
Schlanke Teile zur MitteanRückt hohe, schmale Teile auf ihrer Platte näher zur Mitte, wenn dort Platz frei ist. Andere Teile und die Abstände bleiben erhalten. Gilt bei angehaktem Danach auf dem Bett anordnen.

Gemeinsam auf das Bett setzen

Setzt die ausgewählten Körper gemeinsam auf das Druckbett und erhält ihre relative Lage.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Gemeinsam auf das Bett setzen

Kopien in Reihe oder Kreis

Legt Kopien in einer Reihe oder auf einem Kreis an — ein Lochbild, ein Kranz Schraubdome, eine Reihe Clips. Ein einziger Schritt im Verlauf, und die Anzahl bleibt änderbar.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Kopien in Reihe oder Kreis

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
ArtGeradlinigGeradlinig, KreisförmigLinear reiht die Kopien entlang einer Richtung auf, kreisförmig legt sie um eine Achse.
Anzahl41 … 100Wie viele Ausfertigungen es danach gibt, das Original mitgezählt. Eine einzige ist kein Muster.
Abstandmm200 …Von Mitte zu Mitte, bei der linearen Art. Kreisförmig zählt der Winkel. Gilt bei Art = Geradlinig.
Winkel°360-360 … 360Über welchen Bogen die Kopien verteilt werden. Volle 360 Grad schließen den Kranz, ohne dass zwei Kopien aufeinanderfallen. Gilt bei Art = Kreisförmig.
Achsezx, y, zUm welche Achse der Kranz läuft. Sie geht durch die gewählte Drehmitte. Gilt bei Art = Kreisförmig.
Punkt Xmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig.
Punkt Ymm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig.
Punkt Zmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig.
Richtung X1Richtung der linearen Reihe. Ohne Richtung lägen alle Kopien übereinander. Gilt bei Art = Geradlinig.
Richtung Y0Zweite Achse der Richtung — siehe Richtung X. Gilt bei Art = Geradlinig.
Richtung Z0Dritte Achse der Richtung — siehe Richtung X. Gilt bei Art = Geradlinig.

Skalieren

Skaliert ein Objekt gleichmäßig oder achsweise.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Skalieren

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Faktor10,001 … 1000Gleichmäßige Skalierung. Achsweise Werte stehen hinten. Wenn das Zielmaß bekannt ist, ist „Auf Maß bringen“ der kürzere Weg.
Faktor X00 …Nur diese Achse. Null heißt: der gleichmäßige Faktor oben gilt.
Faktor Y00 …Null heißt: der gleichmäßige Faktor oben gilt.
Faktor Z00 …Null heißt: der gleichmäßige Faktor oben gilt. Achsweise Skalierung verzerrt Bohrungen — sie werden oval.
BezugspunktMitteMitte, Ursprung, Druckbett, Genannter PunktDer Punkt, der stehen bleibt: Mitte des Objekts, Ursprung oder Druckbett — oder ein genannter Punkt, damit mehrere Körper zusammen wachsen.
Bezugspunkt Xmm0Gilt nur, wenn der Bezugspunkt „Genannter Punkt“ ist.
Bezugspunkt Ymm0Gilt nur, wenn der Bezugspunkt „Genannter Punkt“ ist.
Bezugspunkt Zmm0Gilt nur, wenn der Bezugspunkt „Genannter Punkt“ ist.
Auf dem Bett haltenausBringt die Bewegung den Körper über den Rand der Druckfläche, wird er zurückgeholt — so wenig wie möglich, und wenn dort ein anderer steht, an die nächste freie Stelle. Ein Zug am Griff setzt das von selbst: Wer zieht, zeigt auf einen Platz. Getippte Werte führt Solidon aus, wie sie dastehen.

Spiegeln

Spiegelt ein Objekt an einer Achse. Für das Gegenstück eines Teils — linke und rechte Halterung aus derselben Konstruktion.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Spiegeln

Kürzel Ctrl+M

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Achsexx, y, zDie Achse, an der gespiegelt wird — die andere Hand desselben Teils.
Punkt Xmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte.
Punkt Ymm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte.
Punkt Zmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte.

Verschieben

Verschiebt ein Objekt um die angegebenen Millimeter.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Verschieben

Kürzel Ctrl+T

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Verschiebenumum, nachUm einen Weg verschieben oder einen Bezugspunkt auf eine feste Lage setzen.
Verschiebung Xmm0Um wie viel verschoben wird, nicht wohin. Positiv geht nach rechts. Gilt bei Verschieben = um.
Verschiebung Ymm0Positiv geht nach hinten. Gilt bei Verschieben = um.
Verschiebung Zmm0Positiv geht nach oben. Zum Aufsetzen gibt es Auf das Bett setzen. Gilt bei Verschieben = um.
Ziel Xmm0X-Lage des gewählten Bezugspunkts. Gilt bei Verschieben = nach.
Ziel Ymm0Y-Lage des gewählten Bezugspunkts. Gilt bei Verschieben = nach.
Ziel Zmm0Z-Lage des gewählten Bezugspunkts. Gilt bei Verschieben = nach.
BezugspunktDruckbettDruckbett, Mitte, Ecke links vorn unten, Ecke links vorn oben, Ecke links hinten unten, Ecke links hinten oben, Ecke rechts vorn unten, Ecke rechts vorn oben, Ecke rechts hinten unten, Ecke rechts hinten oben, MerkmalBei mehreren Körpern gilt der gemeinsame Hüllquader. Das Merkmal gehört zum ersten Körper. Gilt bei Verschieben = nach.
BezugsmerkmalKennung des Merkmals, dessen Mittelpunkt die Zielstelle erreicht. Gilt bei Bezugspunkt = Merkmal. Gilt bei Verschieben = nach.
Auf dem Bett haltenausBringt die Bewegung den Körper über den Rand der Druckfläche, wird er zurückgeholt — so wenig wie möglich, und wenn dort ein anderer steht, an die nächste freie Stelle. Ein Zug am Griff setzt das von selbst: Wer zieht, zeigt auf einen Platz. Getippte Werte führt Solidon aus, wie sie dastehen. Gilt bei Verschieben = um.
Auf Platte00 …Auf welche Druckplatte der Körper wandert, gezählt wie im Plattenwähler; die Verschiebung gilt dann dort. Null lässt ihn auf seiner.

Grundformen

Behälter mit Deckel

Erzeugt einen runden oder eckigen Behälter mit passendem Schraub-, Steck- oder Klappdeckel.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Behälter mit Deckel

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRundRund, RechteckigRunder oder rechteckiger Behälter; alle Außenmaße bleiben veränderbar.
DeckelartSchraubdeckelSchraubdeckel, Steckdeckel, KlappdeckelSchraubdeckel, Steckdeckel oder ein mitgedrucktes Klappscharnier.
Durchmessermm6010 … 2000Außendurchmesser des runden Behälters. Gilt bei Grundform = Rund.
Breitemm8010 … 2000Außenbreite des rechteckigen Behälters. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Tiefemm6010 … 2000Außentiefe des rechteckigen Behälters. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Höhemm402 … 2000Höhe des Behälters bis zum Rand; Hals und Deckel kommen darüber.
Wandstärkemm30,4 … 100Dicke der Außenwand und der Trennwände.
Bodenstärkemm30,4 … 100Dicke des geschlossenen Bodens.
Außenradiusmm80 … 1000Rundet die senkrechten Außenecken. Der Innenradius erhält die Wandstärke. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Deckelstärkemm2,40,8 … 50Dicke der Deckelplatte über dem Innenraum.
Kragentiefemm40 … 100Wie weit der Steckdeckel in die Öffnung reicht. Gilt bei Deckelart = Steckdeckel.
Gewindehöhemm82 … 100Höhe des Gewindehalses über dem Behälterrand. Gilt bei Deckelart = Schraubdeckel.
Steigungmm31 … 10Abstand benachbarter Gewindegänge entlang der Achse. Gilt bei Deckelart = Schraubdeckel.
Wandstärke des Deckelsmm2,40,8 … 20Dicke des Rands um das Deckelgewinde. Gilt bei Deckelart = Schraubdeckel.
Halsdurchmessermm00 … 2000Null nimmt die schmalere Seite der Öffnung. Gilt bei Deckelart = Schraubdeckel.
Reihen11 … 50Zahl der Fächer hintereinander; eins lässt diese Richtung ungeteilt.
Spalten11 … 50Zahl der Fächer nebeneinander; eins lässt diese Richtung ungeteilt.
Trennwandhöhemm00 … 2000Höhe über dem Innenboden. Null lässt Platz für den Deckel.
StreulöcherausBohrt einen Kreis aus Durchgangslöchern in die Deckelplatte.
Lochdurchmessermm20,4 … 100Durchmesser der Streulöcher im Deckel. Gilt bei angehaktem Streulöcher.
Anzahl der Streulöcher71 … 64Gleichmäßig auf dem Lochkreis verteilte Durchgangslöcher. Gilt bei angehaktem Streulöcher.
Lochkreisradiusmm00 … 1000Abstand der Löcher zur Deckelmitte. Null verwendet ein Viertel der Innenweite. Gilt bei angehaktem Streulöcher.
Scharnierbreitemm248 … 120Gesamtbreite über beide Laschen, längs der Achse gemessen. Gilt bei Deckelart = Klappdeckel.
Scharnierbolzenmm42 … 20Durchmesser der mitgedruckten Scharnierachse. Gilt bei Deckelart = Klappdeckel.
Scharnierausladungmm124 … 60Wie weit jede Lasche von der Achse wegsteht — der Hebel des Gelenks. Gilt bei Deckelart = Klappdeckel.
Scharnierwandmm2,51 … 15Materialdicke um das Scharnierauge. Gilt bei Deckelart = Klappdeckel.
Öffnungswinkel°1800 … 180Null schließt den Klappdeckel, 180 Grad klappt ihn vollständig auf. Gilt bei Deckelart = Klappdeckel.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Kegel anlegen

Legt einen Kegel oder Kegelstumpf mit echter Kegelfläche auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Kegel anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Unterer Durchmessermm200 … 1000Durchmesser der Unterseite. Null macht diese Seite zur Spitze.
Oberer Durchmessermm100 … 1000Durchmesser an der Oberseite. Null macht diese Seite zur Spitze.
Höhemm200,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Kegel anlegen

Legt einen Kegel oder Kegelstumpf auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Kegel anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Unterer Durchmessermm200 … 1000Durchmesser der Unterseite. Null macht diese Seite zur Spitze.
Oberer Durchmessermm100 … 1000Durchmesser an der Oberseite. Null macht diese Seite zur Spitze.
Höhemm200,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
Segmente488 … 256Mehr Segmente heißt runder und langsamer.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Kugel anlegen

Legt eine Kugel mit echter Kugelfläche auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Kugel anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Durchmessermm200,1 … 1000Außendurchmesser des Körpers.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Kugel anlegen

Legt eine Kugel auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Kugel anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Durchmessermm200,1 … 1000Außendurchmesser des Körpers.
Segmente328 … 128Mehr Segmente heißt runder und langsamer — ab 60 ist die Kugel so rund, wie sie wird.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Organizer anlegen

Erzeugt einen Organizer mit maßlich gekoppelten Fächern und einzeln veränderbaren Trennwänden.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Organizer anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm18010 … 2000Außenbreite. Beim Bezug auf Fachmaße wird sie aus der Aufteilung berechnet.
Tiefemm148,510 … 2000Außentiefe. Beim Bezug auf Fachmaße wird sie aus der Aufteilung berechnet.
Höhemm1202 … 2000Gesamthöhe einschließlich Boden. Einzelne Trennwände können niedriger sein.
Fachaufteilung{"basis":"outer","layout":{"axis":"y","child":{"axis":"x","child":{"depth":40,"id":"cell","kind":"cell","radius":3,"width":50},"count":3,"heights":{},"id":"columns","kind":"repeat","opening_radius":0.0,"wall":3},"count":3,"heights":{},"id":"rows","kind":"repeat","opening_radius":0.0,"wall":3},"version":1}Fächer in der Vorschau teilen und Trennwandhöhen ändern. Maßausdrücke bleiben erhalten.
Außenwandmm31 … 100Dicke der Außenwand; die Teilungswände werden in der Aufteilung bemaßt.
Bodenstärkemm41 … 100Bodenstärke unabhängig von Fachhöhe und Trennwänden.
Außenradiusmm80 … 500Radius der senkrechten Außenecken. Die Innenradien stehen an den Fächern.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Profilklemme mit Einlagen

Erzeugt zwei verschraubbare Schalen und zwei getrennte, austauschbare Einlagen aus einer gemeinsamen Gegenkontur.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Profilklemme mit Einlagen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
ProfilformRundRund, Oval, Eigene ZeichnungGemessener runder, ovaler oder selbst gezeichneter Profilquerschnitt.
Profildurchmessermm162 … 250Gemessener Außendurchmesser des runden Gegenprofils. Gilt bei Profilform = Rund.
Profilbreitemm472 … 250Gesamte Breite der ausdrücklich gewählten Ellipse. Gilt bei Profilform = Oval.
Profilhöhemm322 … 250Gesamte Höhe der ausdrücklich gewählten Ellipse. Gilt bei Profilform = Oval.
GegenkonturerforderlichEine geschlossene Gegenkontur ohne Innenlöcher. Ihre Maßausdrücke bleiben erhalten. Gilt bei Profilform = Eigene Zeichnung.
Material der SchalenerforderlichMaterialprofil beider Schalen; wählen Sie es ausdrücklich aus.
Material der EinlagenerforderlichEigenes Materialprofil beider Einlagen für Spiel, Übermaß und Mindestwand.
Klemmtiefemm4016 … 80Länge der Schalen entlang des Profils.
Einlagenstärkemm21 … 5Wandstärke zwischen Gegenprofil und Außensitz, senkrecht gemessen.
Schalenwandmm42 … 8Abstand vom Sitz zur Außenkontur, senkrecht gemessen.
Teilungsspaltmm10,5 … 2Abstand der Schalen in der noch nicht angezogenen Montagelage.
Bundbreitemm1,20,8 … 4Überstand des vorderen Anschlagbundes über die Einlagenaußenkontur.
Bundhöhemm1,51 … 4Dicke des vorderen Anschlagbunds, entlang des Profils gemessen.
Freiraum hintenmm21 … 4Verkürzt den Einlagenkern gegenüber der Schale.
Winkel der Trennebene°0-180 … 180Dreht die Teilung innerhalb des gemessenen Profilquerschnitts.
Versatz der Trennebenemm0-125 … 125Verschiebt die Teilung; beide Hälften müssen zusammenhängend montierbar bleiben.
SchraubengrößeM4M3, M4, M5, M6Zwei Schrauben und Muttern mit Aufnahmen aus der Normteiltabelle.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Quader anlegen

Legt einen Quader auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Quader anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Breitemm400,1 … 1000Breite des Körpers vor dem Ausrichten. Darf ein Ausdruck sein, etwa =@breite*2.
Tiefemm300,1 … 1000Tiefe des Körpers vor dem Ausrichten.
Höhemm100,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
BezugspunktMitteMitte, EckeMittig auf dem Ursprung oder mit der Ecke darauf.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Quader anlegen

Legt einen Quader mit echten Kanten an — an sie lassen sich später Fasen und Verrundungen setzen.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Quader anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Breitemm400,1 … 1000Breite des Körpers vor dem Ausrichten.
Tiefemm300,1 … 1000Tiefe des Körpers vor dem Ausrichten.
Höhemm200,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
BezugspunktMitteMitte, EckeMittig auf dem Ursprung oder mit der Ecke darauf.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Ring anlegen

Legt einen geschlossenen runden Ring mit echter Ringfläche auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Ring anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Außendurchmessermm400,1 … 1000Gesamter Durchmesser von Außenkante zu Außenkante.
Schnurstärkemm80,1 … 500Durchmesser des runden Ringquerschnitts.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Ring anlegen

Legt einen geschlossenen runden Ring auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Ring anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Außendurchmessermm400,1 … 1000Gesamter Durchmesser von Außenkante zu Außenkante.
Schnurstärkemm80,1 … 500Durchmesser des runden Ringquerschnitts.
Segmente488 … 128Mehr Segmente machen Ring und Querschnitt runder und verlangsamen die Berechnung.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Rohr anlegen

Legt ein Rohr mit echten Kreisflächen auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an, bemaßt über die Wandstärke oder den Innendurchmesser.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Rohr anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Außendurchmessermm200,1 … 1000Durchmesser von Außenkante zu Außenkante.
Innendurchmesser angebenausAus: Die Wandstärke bestimmt die Öffnung. An: Der Innendurchmesser bestimmt sie, und die Wand ergibt sich daraus.
Wandstärkemm20,05 … 500Dicke der Rohrwand. Ist sie dünner, als der Drucker sie legen kann, sagt es ein Befund. Gilt bei nicht angehaktem Innendurchmesser angeben.
Innendurchmessermm160,05 … 1000Durchmesser der Öffnung. Er muss kleiner sein als der Außendurchmesser. Gilt bei angehaktem Innendurchmesser angeben.
Höhemm200,1 … 1000Länge des Rohrs nach oben, von der Standfläche aus.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Rohr anlegen

Legt ein Rohr auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an, bemaßt über die Wandstärke oder den Innendurchmesser.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Rohr anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Außendurchmessermm200,1 … 1000Durchmesser von Außenkante zu Außenkante.
Innendurchmesser angebenausAus: Die Wandstärke bestimmt die Öffnung. An: Der Innendurchmesser bestimmt sie, und die Wand ergibt sich daraus.
Wandstärkemm20,05 … 500Dicke der Rohrwand. Ist sie dünner, als der Drucker sie legen kann, sagt es ein Befund. Gilt bei nicht angehaktem Innendurchmesser angeben.
Innendurchmessermm160,05 … 1000Durchmesser der Öffnung. Er muss kleiner sein als der Außendurchmesser. Gilt bei angehaktem Innendurchmesser angeben.
Höhemm200,1 … 1000Länge des Rohrs nach oben, von der Standfläche aus.
Segmente488 … 256Mehr Segmente heißt runder und langsamer.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Schraube erstellen

Ein Bolzen mit echtem helikalem Außengewinde und bearbeitbaren Flächen, den der STEP-Export trägt. Mit Spiel vergrößert und von einem Körper abgezogen wird daraus das Innengewinde.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Schraube erstellen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Nenndurchmessermm102 … 100Außendurchmesser über die Gewindespitzen — das Maß, das M10 meint.
Steigungmm1,50,25 … 8Höhenzuwachs je Umdrehung. Ob sich die Gewindegänge sauber drucken lassen, hängt von Drucker, Material und Einstellungen ab; prüfen Sie ein kleines Passungsstück.
Längemm121 … 500Gewindelänge vom Druckbett nach oben, mindestens zwei Gänge.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Zylinder anlegen

Legt einen Zylinder mit echten Kanten auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Zylinder anlegen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Durchmessermm200,1 … 1000Außendurchmesser. Der Kreis bleibt auch beim Vergrößern wirklich rund.
Höhemm200,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Zylinder anlegen

Legt einen Zylinder auf dem Druckbett oder auf einer gewählten Fläche an.

Ort: Erzeugen → Grundformen → Zylinder anlegen (über das Kontextmenü des Verlaufsschritts)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Position Xmm0Verschiebt den bisherigen Bezugspunkt des Körpers entlang X.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung der lokalen Z-Achse. 0/0/0 behält die bisherige Ausrichtung nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Körper um seine eigene Hochachse. Die Richtung sagt, wohin er zeigt; dieser Winkel, wie er dabei herumsteht.
Sitz auf der FlächeAm gewählten PunktAm gewählten Punkt, Mittig auf der FlächeSetzt die Unterseite an den gewählten Punkt oder mittig auf die Fläche.
Durchmessermm200,1 … 1000Außendurchmesser des Körpers.
Höhemm200,1 … 1000Abstand von der Unterseite zur Oberseite des Körpers.
Segmente488 … 256Mehr Segmente heißt runder und langsamer.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Verbinden und Abziehen

Abziehen

Zieht alle danach gewählten Objekte vom ersten ab. Zuerst das Teil anklicken, das bleiben soll — dann alles, was weggenommen wird.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Abziehen

Kürzel Ctrl+Shift+A

Gegenform einlassen

Lässt in den zuerst gewählten Einsatz eine Tasche für jedes weitere Teil ein. Sie folgt dem Umriss des Teils mit Spiel, vom tiefsten Punkt bis durch die Oberseite, so dass es gerade herauskommt. Die Teile bleiben, wo sie sind.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Gegenform einlassen

Wann nicht: Für eine Tasche in der Form des Teils, mit Hinterschneidungen und ohne Luft, nehmen Sie Abziehen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Entnahmerichtungzx, y, zEntlang welcher Achse die Teile aus dem Einsatz genommen werden — meist Z, von oben.
EntgegengesetztausNimmt die Teile auf der anderen Seite heraus, etwa nach unten.
Griffmuldemm00 … 60Durchmesser einer runden Mulde an der Seite jeder Tasche, damit man das Teil greifen kann. Null lässt sie weg.
Spielmm00 … 3Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Schnittmenge

Behält nur den Bereich, den alle gewählten Objekte gemeinsam haben. Das zuerst angeklickte bleibt mit seinem Namen und Material.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Schnittmenge

Kürzel Ctrl+Shift+X

Vereinigen

Verschmilzt die gewählten Objekte zu einem. Das zuerst angeklickte bleibt mit seinem Namen und Material — die übrigen gehen darin auf.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Vereinigen

Kürzel Ctrl+Shift+V

Weich verschmelzen

Vereinigt zwei Körper mit einem fließenden Übergang statt einer scharfen Kehle. Für Griffe, Verstrebungen und alles, was gedruckt nicht an der Innenecke reißen soll.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Weich verschmelzen

Wann nicht: An Teilen, deren Maße zählen, denn scharfe Kanten werden auf dem Raster weicher. Für eine Passung normal vereinigen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Übergangmm30 … 50Wie breit die Kehle zwischen beiden Körpern zuwächst. Null gibt die gewöhnliche Vereinigung. Einen Spalt überbrückt er ab etwa dem Dreifachen seiner Breite.
Rasterweitemm10,05 … 10Wie fein gerechnet wird. Kleiner heißt genauer und deutlich langsamer — Kanten unter dieser Weite gehen verloren.

Skizze

An Körper anfügen

Zieht den Umriss hoch und verbindet ihn mit dem gewählten Körper — ein Körper, ein Schritt. Ein exakter Körper bleibt exakt, ein eingelesenes Netz bleibt ein Netz.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: An Körper anfügen)

Wann nicht: Nicht für ein eigenes Teil: Soll das Hochgezogene ein zweiter Körper werden, nehmen Sie „Grundform hochziehen“.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck, Lochkreis, LochrasterRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck — oder ein Lochbild: Lochkreis und Lochraster geben so viele Löcher, wie darunter eingestellt sind.
Längemm400,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden, beim Lochkreis der Teilkreisdurchmesser und beim Lochraster der Abstand von Mitte zu Mitte.
Breitemm200,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
Höhemm100,1 … 1000Wie hoch der Körper gezogen wird, vom Druckbett nach oben.
Löcher62 … 200Zahl der Löcher auf dem Teilkreis, nur beim Lochkreis. Gilt bei Grundform = Lochkreis.
Spalten41 … 100Löcher in x-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Zeilen31 … 100Löcher in y-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Loch-Ømm40,1 … 1000Durchmesser jedes einzelnen Lochs, beim Lochkreis und beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochkreis, Lochraster.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
Region00 … 64Bei einer Skizze mit mehreren getrennten Umrissen: welcher davon. Null heißt alle — sie werden zu einem Körper vereinigt.
Bis zur FlächeStatt der Höhe: bis auf die Höhe dieser Fläche. Leer heißt, die Höhe darüber gilt. Eine angeklickte Fläche trägt sich selbst ein.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.

Durch Drehen schneiden

Dreht einen Querschnitt um eine Achse und nimmt, was er dabei überstreicht, aus dem gewählten Körper heraus. So entsteht eine Ringnut in einer Welle oder in einer Bohrung, ganz herum oder als Teilstück.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Durch Drehen schneiden)

Wann nicht: An einem eingelesenen Netz besteht der Schnitt aus geraden Stücken statt aus Kurven. Sie weichen um weniger ab, als eine Düse auflöst; wer echte Kurven braucht, arbeitet an einem exakten Körper weiter.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm20,1 … 1000Ausdehnung des Querschnitts von der Achse weg — bei einer Ringnut ihre Tiefe. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser.
Breitemm30,1 … 1000Höhe des Querschnitts entlang der Achse — bei einer Ringnut ihre Breite. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
Abstand zur Achsemm80 … 1000Abstand der Innenkante des Querschnitts von der Drehachse — bei einer Ringnut an einer Welle der Radius des Nutgrunds.
Winkel°3601 … 360Wie weit um die Achse geschnitten wird. 360 läuft ganz herum, weniger gibt eine Teilnut.
Beginn°00 … 360Wo eine Teilnut beginnt, um die Achse gemessen. Bei 360 Grad ohne Wirkung.
Achsezz, x, yIn welche Richtung die Drehachse zeigt. Ist ein rundes Merkmal gewählt, gilt dessen Achse.
Achspunkt Xmm0-1000 … 1000Ein Punkt auf der Drehachse; auf seiner Höhe entlang der Achse beginnt der Querschnitt. Mit einem gewählten Merkmal zählt nur noch diese Höhe.
Achspunkt Ymm0-1000 … 1000Ein Punkt auf der Drehachse; auf seiner Höhe entlang der Achse beginnt der Querschnitt. Mit einem gewählten Merkmal zählt nur noch diese Höhe.
Achspunkt Zmm0-1000 … 1000Ein Punkt auf der Drehachse; auf seiner Höhe entlang der Achse beginnt der Querschnitt. Mit einem gewählten Merkmal zählt nur noch diese Höhe.
Achse vonEine Bohrung oder ein Zapfen des Körpers, dessen Achse die Drehachse wird. Ein Klick auf das Merkmal trägt es ein; leer heißt: die Achse oben gilt.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
SkizzeEine gezeichnete Skizze als Querschnitt: x ist der Abstand von der Achse, y die Lage entlang der Achse ab dem Achspunkt — der Abstand oben gilt dann nicht.

Durch Überblenden schneiden

Nimmt einen Übergang zwischen zwei Umrissen aus dem gewählten Körper heraus. Oben liegt die Grundform oder Zeichnung, in der Tiefe ihre verkleinerte Kopie oder eine zweite Zeichnung: ein Trichter, ein Kanal von eckig auf rund.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Durch Überblenden schneiden)

Wann nicht: An einem eingelesenen Netz besteht der Schnitt aus geraden Stücken statt aus Kurven. Sie weichen um weniger ab, als eine Düse auflöst; wer echte Kurven braucht, arbeitet an einem exakten Körper weiter.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm200,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden.
Breitemm100,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
DurchgehendausReicht von der Oberkante bis zur gegenüberliegenden Seite des Körpers — der untere Umriss liegt dann genau dort, die Tiefe zählt nicht.
Tiefemm100,1 … 1000Wie tief der Übergang von der Oberkante aus reicht; dort liegt der untere Umriss. Gilt bei nicht angehaktem Durchgehend.
Unterer UmrissAus dem unteren gerechnetAus dem unteren gerechnet, Eigene ZeichnungWoher der Umriss am Ende des Übergangs kommt: aus dem oberen gerechnet oder als eigene Zeichnung. Ein Trichter braucht nur eine Zahl; ein Übergang von eckig auf rund braucht zwei Umrisse.
Verjüngung0,50,05 … 2Größe des unteren Umrisses im Verhältnis zum oberen. 0,5 halbiert ihn — ein Trichter; über 1 wird der Übergang nach unten weiter. Gilt bei Unterer Umriss = Aus dem unteren gerechnet.
Untere ZeichnungDer Umriss am Ende des Übergangs, frei gezeichnet — auf derselben Ebene wie der obere und um die Tiefe darunter aufgespannt. Gilt bei Unterer Umriss = Eigene Zeichnung.
Xmm0-1000 … 1000Mitte des Übergangs in der Zeichenebene, in deren x-Richtung.
Ymm0-1000 … 1000Mitte des Übergangs in der Zeichenebene, in deren y-Richtung.
Oberkantemm0-1000 … 1000Wo der Übergang oben beginnt, gemessen senkrecht zur Zeichenebene. Null heißt: an der Oberseite des Körpers.
DrehsinnNachfragenNachfragen, Linksherum, RechtsherumNur wenn der untere Umriss genau zwischen zwei Ecken des oberen verdreht ist: in welche Richtung der Übergang dreht. Sonst verbinden sich die nächsten Ecken.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.

Entlang einer Bahn schneiden

Führt einen Querschnitt entlang eines Bogens oder einer gezeichneten Bahn und nimmt ihn aus dem gewählten Körper heraus. Das ergibt einen geführten Kanal, der oben beginnt und seitlich austreten kann.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Entlang einer Bahn schneiden)

Wann nicht: An einem eingelesenen Netz besteht der Schnitt aus geraden Stücken statt aus Kurven. Sie weichen um weniger ab, als eine Düse auflöst; wer echte Kurven braucht, arbeitet an einem exakten Körper weiter.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformKreisRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm40,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden.
Breitemm40,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
BahnGleichmäßiger BogenGleichmäßiger Bogen, Eigene ZeichnungWoran der Querschnitt entlangläuft: an einem Bogen aus zwei Zahlen oder an einer gezeichneten Bahn. Ein gebogener Kanal braucht keine Zeichnung; einer um zwei Ecken schon.
Bogenradiusmm100,1 … 1000Radius des Pfades, dem der Querschnitt folgt. Er muss größer sein als der halbe Querschnitt, sonst knickt die Innenseite. Gilt bei Bahn = Gleichmäßiger Bogen.
Bogenwinkel°901 … 180Wie weit der Bogen führt — 90 Grad lenkt den Kanal von senkrecht auf waagerecht. Gilt bei Bahn = Gleichmäßiger Bogen.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.
Gezeichnete BahnDer Verlauf, dem der Querschnitt folgt — offen gezeichnet, auf der Vorder- oder Seitenansicht und am Anfang senkrecht nach oben oder unten. Ihr Anfang kommt in den Ursprung: Die Bahn beschreibt einen Verlauf, keinen Ort. Gilt bei Bahn = Eigene Zeichnung.
AnfangsrichtungNach untenNach unten, Nach obenOb der Kanal von oben nach unten in den Körper läuft oder von unten nach oben. Eine Bahn, die schon so beginnt, bleibt, wie sie ist; sonst wird sie als Ganzes umgedreht.
Xmm0-1000 … 1000Wo der Kanal beginnt, in X.
Ymm0-1000 … 1000Wo der Kanal beginnt, in Y.
Zmm-1000 … 1000Auf welcher Höhe der Kanal beginnt. Leer heißt: an der Oberseite des Körpers, wenn er nach unten läuft, an der Unterseite, wenn er nach oben läuft.
Drehung°00 … 360Dreht die Bahn um die Senkrechte durch ihren Anfang. Bei null biegt ein Bogen nach +X ab, bei 90 nach +Y.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.

Entlang eines Bogens führen

Führt einen Querschnitt entlang eines Bogens: senkrecht startend, mit dem Bogenradius zur Seite kippend — ein Rohrbogen in einem Schritt.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Entlang eines Bogens führen)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformKreisRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm100,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden.
Breitemm100,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
BahnGleichmäßiger BogenGleichmäßiger Bogen, Eigene ZeichnungWoran der Querschnitt entlangläuft: an einem Bogen aus zwei Zahlen oder an einer gezeichneten Bahn. Ein Rohrbogen braucht keine Zeichnung; ein Kanal um zwei Ecken schon.
Bogenradiusmm200,1 … 1000Radius des Pfades, dem der Querschnitt folgt. Er muss größer sein als der halbe Querschnitt, sonst knickt die Innenseite. Gilt bei Bahn = Gleichmäßiger Bogen.
Bogenwinkel°901 … 180Wie weit der Bogen führt — 90 Grad ist ein rechtwinkliger Rohrbogen. Gilt bei Bahn = Gleichmäßiger Bogen.
Gezeichnete BahnDer Verlauf, dem der Querschnitt folgt — offen gezeichnet, auf der Vorder- oder Seitenansicht und am Anfang senkrecht nach oben oder unten. Ihr Anfang kommt in den Ursprung: Die Bahn beschreibt einen Verlauf, keinen Ort. Gilt bei Bahn = Eigene Zeichnung.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.

Grundform hochziehen

Zieht eine Grundform oder eine Zeichnung senkrecht zu einem Körper hoch. Rundungen bleiben echte Kurven — ein Kreis ist wirklich rund.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Grundform hochziehen)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck, Lochkreis, LochrasterRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck — oder ein Lochbild: Lochkreis und Lochraster geben so viele Löcher, wie darunter eingestellt sind.
Längemm400,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden, beim Lochkreis der Teilkreisdurchmesser und beim Lochraster der Abstand von Mitte zu Mitte.
Breitemm200,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
Höhemm100,1 … 1000Wie hoch der Körper gezogen wird, vom Druckbett nach oben.
Löcher62 … 200Zahl der Löcher auf dem Teilkreis, nur beim Lochkreis. Gilt bei Grundform = Lochkreis.
Spalten41 … 100Löcher in x-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Zeilen31 … 100Löcher in y-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Loch-Ømm40,1 … 1000Durchmesser jedes einzelnen Lochs, beim Lochkreis und beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochkreis, Lochraster.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
Region00 … 64Bei einer Skizze mit mehreren getrennten Umrissen: welcher davon. Null heißt alle — sie werden zu einem Körper vereinigt.
Bis zur FlächeStatt der Höhe: bis auf die Höhe dieser Fläche. Leer heißt, die Höhe darüber gilt. Eine angeklickte Fläche trägt sich selbst ein.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Lochfeld schneiden

Schneidet ein regelmäßiges Loch-, Langloch- oder Wabenfeld in den gezeichneten Umriss. Ränder, Innenringe und Ausschlüsse bleiben erhalten.

Ort: Erzeugen → Lochfeld schneiden

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
FeldbereicherforderlichZeichnen Sie den Umriss, in dem die Öffnungen entstehen. Innenringe bleiben frei.
ÖffnungsformKreisKreis, Langloch, SechseckRunde Löcher, Langlöcher oder sechseckige Öffnungen.
Lochmaßmm60,1 … 1000Durchmesser runder Löcher, Breite von Langlöchern oder Eckmaß eines Sechsecks.
Rasterabstandmm150,1 … 2000Abstand zwischen den Mittelpunkten benachbarter Öffnungen.
DurchgehendausSchneidet durch die ganze Höhe des Körpers — die Tiefe zählt dann nicht.
Tiefemm40,1 … 1000Schnitttiefe ab der Zeichenfläche, auf einer Grundebene ab der Körperoberkante. Gilt bei nicht angehaktem Durchgehend.
AusschlüsseFreizuhaltende Flächen auf derselben Zeichenebene, etwa für Füße oder Anschlüsse.
RasterGitterGitter, Versetzte ReihenGerade Reihen oder um eine halbe Teilung versetzte Reihen für ein Wabenmuster.
Randabstandmm20 … 1000Mindestabstand jeder vollständigen Öffnung zum Bereichsrand und zu Ausschlüssen.
Mindeststegmm10 … 1000Mindestens verbleibendes Material zwischen benachbarten Öffnungen.
Langlochlängemm120,1 … 1000Gesamtlänge des Langlochs einschließlich seiner runden Enden. Gilt bei Öffnungsform = Langloch.
Schnittoberkantemm0-2000 … 2000Auf einer Grundebene: Höhe senkrecht zu ihr; null nimmt die Körperoberkante. Auf einer Körperfläche beginnt der Schnitt an dieser Fläche.
Rasterursprung Xmm0-2000 … 2000Ursprung des Rasters in der waagerechten Richtung der Zeichenebene.
Rasterursprung Ymm0-2000 … 2000Ursprung des Rasters in der senkrechten Richtung der Zeichenebene.
Materialtoleranz berücksichtigenausVergrößert Lochmaß und Langlochlänge um dieselbe Materialzugabe wie beim Bohren. Sechseckige Öffnungen behalten ihr Eckmaß. Gilt bei Öffnungsform = Kreis, Langloch.

Rotationskörper aufziehen

Dreht einen Querschnitt um die senkrechte Achse: ein Rechteck wird zur Hülse, ein Kreis zum Ring. Der Körper steht auf dem Druckbett.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Rotationskörper aufziehen)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm50,1 … 1000Ausdehnung des Querschnitts von der Achse weg. Beim Kreis und Vieleck ist das der Durchmesser.
Breitemm80,1 … 1000Höhe des Querschnitts entlang der Achse. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
Abstand zur Achsemm100 … 1000Abstand der Innenkante des Querschnitts von der Drehachse. Null macht den Körper voll bis zur Mitte.
Winkel°3601 … 360Wie weit um die Achse gedreht wird. 360 schließt den Körper.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
SkizzeEine gezeichnete Skizze als Querschnitt, benutzt wie gezeichnet: x ist der Abstand von der Achse, y die Höhe — der Abstand oben gilt dann nicht.

Tasche schneiden

Schneidet eine Grundform als Tasche in einen Körper — von der Oberkante senkrecht nach unten, auf Wunsch durchgehend. Ein Klick auf eine Fläche trägt den Ort vorab ein. An einem exakten Körper bleiben Flächen und Kanten erhalten; an einem eingelesenen Netz entsteht ein Netz.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Tasche schneiden)

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck, Lochkreis, LochrasterRechteck, Langloch, Kreis, Vieleck — oder ein Lochbild: Lochkreis und Lochraster geben so viele Löcher, wie darunter eingestellt sind.
Längemm200,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden, beim Lochkreis der Teilkreisdurchmesser und beim Lochraster der Abstand von Mitte zu Mitte.
Breitemm100,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
DurchgehendausSchneidet durch die ganze Höhe des Körpers — die Tiefe zählt dann nicht.
Tiefemm50,1 … 1000Wie tief die Tasche von ihrer Oberkante nach unten schneidet. Gilt bei nicht angehaktem Durchgehend.
Löcher62 … 200Zahl der Löcher auf dem Teilkreis, nur beim Lochkreis. Gilt bei Grundform = Lochkreis.
Spalten41 … 100Löcher in x-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Zeilen31 … 100Löcher in y-Richtung, nur beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochraster.
Loch-Ømm40,1 … 1000Durchmesser jedes einzelnen Lochs, beim Lochkreis und beim Lochraster. Gilt bei Grundform = Lochkreis, Lochraster.
Xmm0-1000 … 1000Mitte der Grundform in der Zeichenebene, in deren x-Richtung. Eine gezeichnete Skizze liegt schon an ihrem Ort.
Ymm0-1000 … 1000Mitte der Grundform in der Zeichenebene, in deren y-Richtung. Eine gezeichnete Skizze liegt schon an ihrem Ort.
Oberkantemm0-1000 … 1000Wo die Tasche oben beginnt, gemessen senkrecht zur Zeichenebene. Null heißt: an der Oberseite des Körpers.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
Region00 … 64Bei einer Skizze mit mehreren getrennten Umrissen: welcher davon. Null heißt alle — sie werden zu einem Körper vereinigt.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.

Zwischen zwei Umrissen aufspannen

Spannt einen Körper zwischen der Grundform und ihrer verkleinerten Kopie in der Höhe auf — Pyramidenstumpf, Kegelstumpf, Trichter.

Ort: Erzeugen → Aus Skizze erzeugen … (Art: Zwischen zwei Umrissen aufspannen)

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRechteckRechteck, Langloch, Kreis, VieleckRechteck, Langloch, Kreis oder Vieleck — die Maße stehen darunter.
Längemm400,1 … 1000Länge in X. Beim Kreis und beim Vieleck ist das der Durchmesser, beim Langloch die Gesamtlänge über die runden Enden.
Breitemm200,1 … 1000Breite in Y. Beim Kreis und beim Vieleck ohne Wirkung. Gilt bei Grundform = Rechteck, Langloch.
Höhemm200,1 … 1000Abstand zwischen unterem und oberem Umriss.
Oberer UmrissAus dem unteren gerechnetAus dem unteren gerechnet, Eigene ZeichnungWoher der obere Umriss kommt: aus dem unteren gerechnet oder als eigene Zeichnung. Ein Kegelstumpf braucht nur eine Zahl; ein Übergang von rund auf eckig braucht zwei Umrisse.
Verjüngung0,50,05 … 2Größe des oberen Umrisses im Verhältnis zum unteren. 0,5 halbiert ihn — ein Pyramiden- oder Kegelstumpf; über 1 wird es oben weiter. Gilt bei Oberer Umriss = Aus dem unteren gerechnet.
Obere ZeichnungDer zweite Umriss, frei gezeichnet — auf derselben Ebene wie der untere, und um die Höhe darüber aufgespannt. Gilt bei Oberer Umriss = Eigene Zeichnung.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.
Ecken63 … 64Zahl der Ecken, nur beim Vieleck. Gilt bei Grundform = Vieleck.
SkizzeEine gezeichnete Skizze anstelle der Grundform. Leer heißt: die Grundform oben gilt.

Formgebung

Aushöhlen

Höhlt einen Körper mit bearbeitbaren Flächen auf die gewählte Wandstärke aus und lässt die Oberseite offen. So wird in einem Schritt aus einem Quader ein Kasten.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Aushöhlen (im selben Dialog — der Körper entscheidet)

Wann nicht: Nicht bei Teilen, die Kräfte aufnehmen — eine dünne Hülle bricht anders als ein gefüllter Körper.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Wandstärkemm20,2 … 50Wie dick die stehenbleibende Wand wird. Mehr als der halbe Körper geht nicht — dann bleibt innen nichts zum Aushöhlen.

Fase anbringen

Bricht die gewählten Kanten — gleich breit, mit zwei Abständen oder mit Abstand und Winkel, an einem exakten Körper wie an einem Netz.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Fase anbringen

Wann nicht: Wenn an einer Ecke drei ungleiche Fasen zusammentreffen und ihre Form zählt. Am Netz schließt sie eben, sonst gewölbt.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm10,01 … 100Wie weit die Fase die Kante zurücknimmt — auf beiden Flächen, oder bei zwei Abständen und bei Abstand und Winkel auf der Bezugsfläche.
BemaßungGleiche BreiteGleiche Breite, Zwei Abstände, Abstand und WinkelGleiche Breite auf beiden Flächen, zwei verschiedene Abstände oder ein Abstand mit dem Winkel der Fase zur Bezugsfläche.
Zweiter Abstandmm10,01 … 100Wie weit die Fase auf der zweiten Fläche zurücknimmt. Gilt bei Bemaßung = Zwei Abstände.
Winkel°451 … 89Unter welchem Winkel die Fase zur Bezugsfläche steht. 45 Grad an einer rechtwinkligen Kante ist die gleiche Breite auf beiden Seiten. Gilt bei Bemaßung = Abstand und Winkel.
Seiten tauschenausNimmt die andere Fläche als Bezugsfläche. Ohne Haken ist es die Fläche, die am weitesten nach oben zeigt, bei gleicher Höhe die hintere, dann die rechte. Gilt bei Bemaßung = Zwei Abstände, Abstand und Winkel.
KantenSenkrechtAlle, Senkrecht, Waagerecht, Oben, Unten, Einzeln gewähltWelche Kanten gemeint sind — senkrechte, waagerechte, oben, unten, alle oder einzeln gewählte. Ein runder Rand gehört nur dazu, wenn er waagerecht liegt; eine Bohrung in einer Seitenwand wählen Sie einzeln.
Runde Ränder nach ihrer LageanEin runder Rand wie die Mündung einer Bohrung zählt nur zu waagerecht, oben oder unten, wenn er waagerecht liegt. In einer Seitenwand heißt er „Senkrecht“, gehört aber zu keiner Gruppe — wählen Sie ihn dann einzeln. Ohne Haken zählt jeder runde Rand als waagerecht, wie in Schritten aus älteren Versionen. Gilt bei Kanten = Waagerecht, Oben, Unten.
Einzelne KantenDie einzeln gewählten Kanten. Sie hängen an ihrer Lage am Körper, nicht an ihrer Nummer — ein Schritt davor darf etwas anderes ändern, ohne dass die Verrundung wandert. Gilt bei Kanten = Einzeln gewählt.

Fläche versetzen

Greift eine Fläche und verschiebt sie senkrecht zu sich selbst; die Nachbarwände wachsen mit. Der Weg, eine Wand zu ändern, ohne die Operation zu suchen, die sie erzeugt hat — bei einem importierten Modell gibt es keine.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Fläche versetzen

Wann nicht: An einer gewölbten Fläche, denn sie hat keine einzelne Richtung. Dort das Merkmal über seine Maße ändern.

Kürzel Q · Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBedeutung
Wegmm2Wie weit die Fläche wandert. Positiv nach außen, negativ hinein — dasselbe Werkzeug für beides.
FlächeWelche Fläche wandert. Beim Anklicken steht sie hier. Ohne Angabe gilt nur an einem exakten Körper der ältere Richtungsweg: Dann wandert jede Fläche, die in die angegebene Richtung zeigt.
Richtung X0Der ältere Weg, und nur für gespeicherte Schritte: Ohne gewählte Fläche wandert an einem exakten Körper jede, die hierhin zeigt — an einer Treppe also jede Stufe.
Richtung Y0Zweite Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z1Dritte Achse der Richtung. Vorgabe ist nach oben.

Formschräge anstellen

Stellt gewählte Flächen um einen Winkel an, oder alle Wände in Entformungsrichtung — zum Entformen, oder damit ein Stapelbehälter sich stapeln lässt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Formschräge anstellen

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Winkel°20,1 … 30Um wie viel Grad die Flächen angestellt werden. An der neutralen Ebene behält das Teil sein Maß, in Entformungsrichtung wird es schmaler.
FlächenWelche Flächen angestellt werden. Ohne Auswahl alle Wände, die in Entformungsrichtung stehen — bei „nach oben“ alle senkrechten.
EntformungsrichtungNach obenNach oben, Nach unten, Nach rechts, Nach links, Nach hinten, Nach vornIn welche Richtung das Teil schmaler wird — die Richtung, in die die Form abgezogen wird.
Neutrale EbeneAm AnfangAm Anfang, Am Ende, Auf einer HöheWo das Teil sein Maß behält: am Anfang der Entformungsrichtung — bei „nach oben“ unten —, an ihrem Ende oder auf einer gewählten Höhe.
Höhe der neutralen Ebenemm0Wie weit die neutrale Ebene vom Anfang des Teils entfernt liegt, gemessen in Entformungsrichtung. Darunter wird das Teil breiter, darüber schmaler. Gilt bei Neutrale Ebene = Auf einer Höhe.

Kammer ändern

Ändert Innenmaß und Tiefe einer erkannten Kammer, einer Nut oder eines Kanals als Ganzes: Boden, Wände und Rundungen wandern gemeinsam, die Außenmaße bleiben.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Kammer ändern

Wann nicht: An einer Kammer ohne ebenen Rand. Eine einzelne Wand verschiebt „Fläche versetzen“.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
KammerBoden oder Wand der Kammer. Geändert wird immer die ganze Kammer.
Breite innenmm00 …Das neue Innenmaß quer. Die Wände rücken um die Hälfte der Änderung je Seite, die Außenmaße bleiben. Null behält das gemessene Maß.
Länge innenmm00 …Das neue Innenmaß längs, wie die Breite. Bei einer Nut gibt es nur die Breite. Null behält das gemessene Maß.
Tiefemm00 …Die neue Tiefe vom Rand bis zum Boden. Der Boden wandert, der Rand bleibt. Null behält das gemessene Maß.

Verrunden

Rundet die gewählten Kanten ab, mit einem Radius oder mit einem Verlauf vom Anfang zum Ende. Das geht an einem exakten Körper wie an einem Netz.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Verrunden

Wann nicht: Wenn die Rundung eine echte Kurve sein muss. Am Netz besteht sie aus geraden Stücken, feiner als jede Düse.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Radiusmm20,01 … 100Radius der Verrundung, bei einem Verlauf der Radius am Anfang der Kante. Größer als das dünnste angrenzende Material geht nicht — dann bleibt für die Rundung kein Platz.
RadiusverlaufGleichbleibendGleichbleibend, Mit VerlaufEin Radius über die ganze Kante, oder ein Radius, der sich vom Anfang zum Ende und über Zwischenstellen ändert — etwa für einen Griff.
Radius am Endemm40,01 … 100Radius am Ende der Kante. Dazwischen ändert sich die Rundung gleichmäßig, mit Zwischenstellen als weicher Bogen durch alle Werte. Gilt bei Radiusverlauf = Mit Verlauf.
ZwischenstellenWeitere Radien entlang der Kante, je als „Stelle:Radius“ mit der Stelle in Prozent der Länge vom Anfang — etwa „50:4“ für 4 mm in der Mitte, mehrere durch Leerzeichen getrennt. Gilt bei Radiusverlauf = Mit Verlauf.
Anfang und Ende tauschenausOhne Haken beginnt der Verlauf am linken Ende der Kante, bei gleicher Lage am vorderen, dann am unteren. Mit Haken beginnt er am anderen Ende. Gilt bei Radiusverlauf = Mit Verlauf.
KantenSenkrechtAlle, Senkrecht, Waagerecht, Oben, Unten, Einzeln gewähltWelche Kanten gemeint sind — senkrechte, waagerechte, oben, unten, alle oder einzeln gewählte. Ein runder Rand gehört nur dazu, wenn er waagerecht liegt; eine Bohrung in einer Seitenwand wählen Sie einzeln.
Runde Ränder nach ihrer LageanEin runder Rand wie die Mündung einer Bohrung zählt nur zu waagerecht, oben oder unten, wenn er waagerecht liegt. In einer Seitenwand heißt er „Senkrecht“, gehört aber zu keiner Gruppe — wählen Sie ihn dann einzeln. Ohne Haken zählt jeder runde Rand als waagerecht, wie in Schritten aus älteren Versionen. Gilt bei Kanten = Waagerecht, Oben, Unten.
Einzelne KantenDie einzeln gewählten Kanten. Sie hängen an ihrer Lage am Körper, nicht an ihrer Nummer — ein Schritt davor darf etwas anderes ändern, ohne dass die Verrundung wandert. Gilt bei Kanten = Einzeln gewählt.

Verschluss ändern

Ändert Spiel und Drehweg eines erkannten Bajonetts oder einer Rastung an allen Stellungen zugleich. Nocken werden schmaler, Mulden und Wege breiter, der Anschlag rückt weiter — oder umgekehrt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche, Bohrung, Zapfen) → Verschluss ändern

Wann nicht: An gewölbten Seiten und runden Rastmulden. Die Mulden ändert „Merkmal ändern“ über ihren Radius.

Gilt für: Fläche, Bohrung, Zapfen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
VerschlussAchse, Nocke oder Weg des Verschlusses. Geändert werden immer alle Stellungen.
Mehr Spielmm0-5 … 5Um so viel wird jede Stellung lockerer: Nocken schmaler, Mulden und Wege breiter, je Seite um die Hälfte. Ein negativer Wert macht den Verschluss strammer.
Längerer Drehweg°0-45 … 45Um so viel Grad schwenkt der Anschlag jedes Wegs weiter: Der Verschluss dreht weiter, bis er sitzt. Ein negativer Wert verkürzt den Weg. Nur am Teil mit den Wegen.

Wulst anlegen

Legt eine runde Leiste auf die gewählten Kanten — außen als Wulst, in einem Innenwinkel als Kehlnaht. Die glatte Hohlkehle macht dagegen Verrunden an derselben Kante.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Wulst anlegen

Wann nicht: Wo es auf das Außenmaß ankommt, denn ein Wulst steht über den Körper hinaus. Flächen und Kanten werden zu Dreiecken.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Radiusmm1,50,01 … 100Wie dick die Leiste wird — der Radius des Rundstabs, der auf der Kante liegt.
KantenSenkrechtAlle, Senkrecht, Waagerecht, Oben, Unten, Einzeln gewähltWelche Kanten gemeint sind — senkrechte, waagerechte, oben, unten, alle oder einzeln gewählte. Ein runder Rand gehört nur dazu, wenn er waagerecht liegt; eine Bohrung in einer Seitenwand wählen Sie einzeln.
Runde Ränder nach ihrer LageanEin runder Rand wie die Mündung einer Bohrung zählt nur zu waagerecht, oben oder unten, wenn er waagerecht liegt. In einer Seitenwand heißt er „Senkrecht“, gehört aber zu keiner Gruppe — wählen Sie ihn dann einzeln. Ohne Haken zählt jeder runde Rand als waagerecht, wie in Schritten aus älteren Versionen. Gilt bei Kanten = Waagerecht, Oben, Unten.
Einzelne KantenDie einzeln gewählten Kanten. Sie hängen an ihrer Lage am Körper, nicht an ihrer Nummer — ein Schritt davor darf etwas anderes ändern, ohne dass die Verrundung wandert. Gilt bei Kanten = Einzeln gewählt.

Merkmale

Dieselbe Platte zweimal: links ohne Bohrung, rechts mit einem durchgehenden Loch von 8 mm.
Beide Bilder rechnet dieselbe Operation, die an einer gewählten Fläche rechts in der Auswahl steht.

Als Muster zusammenfassen

Fasst gewählte Einzelmerkmale zu einem Muster zusammen, das sich als Ganzes entfernen oder ändern lässt. Die Form bleibt, wie sie ist.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Als Muster zusammenfassen

Wann nicht: Durchgehende und tiefe Bohrungen bleiben Bohrungen mit ihren eigenen Handlungen; mehrere gleiche lassen sich rechts unter Auswahl gemeinsam ändern.

ParameterVorgabeBedeutung
ZellenerforderlichDie Einzelmerkmale, die zusammen ein Muster sind — ein Klick trägt eines ein. Wände, die an einer gewählten Zelle hängen, gehören von selbst dazu.

Bohrung ändern

Ändert Durchmesser und Tiefe einer erkannten Bohrung — an einem Langloch seine Breite; der Weg der Schraube bleibt, die Enden wachsen mit.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Langloch) → Bohrung ändern

Gilt für: Bohrung, Langloch

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm50,2 …Neuer fertiger Durchmesser der erkannten Bohrung. Beim Anklicken steht hier zuerst ihr gemessenes Maß.
BohrungerforderlichDie erkannte Bohrung, deren Durchmesser geändert wird. Ein Klick auf die Bohrung trägt sie ein.
ÄnderungsumfangNur BohrungsdurchmesserNur Bohrungsdurchmesser, Senkung, Stufen und Verengung mitnehmenNur den Bohrungsdurchmesser ändern oder den eindeutigen Einlauf mitnehmen. Beim Mitnehmen bleiben Einführbreite, Senkungswinkel und Stufentiefen erhalten.
Xmm-100000 … 100000Die Mitte der Bohrung. Beim Anklicken steht hier ihre heutige; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Ymm-100000 … 100000Die Mitte der Bohrung. Beim Anklicken steht hier ihre heutige; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Zmm-100000 … 100000Die Mitte der Bohrung. Beim Anklicken steht hier ihre heutige; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Tiefemm0 … 1000Wie tief die Bohrung von ihrer Mündung aus ins Material reicht. Null bohrt ganz durch; leer lässt die Tiefe, wie sie ist.
Offene SeiteNachfragenNachfragen, Rechte Seite, Linke Seite, Rückseite, Vorderseite, Oberseite, UnterseiteWelche Seite offen bleibt, wenn aus einer Durchgangsbohrung ein Sackloch wird. „Nachfragen“ entscheidet der Nutzer, sobald der Fall auftritt.
Materialtoleranz berücksichtigenausVergrößert das gewählte Fertigmaß um den Wert aus dem Materialprofil. Aus bleibt das gemessene Maß unverändert.

Bohrung setzen

Bohrt ein rundes Loch und lässt Flächen und Kanten einzeln bearbeitbar — Fase, Verrundung und der STEP-Export bleiben danach möglich.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Bohrung setzen (im selben Dialog — der Körper entscheidet)

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm50,2 … 200Nenndurchmesser der Bohrung. Für eine Schraube gibt es den Baustein „Schraubenloch mit Senkung“, dort kommen die Maße aus der Normteiltabelle.
Position Xmm0Mitte der Bohrung im Koordinatensystem des Objekts. Eine angeklickte Fläche trägt die drei Werte selbst ein.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Dritte Achse der Position — siehe Position X.
Achsezx, y, zRichtung, in die gebohrt wird. Z ist senkrecht von oben, X und Y bohren durch eine Seitenwand.
Richtung X0Freie Richtung aus der gewählten Fläche. Null in allen drei Feldern verwendet die Achse.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Tiefemm00 …Null bohrt durch das ganze Teil.
LanglochausZieht die Bohrung zu einem Langloch auseinander, damit sich die Schraubenposition vor dem Festziehen einstellen lässt.
Länge des Langlochsmm100 …Gesamtlänge über beide runden Enden. Der Weg, den eine Schraube darin hat, ist diese Länge minus dem Durchmesser. Gilt bei angehaktem Langloch.
Richtung des Langlochs°0-180 … 180Dreht die Längsrichtung um die Bohrachse. Die Vorschau zeigt die Richtung. Gilt bei angehaktem Langloch.
Durchmesser der Aufweitungmm00 …Null lässt die Bohrung gerade. Ein größerer Durchmesser schafft Platz über ihrer Mündung. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
Tiefe der Aufweitungmm00 …Tiefe des breiteren geraden Abschnitts, gemessen ab der angeklickten Fläche. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
Übergangswinkel°905 … 180Voller Winkel zwischen Bohrung und Aufweitung. 180 Grad erzeugt eine flache Schulter. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
BezugspunktMündungMündung, MitteWas die Position bedeutet: die Mündung, an der die Bohrung anfängt, oder ihre Mitte. Eine Aufweitung beginnt an der Mündung.
Materialtoleranz berücksichtigenanVergrößert die Bohrung um den Wert aus dem Materialprofil.

Bohrung setzen

Bohrt ein rundes Loch oder ein Langloch — auf Wunsch um die Materialtoleranz vergrößert.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Bohrung setzen

Kürzel Ctrl+B · Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm50,2 … 200Nenndurchmesser der Bohrung. Für eine Schraube gibt es den Baustein „Schraubenloch mit Senkung“, dort kommen die Maße aus der Normteiltabelle.
Position Xmm0Mitte der Bohrung im Koordinatensystem des Objekts. Eine angeklickte Fläche trägt die drei Werte selbst ein.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Dritte Achse der Position — siehe Position X.
Achsezx, y, zRichtung, in die gebohrt wird. Z ist senkrecht von oben, X und Y bohren durch eine Seitenwand.
Richtung X0Freie Richtung aus der gewählten Fläche. Null in allen drei Feldern verwendet die Achse.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Tiefemm00 …Null bohrt durch das ganze Teil.
LanglochausZieht die Bohrung zu einem Langloch auseinander, damit sich die Schraubenposition vor dem Festziehen einstellen lässt.
Länge des Langlochsmm100 …Gesamtlänge über beide runden Enden. Der Weg, den eine Schraube darin hat, ist diese Länge minus dem Durchmesser. Gilt bei angehaktem Langloch.
Richtung des Langlochs°0-180 … 180Dreht die Längsrichtung um die Bohrachse. Die Vorschau zeigt die Richtung. Gilt bei angehaktem Langloch.
Durchmesser der Aufweitungmm00 …Null lässt die Bohrung gerade. Ein größerer Durchmesser schafft Platz über ihrer Mündung. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
Tiefe der Aufweitungmm00 …Tiefe des breiteren geraden Abschnitts, gemessen ab der angeklickten Fläche. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
Übergangswinkel°905 … 180Voller Winkel zwischen Bohrung und Aufweitung. 180 Grad erzeugt eine flache Schulter. Gilt bei nicht angehaktem Langloch.
BezugspunktMündungMündung, MitteWas die Position bedeutet: die Mündung, an der die Bohrung anfängt, oder ihre Mitte. Eine Aufweitung beginnt an der Mündung.
Materialtoleranz berücksichtigenanVergrößert die Bohrung um den Wert aus dem Materialprofil.

Bohrung verschließen

Füllt eine Bohrung wieder auf — etwa wenn ein fremdes Teil eine zu viel hat.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung) → Bohrung verschließen

Gilt für: Bohrung

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BohrungDie erkannte Bohrung, die verschlossen wird. Ein Klick darauf trägt sie ein; ohne sie gelten die Werte unter „Weitere Einstellungen“.
Durchmessermm50,2 … 200Durchmesser des Stopfens, der die Bohrung füllt.
Position Xmm0Mitte der Bohrung im Koordinatensystem des Objekts. Eine angeklickte Fläche trägt die drei Werte selbst ein.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Dritte Achse der Position — siehe Position X.
Achsezx, y, zRichtung, in die gebohrt wird. Z ist senkrecht von oben, X und Y bohren durch eine Seitenwand.
Tiefemm00 … 1000Null füllt durch das ganze Teil.
BezugspunktMündungMündung, MitteWas die Position bedeutet: die Mündung, an der der Stopfen anfängt, oder seine Mitte. Bei einem durchgehenden Stopfen ändert es nichts.
Materialtoleranz berücksichtigenanFüllt so weit, wie Bohrung setzen mit derselben Einstellung schneidet — sonst bleibt rings um den Stopfen der Spalt stehen, um den die Bohrung aufgeweitet wurde.

Merkmal ändern

Ändert den Durchmesser eines erkannten Merkmals: Zapfen, Senkung, Verjüngung, Kuppel, Pfanne, Wulst oder Kehle. An einem Gewinde ändert es Durchmesser und Steigung, an einer Rundung den Radius, an einem Muster Teilung, Zellbreite und Tiefe.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Verrundung, Ringfläche, Gewinde, Muster) → Merkmal ändern

Gilt für: Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Verrundung, Ringfläche, Gewinde, Muster

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
MerkmalerforderlichDas erkannte Merkmal, dessen Maß geändert wird.
Durchmessermm80,5 …Der neue Durchmesser. Beim Anklicken steht hier sein gemessener.
Rohrdurchmessermm00 …Nur an einem Ring: die Dicke des Wulstes oder die Breite der Kehle. Null lässt sie unverändert.
Steigungmm00 …An einem Gewinde die neue Steigung, an einem Muster die neue Teilung — der Abstand von Zelle zu Zelle. Null lässt sie unverändert.
Zellbreitemm00 …Nur an einem Muster: die neue Breite einer Zelle — Schlüsselweite der Wabe, Breite der Rippe, Durchmesser der Noppe. Null lässt sie unverändert.
Zelltiefemm00 …Nur an einem Muster: wie tief die Zellen werden, vertieft wie erhaben. Null lässt sie unverändert.
MusterstilFremdes MusterFremdes Muster, Rippe, Welle, Rändel gerade, Rändel gekreuzt, Sechseck, Noppen, Voronoi, RauschenNur an einem Muster: der Stil, mit dem es neu gezeichnet wird. Ein fremdes Muster bekommt so einen der acht Stile von Solidon, auf derselben Fläche und mit der gemessenen Teilung.

Merkmal drehen

Kippt ein erkanntes Merkmal um seine Mitte: Bohrung, Langloch, Zapfen, Senkung, Verjüngung, Wulst oder Kehle.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Kegel, Langloch, Ringfläche) → Merkmal drehen

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Kegel, Langloch, Ringfläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
MerkmalerforderlichDas erkannte Merkmal, das gedreht wird.
Achsexx, y, zUm welche Achse gedreht wird. Gedreht wird um die Mitte des Merkmals.
Winkel°90-360 … 360Wie weit gedreht wird, in Grad.

Merkmal entfernen

Entfernt ein erkanntes Merkmal: Bohrung, Langloch, Zapfen, Senkung, Verjüngung, Kuppel, Pfanne, Wulst, Kehle, Gewinde, Rundung oder Muster — und füllt einen Lufteinschluss mit Material.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Lufteinschluss, Langloch, Ringfläche, Verrundung, Gewinde, Muster) → Merkmal entfernen

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Lufteinschluss, Langloch, Ringfläche, Verrundung, Gewinde, Muster

ParameterVorgabeBereichBedeutung
MerkmalerforderlichDas erkannte Merkmal, das entfernt wird.
Zusammenhängende AbschnitteNachfragenNachfragen, Ganzer Hohlraum, Nur das gewählte MerkmalWas mit den übrigen Abschnitten eines Hohlraums geschieht — einer Senkung über der gewählten Bohrung etwa. „Nachfragen“ entscheidet der Nutzer, sobald der Fall auftritt.

Merkmal verdoppeln

Legt ein erkanntes Merkmal ein zweites Mal an: Bohrung, Langloch, Zapfen, Senkung, Verjüngung, Kuppel, Pfanne, Wulst oder Kehle.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Langloch, Ringfläche) → Merkmal verdoppeln

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Langloch, Ringfläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Richtung X0Freie Richtung am neuen Ort. Null in allen drei Feldern erhält die bisherige Richtung.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
MerkmalerforderlichDas erkannte Merkmal, das ein zweites Mal entsteht. Ein Klick darauf im Objektbaum oder in der Ansicht wählt es aus.
Xmm0-100000 … 100000Die Mitte der Kopie. Beim Anklicken steht hier die alte, um einen Durchmesser versetzt.
Ymm0-100000 … 100000Die Mitte der Kopie. Beim Anklicken steht hier die alte, um einen Durchmesser versetzt.
Zmm0-100000 … 100000Die Mitte der Kopie. Beim Anklicken steht hier die alte, um einen Durchmesser versetzt.

Merkmal verschieben

Versetzt ein erkanntes Merkmal an eine andere Stelle: Bohrung, Langloch, Zapfen, Senkung, Verjüngung, Kuppel, Pfanne, Wulst, Kehle oder Lufteinschluss.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Lufteinschluss, Langloch, Ringfläche) → Merkmal verschieben

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Lufteinschluss, Langloch, Ringfläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Richtung X0Freie Richtung am neuen Ort. Null in allen drei Feldern erhält die bisherige Richtung.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
MerkmalerforderlichDas erkannte Merkmal, das versetzt wird. Ein Klick darauf im Objektbaum oder in der Ansicht wählt es aus.
Xmm0-100000 … 100000Die neue Mitte des Merkmals. Beim Anklicken steht hier seine heutige.
Ymm0-100000 … 100000Die neue Mitte des Merkmals. Beim Anklicken steht hier seine heutige.
Zmm0-100000 … 100000Die neue Mitte des Merkmals. Beim Anklicken steht hier seine heutige.

Merkmal vervielfachen

Wiederholt erkannte Merkmale in einer Reihe, auf einem Kreis oder gespiegelt: Bohrung, Senkung, Langloch, Zapfen, Verjüngung, Kuppel, Wulst oder Kehle. Die Quelle bleibt maßgebend — ändert sich ihr Maß im Verlauf, folgen die Kopien.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Langloch, Ringfläche) → Merkmal vervielfachen

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Kegel, Kugelfläche, Langloch, Ringfläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
MerkmaleerforderlichDie Merkmale, die sich wiederholen — ein Klick trägt eines ein. Sie bleiben die Quelle: Ändert sich ihr Maß im Verlauf, folgen alle Kopien.
ArtGeradlinigGeradlinig, Kreisförmig, GespiegeltLinear reiht die Kopien in eine Richtung, kreisförmig legt sie um eine Achse, gespiegelt setzt eine Kopie jenseits einer Ebene.
Anzahl32 … 100Wie viele Plätze das Muster hat, die Quelle mitgezählt. Gilt bei Art = Geradlinig, Kreisförmig.
Abstandmm100,1 … 1000Von Mitte zu Mitte zweier benachbarter Plätze. Gilt bei Art = Geradlinig.
Winkel°360-360 … 360Über welchen Bogen die Plätze verteilt werden. Volle 360 Grad schließen den Kranz, ohne dass zwei Plätze aufeinanderfallen. Gilt bei Art = Kreisförmig.
AuslassenPlätze, die frei bleiben, als Nummern mit Komma. Die Quelle ist Platz 1 und bleibt immer. Gilt bei Art = Geradlinig, Kreisförmig.
Richtung X0Bei einer Reihe ihre Richtung, beim Kreis seine Achse, beim Spiegeln die Senkrechte der Ebene. Null in allen drei Feldern heißt: Reihe längs X, Kreis um Z, gespiegelt an der YZ-Ebene.
Richtung Y0Zweite Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Dritte Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Punkt Xmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig, Gespiegelt.
Punkt Ymm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig, Gespiegelt.
Punkt Zmm-100000 … 100000Dreh- oder Spiegelpunkt. Drei leere Koordinaten übernehmen einmal die Körpermitte. Gilt bei Art = Kreisförmig, Gespiegelt.

Merkmale an dieser Stelle erkennen

Erkennt vollständige Merkmale in einem ausgewählten Bereich, auch an sehr großen Netzen.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Merkmale an dieser Stelle erkennen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Suchradiusmm101e-06 …In diesem Umkreis werden vollständige Merkmale auf dem Originalmodell gesucht.
Xmm0X-Koordinate der gewählten Stelle am Originalmodell.
Ymm0Y-Koordinate der gewählten Stelle am Originalmodell.
Zmm0Z-Koordinate der gewählten Stelle am Originalmodell.
Richtung X0X-Anteil der Richtung der Fläche an der gewählten Stelle.
Richtung Y0Y-Anteil der Richtung der Fläche an der gewählten Stelle.
Richtung Z1Z-Anteil der Richtung der Fläche an der gewählten Stelle.
Originaldreieck-1-1 …Geprüfter Hinweis auf das gewählte Originaldreieck; -1 sucht über die Stelle.

Senken

Senkt die Mündung einer Bohrung an, damit ein Schraubenkopf bündig sitzt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Kegel) → Senken

Gilt für: Bohrung, Kegel

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kopfdurchmessermm8,40,5 … 100Durchmesser des Schraubenkopfes, nicht der Bohrung darunter. Eine angeklickte Bohrung trägt den Kopf der passenden Schraube ein — nie ihr eigenes, gemessenes Maß.
Winkel°9030 … 170Voller Kopfwinkel — 90 Grad bei metrischen Senkschrauben.
Position Xmm0Mitte der Bohrung im Koordinatensystem des Objekts. Eine angeklickte Fläche trägt die drei Werte selbst ein.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Dritte Achse der Position — siehe Position X.
Achsezx, y, zRichtung, in die gebohrt wird. Z ist senkrecht von oben, X und Y bohren durch eine Seitenwand.
BezugspunktMündungMündung, MitteWas die Position bedeutet: die Mündung der Bohrung, in der gesenkt wird, oder die Stelle selbst. Eine angeklickte Bohrung meldet ihre Mitte — dort gesenkt entsteht ein Hohlraum statt einer Fase.

Stift für Bohrung

Baut einen losen Stift, der in diese Bohrung passt: dünner um das Spiel aus dem Materialprofil, so lang wie die Bohrung. Am Klappdeckel mit Stift ist es die Achse durch alle drei Augen.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung) → Stift für Bohrung

Gilt für: Bohrung

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BohrungDie Bohrung, in die der Stift kommt — am Klappdeckel die Bohrung des Scharniers.
Längemm00 … 500Null nimmt die Länge der Bohrung, am Scharnier die Breite über alle Augen.
Spielmm00 … 2Um so viel ist der Stift dünner als die Bohrung. Null heißt: der Wert aus dem Materialprofil.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Zum Langloch ziehen

Zieht eine erkannte Bohrung zu einem Langloch auseinander oder ändert Länge, Breite und Richtung eines vorhandenen Langlochs. Die Länge lässt sich vergrößern und verkleinern, bis zurück auf die Breite — dann ist es wieder eine runde Bohrung. Ohne neue Breite bleibt der gemessene Durchmesser.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Langloch) → Zum Langloch ziehen

Gilt für: Bohrung, Langloch

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Länge des Langlochsmm200,2 …Gesamtlänge über beide runden Enden — größer als der Durchmesser der Bohrung, oder genau der Durchmesser für eine runde Bohrung. Beim Anklicken steht hier sein Doppeltes: ein Langloch, in dem sich eine Schraube um einen Durchmesser verschieben lässt.
Richtung des Langlochs°0-180 … 180Dreht die Längsrichtung um die Bohrachse. Die Vorschau zeigt die Richtung.
BohrungerforderlichDie erkannte Bohrung, die zum Langloch wird. Ein Klick auf die Bohrung trägt sie ein.
Xmm-100000 … 100000Die Mitte des Langlochs. Beim Anklicken steht hier die heutige der Bohrung; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Ymm-100000 … 100000Die Mitte des Langlochs. Beim Anklicken steht hier die heutige der Bohrung; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Zmm-100000 … 100000Die Mitte des Langlochs. Beim Anklicken steht hier die heutige der Bohrung; leer heißt, sie bleibt, wo sie ist.
Breitemm0,2 …Die Breite des Langlochs. Leer heißt: so breit wie die Bohrung gemessen ist. Mit einer Zahl wird das Langloch in einem Schritt gezogen und auf diese Breite gebracht.
Materialtoleranz berücksichtigenausVergrößert das gewählte Fertigmaß um den Wert aus dem Materialprofil. Aus bleibt das gemessene Maß unverändert.

Bausteine

Eine Mutternfalle: die sechseckige Tasche, in die beim Drucken eine Sechskantmutter eingelegt wird.
Die Maße kommen aus der Normteiltabelle.

Alle Bausteine teilen dieselben Ortsangaben. Sie stehen hier einmal und fehlen deshalb in den Tabellen darunter:

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Position Xmm0Wo der Baustein sitzt, gemessen im Koordinatensystem des Objekts. Eine angeklickte Fläche trägt den Wert selbst ein.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Höhe über der Grundfläche des Objekts.
Richtung X0Richtung nach außen an der gewählten Oberfläche. Drei Nullen verwenden die Achse.
Richtung Y0Zweite Komponente der Oberflächenrichtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Dritte Komponente der Oberflächenrichtung — siehe Richtung X.
Achsezx, y, zRichtung, in die der Baustein zeigt — solange kein Merkmal gewählt ist. Eine angeklickte Fläche bestimmt sie selbst.
Drehung°0-360 … 360Dreht den Baustein um seine eigene Achse. Wichtig bei allem, was nicht rund ist — eine Mutternfalle muss zur Wand passen, durch die die Mutter eingeschoben wird.
An mehreren MerkmalenMehrere erkannte Merkmale auf einmal. Der Baustein wird an jedes davon gesetzt — ein Schritt im Verlauf, ein Strg+Z. Leer heißt: es gilt das einzelne Merkmal darüber.
Abstand zur ersten Kantemm0Abstand zur ersten gewählten Bezugskante auf der Fläche.
Abstand zur zweiten Kantemm0Abstand zur zweiten gewählten Bezugskante auf der Fläche.

Bajonettverschluss

Ein Verschluss zum Einsetzen und Drehen: Die Aufnahme trägt L-Schlitze durch ihre Wand, der Kragen die passenden Nocken. Axial einsetzen, um den Drehweg drehen, am Ende des Schlitzes steht die Nocke an. Beide Hälften aus denselben Maßen setzen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Bajonettverschluss

Wann nicht: Wenn der Verschluss dicht sein oder Rütteln aushalten muss. Dafür braucht er eine Dichtung und eine Rastung.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
HälfteAufnahme mit SchlitzenAufnahme mit Schlitzen, Kragen mit NockenDie Aufnahme mit den L-Schlitzen oder der Kragen mit den Nocken. Beide aus denselben Maßen setzen, dann passen sie zusammen.
Durchmessermm2412 … 150Außendurchmesser des Kragens. Die Aufnahme ist innen um das Spiel aus dem Materialprofil weiter.
Wandstärkemm21,2 … 6Wand von Aufnahme und Kragen, und mindestens so breit bleibt jeder Steg.
Nocken32 … 4Wie viele Nocken gleichmäßig verteilt sitzen. Drei stehen wie ein Dreibein.
Nockenbreitemm62 … 20Breite jeder Nocke entlang des Umfangs.
Nockenhöhemm3,51,5 … 10Höhe jeder Nocke entlang der Achse — so viel Material hält gegen Zug.
Einstecktiefemm62 … 30Wie tief der Kragen axial einfährt, bevor er gedreht wird; so viel Wand steht über dem Drehschlitz.
Drehweg°135 … 60Wie weit gedreht wird, bis die Nocke am Ende des Schlitzes ansteht.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Bajonettverschluss

Ein Verschluss zum Einsetzen und Drehen: Die Aufnahme trägt L-Schlitze durch ihre Wand, der Kragen die passenden Nocken. Axial einsetzen, um den Drehweg drehen, am Ende des Schlitzes steht die Nocke an. Beide Hälften aus denselben Maßen setzen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Bajonettverschluss

Wann nicht: Wenn der Verschluss dicht sein oder Rütteln aushalten muss. Dafür braucht er eine Dichtung und eine Rastung.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
HälfteAufnahme mit SchlitzenAufnahme mit Schlitzen, Kragen mit NockenDie Aufnahme mit den L-Schlitzen oder der Kragen mit den Nocken. Beide aus denselben Maßen setzen, dann passen sie zusammen.
Durchmessermm2412 … 150Außendurchmesser des Kragens. Die Aufnahme ist innen um das Spiel aus dem Materialprofil weiter.
Wandstärkemm21,2 … 6Wand von Aufnahme und Kragen, und mindestens so breit bleibt jeder Steg.
Nocken32 … 4Wie viele Nocken gleichmäßig verteilt sitzen. Drei stehen wie ein Dreibein.
Nockenbreitemm62 … 20Breite jeder Nocke entlang des Umfangs.
Nockenhöhemm3,51,5 … 10Höhe jeder Nocke entlang der Achse — so viel Material hält gegen Zug.
Einstecktiefemm62 … 30Wie tief der Kragen axial einfährt, bevor er gedreht wird; so viel Wand steht über dem Drehschlitz.
Drehweg°135 … 60Wie weit gedreht wird, bis die Nocke am Ende des Schlitzes ansteht.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Behältereinsatz erzeugen

Erzeugt einen herausnehmbaren Einsatz mit Fächern und Materialspiel zum Behälter.

Ort: Erzeugen → Bausteine → Behältereinsatz erzeugen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrundformRundRund, RechteckigGrundform des Behälters, in den der Einsatz gehört.
Durchmessermm6010 … 2000Außendurchmesser des Behälters; Wand und Spiel werden abgezogen. Gilt bei Grundform = Rund.
Breitemm8010 … 2000Außenbreite des Behälters; Wand und Spiel werden abgezogen. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Tiefemm6010 … 2000Außentiefe des Behälters; Wand und Spiel werden abgezogen. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Höhemm402 … 2000Behälterhöhe; Boden, Deckelraum und Spiel werden abgezogen.
Wandstärkemm30,4 … 100Wandstärke des Behälters und seines Einsatzes.
Bodenstärkemm30,4 … 100Dicke der beiden Böden.
Außenradiusmm80 … 1000Außenradius des Behälters; Wand und Spiel verkleinern den Einsatzradius. Gilt bei Grundform = Rechteckig.
Reihen11 … 50Zahl der Fächer hintereinander; eins lässt diese Richtung ungeteilt.
Spalten11 … 50Zahl der Fächer nebeneinander; eins lässt diese Richtung ungeteilt.
Trennwandhöhemm00 … 2000Höhe über dem Einsatzboden. Null reicht bis zum Einsatzrand.

Bolzenscharnier

Ein Scharnier, das aus dem Drucker schon beweglich kommt: zwei Laschen um einen mitgedruckten Bolzen, dazwischen der Druckspalt. Nichts zusammenzusetzen, nichts einzustecken.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Bolzenscharnier

Wann nicht: Nach einem Materialwechsel ohne Prüfstück. Der Spalt kommt aus dem Material, und zu eng verschweißt das Scharnier.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Bolzenmm42 … 20Durchmesser der Achse. Sie wird mitgedruckt und nicht eingesteckt.
Breitemm248 … 120Gesamtbreite über beide Laschen, längs der Achse gemessen.
Ausladungmm124 … 60Wie weit jede Lasche von der Achse wegsteht — der Hebel des Gelenks.
Wandstärkemm2,51 … 15Material rings um den Bolzen. Zu dünn reißt beim ersten Zug auf.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Deckel erzeugen

Erzeugt zu einer Öffnung einen passenden Deckel mit Kragen. Der Hohlraum wird aus dem Körper geschnitten, nicht nachgemessen — das Spiel kommt aus dem Materialprofil.

Ort: Erzeugen → Bausteine → Deckel erzeugen

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Deckelstärkemm2,40,4 … 50Wie dick die Deckelplatte wird — der Kragen darunter kommt aus dem Hohlraum.
Kragentiefemm40 … 100Wie weit der Kragen in die Öffnung reicht. Null heißt: flacher Deckel ohne Kragen.
Spielmm00 … 2Null heißt: der Wert aus dem Materialprofil.
ScharnierOhneOhne, Mitgedruckt, Mit StiftOhne Scharnier liegt der Deckel lose auf. Mitgedruckt kommt er schon beweglich aus dem Drucker; mit Stift bekommen Gehäuse und Deckel Augen für einen Stift, der eigens entsteht.
ScharnierseiteHintenHinten, Vorn, Links, RechtsAn welcher Seite der Öffnung die Achse liegt, von der Öffnung aus gesehen. Gilt bei Scharnier = Mitgedruckt, Mit Stift.
Scharnierbreitemm278 … 120Gesamtbreite über alle Augen, längs der Achse gemessen. Gilt bei Scharnier = Mitgedruckt, Mit Stift.
Scharnierstiftmm32 … 20Durchmesser der Achse. Die Bohrungen darum sind um das Spiel weiter. Gilt bei Scharnier = Mitgedruckt, Mit Stift.
Scharnierwandmm2,51 … 15Materialdicke um die Bohrung jedes Auges. Gilt bei Scharnier = Mitgedruckt, Mit Stift.
Öffnungswinkel°1800 … 180Wie weit der mitgedruckte Deckel aufgeklappt entsteht. Bei null liegt er auf dem Rand und verschweißt beim Drucken mit ihm. Gilt bei Scharnier = Mitgedruckt.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Dichtnut

Schneidet eine durchgängige Nut unter der gewählten Fläche entlang einer Zeichnung.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Dichtnut

Wann nicht: Die Restwand unter und neben der Nut muss am Träger geprüft werden.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
DichtwegerforderlichEin geschlossener gezeichneter Verlauf bildet die Mitte des Dichtrings.
Seitlicher Versatzmm0-5 … 5Positiv verschiebt den ganzen Dichtweg nach außen, negativ nach innen.
Nutbreitemm31,2 … 12Gesamte Breite der Nut quer zum Dichtweg.
Nuttiefemm20,5 … 12Tiefe unter der angeklickten Mündung; der Nutboden liegt darunter.

Drehdeckel erzeugen

Setzt einen Gewindehals auf die Öffnung und erzeugt den passenden Schraubdeckel. Beide Gewinde kommen aus derselben Steigung, das Spiel aus dem Materialprofil.

Ort: Erzeugen → Bausteine → Drehdeckel erzeugen

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Gewindehöhemm82 … 100Wie hoch der Gewindehals wird. Zwei Umdrehungen halten, drei sitzen fest.
Steigungmm31 … 10Abstand benachbarter Gewindegänge entlang der Achse.
Deckelstärkemm2,40,8 … 50Dicke der Deckelplatte über dem Gewinde.
Wandstärke des Deckelsmm2,40,8 … 20Dicke des Rands, der das Gewinde trägt. Zu dünn reißt beim Aufschrauben entlang der Schichten auf.
Halsdurchmessermm00 … 400Null nimmt die schmalere Seite der Öffnung.
Spielmm00 … 2Null heißt: der Wert aus dem Materialprofil.

Druckbares Gewinde

Druckbares Innengewinde in einer Bohrung oder Gewindebolzen auf einer ebenen Fläche — als Wendel mit abgeflachtem Kamm. Für einen offenen Behälter mit passendem Schraubdeckel ist „Drehdeckel erzeugen“ der gemeinsame Weg.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Druckbares Gewinde

Wann nicht: Wo eine Metallschraube greifen soll, denn der Kamm ist für den Drucker abgeflacht. Für tragende Verschraubungen eine Einpressbuchse oder Mutternfalle.

Gilt für: Bohrung, Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM6M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Nenndurchmesser und Steigung. Das Profil ist druckbar abgeflacht, kein ISO-Profil — das löst ein Drucker ohnehin nicht auf.
Längemm122 … 200Länge des Gewindes, nicht des Bolzens.
Innengewinde (aus = Außengewinde)ausAktivieren für Innengewinde in einer Bohrung; deaktivieren für einen Gewindebolzen auf einer ebenen Außenfläche. Für einen Behälter mit passendem Schraubdeckel verwenden Sie „Drehdeckel erzeugen“.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Eckwinkel

Dreieck in einer Innenecke: Es hält zwei Wände im rechten Winkel, wo sie sonst aufklappen. Der Klassiker gegen eine Ecke, die beim Anfassen federt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Eckwinkel

Wann nicht: In einer Ecke, durch die etwas hindurchmuss, denn er füllt sie diagonal. Eine zu weiche Wand braucht die Versteifungsrippe.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Schenkelmm122 … 100Wie weit der Winkel an beiden Wänden entlangreicht.
Dickemm00 … 20Wie dick der Winkel ist, längs der Kante gemessen. Null heißt: so dick wie die Rippe es täte — zwei Drittel der Wand.
Wandstärkemm20,4 … 20Die Wand, an der er sitzt — sie bestimmt die Vorgabe für die Dicke.

Einlagen für neues Profil

Ersetzt beide Einlagen für eine neue Gegenkontur und prüft den unveränderten Sitz beider vorhandenen Schalen.

Ort: Erzeugen → Bausteine → Einlagen für neues Profil

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
ProfilformRundRund, Oval, Eigene ZeichnungGemessener runder, ovaler oder selbst gezeichneter Profilquerschnitt.
Profildurchmessermm162 … 250Gemessener Außendurchmesser des runden Gegenprofils. Gilt bei Profilform = Rund.
Profilbreitemm472 … 250Gesamte Breite der ausdrücklich gewählten Ellipse. Gilt bei Profilform = Oval.
Profilhöhemm322 … 250Gesamte Höhe der ausdrücklich gewählten Ellipse. Gilt bei Profilform = Oval.
GegenkonturerforderlichEine geschlossene Gegenkontur ohne Innenlöcher. Ihre Maßausdrücke bleiben erhalten. Gilt bei Profilform = Eigene Zeichnung.
Material der SchalenerforderlichMaterialprofil beider Schalen; wählen Sie es ausdrücklich aus.
Material der EinlagenerforderlichEigenes Materialprofil beider Einlagen für Spiel, Übermaß und Mindestwand.
Mindestwand der Einlagemm21 … 5Verbleibende Mindestwand zwischen neuer Gegenkontur und vorhandenem Sitz.

Fensterscheibe

Die Scheibe zum Fenster einer Raumwand. Sie ist so groß wie der Falz weniger das Spiel und halb so dick wie die Wand. Zum Beispiel aus durchscheinendem Filament drucken und von innen einkleben.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Fensterscheibe

Wann nicht: Für ein Spielhaus fest einkleben, nicht lose einlegen: Eine lose Scheibe ist ein Kleinteil.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Öffnungsbreitemm10010 … 200Breite des Fensters — dieselbe Zahl wie an der Raumwand.
Öffnungshöhemm12010 … 300Höhe des Fensters — dieselbe Zahl wie an der Raumwand.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Wand mit dem Fenster. Die Scheibe ist halb so dick und füllt den Falz.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Fensterscheibe

Die Scheibe zum Fenster einer Raumwand. Sie ist so groß wie der Falz weniger das Spiel und halb so dick wie die Wand. Zum Beispiel aus durchscheinendem Filament drucken und von innen einkleben.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Fensterscheibe

Wann nicht: Für ein Spielhaus fest einkleben, nicht lose einlegen: Eine lose Scheibe ist ein Kleinteil.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Öffnungsbreitemm10010 … 200Breite des Fensters — dieselbe Zahl wie an der Raumwand.
Öffnungshöhemm12010 … 300Höhe des Fensters — dieselbe Zahl wie an der Raumwand.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Wand mit dem Fenster. Die Scheibe ist halb so dick und füllt den Falz.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Filmscharnier

Zwei Flügel, verbunden durch eine dünne Stelle. Die Schichten laufen quer zur Biegung, sonst bricht das Scharnier beim ersten Öffnen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Filmscharnier

Wann nicht: Aufrecht gedruckt, denn die dünne Stelle hält nur mit Schichten quer zur Biegung. Sonst bricht sie beim ersten Öffnen.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm305 … 300Länge der Scharnierachse — so breit wird der Deckel, der daran hängt.
Flügellängemm153 … 200Wie weit jeder der beiden Flügel vom Scharnier weg reicht.
Materialstärkemm20,8 … 10Dicke der beiden Flügel — nicht der dünnen Stelle dazwischen.
Scharnierstärkemm0,40,2 … 1,2Dünnste Stelle. Unter 0,3 mm reißt PLA, PETG hält mehr aus.
Scharnierbreitemm1,50,5 … 8Breite der dünnen Stelle. Zu schmal knickt an einer Linie und bricht, zu breit lässt den Deckel schlackern.

Gedruckte Mutter

Druckbare Sechskantmutter mit passendem Innengewinde.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Gedruckte Mutter

Wann nicht: Für hohe Lasten oder häufiges Lösen. Dafür halten Metallschrauben mit Mutternfalle oder Heat-Set-Buchse besser.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM5M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Nenndurchmesser und Steigung des passenden gedruckten Gewindes.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter Ablage

Ablage oben an einer Rückwand, mit einer Stütze unter 45 Grad, die ohne Stützmaterial druckt. Ohne Rand ist es die L-Form, mit Rand die Z-Form. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter Ablage

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm605 … 300Breite des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm405 … 300Wie tief der Gegenstand auf der Ablage steht, bis zum Rand. Das Spiel kommt dazu.
Höhemm5010 … 300Höhe der Rückwand bis zur Oberseite der Ablage. Sie wächst, wo die Stütze unter der Ablage oder die Befestigung mehr braucht.
Randmm00 … 100Wie hoch der Rand vorn über die Ablage steht. Null ist die L-Form; mit Rand wird es die Z-Form, von der nichts herunterrutscht.
BefestigungSchraublöcherSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter Ablage

Ablage oben an einer Rückwand, mit einer Stütze unter 45 Grad, die ohne Stützmaterial druckt. Ohne Rand ist es die L-Form, mit Rand die Z-Form. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter Ablage

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm605 … 300Breite des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm405 … 300Wie tief der Gegenstand auf der Ablage steht, bis zum Rand. Das Spiel kommt dazu.
Höhemm5010 … 300Höhe der Rückwand bis zur Oberseite der Ablage. Sie wächst, wo die Stütze unter der Ablage oder die Befestigung mehr braucht.
Randmm00 … 100Wie hoch der Rand vorn über die Ablage steht. Null ist die L-Form; mit Rand wird es die Z-Form, von der nichts herunterrutscht.
BefestigungSchraublöcherSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter Gabel

Zwei Zinken mit rundem Grund, vorn offen. Der Stiel wird von vorn eingeschoben, der Kopf liegt oben auf — Besen, Schlauch, Werkzeug. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter Gabel

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm255 … 300Breite oder Durchmesser des Stiels, der zwischen die Zinken kommt. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm255 … 300Wie weit die Zinken von der Rückwand reichen — bei einem runden Stiel sein Durchmesser. Mindestens die halbe Breite.
Höhemm1510 … 300Höhe der Zinken. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungLochwand-HakenSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter Gabel

Zwei Zinken mit rundem Grund, vorn offen. Der Stiel wird von vorn eingeschoben, der Kopf liegt oben auf — Besen, Schlauch, Werkzeug. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter Gabel

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm255 … 300Breite oder Durchmesser des Stiels, der zwischen die Zinken kommt. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm255 … 300Wie weit die Zinken von der Rückwand reichen — bei einem runden Stiel sein Durchmesser. Mindestens die halbe Breite.
Höhemm1510 … 300Höhe der Zinken. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungLochwand-HakenSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter rund

Ring um einen runden Gegenstand — Flasche, Dose, Föhn. Mit Boden wird ein Becher daraus. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter rund

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm705 … 250Durchmesser des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Höhemm4010 … 300Höhe des Rings. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungSchraublöcherSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
BodenanSchließt den Halter unten: Aus der U-Form wird ein Köcher, aus dem Ring ein Becher.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter rund

Ring um einen runden Gegenstand — Flasche, Dose, Föhn. Mit Boden wird ein Becher daraus. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter rund

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm705 … 250Durchmesser des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Höhemm4010 … 300Höhe des Rings. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungSchraublöcherSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
BodenanSchließt den Halter unten: Aus der U-Form wird ein Köcher, aus dem Ring ein Becher.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter U-Form

Halter für einen eckigen Gegenstand: Drei Wände fassen ihn, die Rückwand ist die vierte. Mit Boden wird ein Köcher daraus. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter U-Form

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm405 … 300Breite des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm305 … 300Wie weit der Gegenstand von der Wand absteht. Das Spiel kommt dazu.
Höhemm4010 … 300Höhe der Wände. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungSchlüssellochSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
BodenausSchließt den Halter unten: Aus der U-Form wird ein Köcher, aus dem Ring ein Becher.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Halter U-Form

Halter für einen eckigen Gegenstand: Drei Wände fassen ihn, die Rückwand ist die vierte. Mit Boden wird ein Köcher daraus. Befestigt mit Schlüsselloch, Schraublöchern, Lochwand-Haken oder Klemme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Halter U-Form

Wann nicht: Mit Lochwand-Haken auf der Seite liegend drucken: Die Rastzunge federt nur über ihre Schichten, nicht quer zu ihnen. Die Klemme sitzt stramm, weil ihr Spalt genau die eingetragene Plattenstärke hat.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm405 … 300Breite des Gegenstands. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu.
Tiefemm305 … 300Wie weit der Gegenstand von der Wand absteht. Das Spiel kommt dazu.
Höhemm4010 … 300Höhe der Wände. Die Rückwand wächst, wenn die Befestigung mehr Platz braucht.
BefestigungSchlüssellochSchlüsselloch, Schraublöcher, Lochwand-Haken, KlemmeWie der Halter befestigt wird: zwei Schlüssellöcher auf der Rückseite (an einem schmalen Halter eines in der Mitte), zwei Laschen mit gesenkten Schraublöchern, zwei Haken für die Lochwand oder eine Klemme, die über eine Plattenkante greift. Schrauben- und Lochwandmaße kommen aus der Normteiltabelle.
Plattenstärkemm183 … 60Wie dick die Platte ist, über die die Klemme greift — Regalboden, Tischplatte, Tür. Der Spalt hat genau dieses Maß. Gilt bei Befestigung = Klemme.
BodenausSchließt den Halter unten: Aus der U-Form wird ein Köcher, aus dem Ring ein Becher.
Wandstärkemm31,2 … 8Dicke von Wänden, Boden und Rückwand. Für schwere Gegenstände dicker wählen; unter zwei Millimetern gibt der Halter nach.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Heat-Set-Einpressbuchse

Bohrung für eine Heat-Set-Einpressbuchse mit Einführfase. Der Durchmesser ist bewusst knapp: das Material soll beim Einpressen verdrängt werden.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Heat-Set-Einpressbuchse

Wann nicht: Ohne Lötkolben, denn die Buchse wird warm eingepresst und sprengt kalt die Wand. Dann trägt eine Mutternfalle ähnlich viel.

Gilt für: Bohrung, Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM3M2, M2.5, M3, M3 · 4,00 mm, M4, M4 · 4,00 mm, M5, M5 · 5,80 mm, M6Gewinde der Buchse. Der Bohrungsdurchmesser dazu kommt aus der Normteiltabelle.
EinführfaseanFase am Rand, damit die Buchse beim Einpressen gerade läuft.
Zusatztiefemm0,50 … 5Platz unter der Buchse für verdrängtes Material.

Kabelclip

Ein Bügel, der auf eine Fläche kommt und ein Kabel hält. Die Öffnung ist enger als das Kabel: Man drückt es hinein, und es bleibt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kabel und Schläuche: Kabelclip

Wann nicht: Für Kabel unter Zug, denn ein Clip führt nur. Dafür ist die Kabeldurchführung mit Zugentlastung da.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
KabelRundkabel Ø5,00 mmSchlauch 4,00 × 2,00 mm, Schlauch 6,00 × 3,00 mm, Rundkabel Ø5,00 mm, Rundkabel Ø7,00 mmWas der Clip halten soll — Kabel oder Schlauch aus der Tabelle.
Eigener Durchmessermm00 … 100Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Breitemm82 … 40Wie breit der Bügel ist, längs des Kabels gemessen.
Wandstärkemm20,8 … 10Dicke des Bügels. Zu dünn federt er auf, zu dick federt er nicht.
Verengungmm00 … 5Wie weit die Öffnung je Seite enger ist als das Kabel — das ist es, was den Clip halten lässt. Null heißt: ein Fünftel des Durchmessers.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Kabeldurchführung mit Zugentlastung

Durchführung für ein Rundkabel, mit einer Klemmstelle dahinter. Ohne die zieht jeder Ruck am Kabel direkt an der Lötstelle.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kabel und Schläuche: Kabeldurchführung mit Zugentlastung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
KabelRundkabel Ø5,00 mmSchlauch 4,00 × 2,00 mm, Schlauch 6,00 × 3,00 mm, Rundkabel Ø5,00 mm, Rundkabel Ø7,00 mmAußendurchmesser des Kabels — die Zahl, die auf dem Mantel steht.
Eigener Durchmessermm00 … 100Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Wandstärkemm31 … 30Dicke der Wand, durch die die Durchführung geht.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
ZugentlastunganZwei Stege, die das Kabel klemmen, damit nicht am Lötpunkt gezogen wird.
Klemmspaltmm00 … 20Null heißt: vier Fünftel des Kabeldurchmessers.

Kanalnaht

Verbindet zwei Rinnensegmente mit gleichem Querschnitt. Außen als Hülse mit Anschlag in der Mitte, der die Stoßfuge im Querschnitt der Rinne schließt; innen als Einlage mit Rampe für Rinnen ohne Platz an der Seite.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kabel und Schläuche: Kanalnaht

Wann nicht: Wenn die Segmente einrasten sollen, denn die Naht hält sie nur in Flucht. Dafür eine Rastnase je Segment setzen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BauartHülse außenHülse außen, Einlage innenAußen umgreift eine Hülse beide Segmente und lässt den Kanal unverändert. Innen liegt eine Einlage auf beiden Böden; sie braucht keinen Platz neben der Rinne, verengt den Kanal aber um ihre Wand.
Kanalbreitemm4410 … 200Außenbreite der Rinnensegmente, an ihnen gemessen.
Kanalhöhemm275 … 100Außenhöhe der Segmente vom Boden bis zur Oberkante der Seitenwand.
Kanalwandmm20,8 … 6Wand- und Bodenstärke der Segmente — so tief ist der Anschlag in der Mitte.
Überlappungmm185 … 60Wie weit jedes Segment in die Naht greift.
Nahtwandmm1,20,8 … 6Wandstärke der Hülse oder der Einlage.
Rampenlängemm81 … 40Über diese Länge läuft die Einlage am oberen Ende flach aus, damit nichts an ihrer Kante hängen bleibt. Gilt bei Bauart = Einlage innen.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Kanalnaht

Verbindet zwei Rinnensegmente mit gleichem Querschnitt. Außen als Hülse mit Anschlag in der Mitte, der die Stoßfuge im Querschnitt der Rinne schließt; innen als Einlage mit Rampe für Rinnen ohne Platz an der Seite.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kabel und Schläuche: Kanalnaht

Wann nicht: Wenn die Segmente einrasten sollen, denn die Naht hält sie nur in Flucht. Dafür eine Rastnase je Segment setzen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BauartHülse außenHülse außen, Einlage innenAußen umgreift eine Hülse beide Segmente und lässt den Kanal unverändert. Innen liegt eine Einlage auf beiden Böden; sie braucht keinen Platz neben der Rinne, verengt den Kanal aber um ihre Wand.
Kanalbreitemm4410 … 200Außenbreite der Rinnensegmente, an ihnen gemessen.
Kanalhöhemm275 … 100Außenhöhe der Segmente vom Boden bis zur Oberkante der Seitenwand.
Kanalwandmm20,8 … 6Wand- und Bodenstärke der Segmente — so tief ist der Anschlag in der Mitte.
Überlappungmm185 … 60Wie weit jedes Segment in die Naht greift.
Nahtwandmm1,20,8 … 6Wandstärke der Hülse oder der Einlage.
Rampenlängemm81 … 40Über diese Länge läuft die Einlage am oberen Ende flach aus, damit nichts an ihrer Kante hängen bleibt. Gilt bei Bauart = Einlage innen.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Kugellager einsetzen

Schneidet eine passende Tasche für ein Kugellager. Außenmaß und Breite kommen aus der Tabelle, die Passung aus dem eingestellten Material.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Kugellager einsetzen

Wann nicht: Für eine durchgehende Welle zuerst ein Loch setzen und den Lagersitz darauf platzieren.

Gilt für: Bohrung, Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kugellager608 · 8,00 × 22,00 × 7,00 mm623 · 3,00 × 10,00 × 4,00 mm, 624 · 4,00 × 13,00 × 5,00 mm, 625 · 5,00 × 16,00 × 5,00 mm, 626 · 6,00 × 19,00 × 6,00 mm, 608 · 8,00 × 22,00 × 7,00 mm, 6000 · 10,00 × 26,00 × 8,00 mm, 6800 · 10,00 × 19,00 × 5,00 mm, 6001 · 12,00 × 28,00 × 8,00 mmDie Nummer steht auf dem Lager. Daneben zeigt Solidon Innenmaß, Außenmaß und Breite.
HerausnehmbarausAn heißt: Das Lager lässt sich wechseln. Aus heißt: Es wird fest eingepresst.
Zusatztiefemm00 … 5Zusätzlicher Platz hinter dem Lager.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil. Gilt bei angehaktem Herausnehmbar.
Übermaßmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil. Gilt bei nicht angehaktem Herausnehmbar.

Lasche mit Loch

Eine flache Lasche mit rundem Ende und einem Durchgangsloch aus der Normteiltabelle, die von der Fläche absteht. Sie dient zum Anschrauben an Wand, Gehäuse oder Deckel. Ohne eingetragene Breite und Länge richtet sie sich nach der Unterlegscheibe der gewählten Schraube.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Lasche mit Loch

Wann nicht: Für Lasten, die die Lasche biegen, denn sie bricht am Ansatz. Dann eine Versteifungsrippe oder einen Eckwinkel dazusetzen.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
SchraubeM4M3, M4, M5, M6, M8Wofür das Loch ist. Es ist das Durchgangsloch aus der Normteiltabelle.
Breitemm00 … 100Quer zur Lasche gemessen. Null heißt: so breit wie die Unterlegscheibe der Schraube.
Längemm00 … 200Wie weit die Lasche von der Fläche absteht, bis zum Scheitel des runden Endes. Null heißt: so lang, dass die Unterlegscheibe neben der Fläche Platz hat.
Dickemm41 … 20Materialstärke der Lasche, in Richtung des Lochs gemessen.

Lochwand-Einhänger

Haken für eine Lochwand, direkt am Teil. Von oben in die Schlitze gesteckt und heruntergezogen — die Nase greift dann hinter die Platte, und die federnde Zunge rastet ein. Gedruckt wird das Teil liegend: die Zunge in der Druckebene, damit sie über ihre Schichten federt und nicht an ihnen aufreißt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Lochwand-Einhänger

Wann nicht: Wenn ein Teil oft abgenommen wird, denn die Rastzunge muss dazu durch den Schlitz gedrückt werden. Dann „Rastzunge“ abschalten.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
LochwandLochwand 40,00 mmLochwand 40,00 mmAn welche Platte das Teil kommt. Die Maße stehen in der Tabelle.
Einhänger21 … 6Wie viele Haken. Zwei nebeneinander halten ein Teil gegen Verdrehen; einer genügt für Leichtes.
Rasterschritte11 … 4Wie viele Löcher zwischen zwei Haken liegen. Eins heißt: jedes Loch, zwei heißt jedes zweite. Breite Teile kippen zwischen zwei Haken, die nur vierzig Millimeter auseinandersitzen — weiter außen tragen sie ruhiger.
ÜbereinanderausSetzt die Haken senkrecht statt nebeneinander — für schmale Teile, die sonst über das Raster hinausragen.
RastzungeanEine federnde Zunge am Zapfen, die hinter der Platte einrastet: Das Teil bleibt hängen, auch wenn jemand es beim Abnehmen anhebt. Zum Lösen wird sie durch den Schlitz niedergedrückt. Abgeschaltet ist der Einhänger die einfache Form, die sich anheben und abnehmen lässt.
Rückplattemm00 … 10Null heißt: keine. Das Teil, an dem die Haken sitzen, verbindet sie schon — eine Platte dazwischen wäre Material, das niemand braucht. Wer trotzdem eine will, bekommt sie ins Teil eingelassen, nicht aufgesetzt.
Spielmm00 … 1,5Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Nasentiefemm00 … 6Wie weit die Nase hinter die Lochwand greift. Null heißt: zwei Drittel der Lochwanddicke.

Magnettasche

Tasche für einen Rundmagneten, auf Wunsch mit Deckschicht zum Überdrucken und einer Haltelippe am Rand.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Magnettasche

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Magnet8x36x3, 8x3, 10x3, 12x2, 20x3Durchmesser mal Höhe des Rundmagneten, wie er im Handel heißt.
Eigener Durchmessermm00 … 100Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Eigene Höhemm00 … 30Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Deckschichtmm00 … 5Material über dem Magneten. Null lässt die Tasche offen.
HaltelippeanEin Zehntel Verengung am Rand, damit der Magnet nicht herausfällt.
Übermaßmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Mutternfalle

Tasche für eine Sechskantmutter, seitlich eingeschoben oder von unten eingelegt, auf Wunsch mit durchgehendem Schraubenloch.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Mutternfalle

Wann nicht: Ohne passende Sechskantmutter, denn die Tasche folgt der Normteiltabelle. Die Mutter muss erreichbar bleiben, auch nach späteren Schritten.

Gilt für: Bohrung, Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM3M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Gewinde der Mutter. Schlüsselweite und Höhe kommen aus der Normteiltabelle.
RichtungSeitlichSeitlich, UntenVon der Seite eingeschoben oder von unten eingelegt.
Einschubwegmm120 … 100Wie weit der Schlitz nach außen reicht. Null heißt: nur die Tasche.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Schraubenloch mitschneidenanSchneidet zusätzlich das Durchgangsloch für die Schraube durch das Teil.

Nutfeder für Aluprofil

Ein T-förmiger Fuß, der von der Stirnseite in die T-Nut eines Aluprofils geschoben wird und dort hält. Anders als ein Nutenstein hat er kein Gewinde: Er gehört zum gedruckten Teil und hält es ohne Schraube in der Nut. Hals und Kopf kommen aus der Normteiltabelle. Zum Drucken liegt die Feder am besten mit der Nutrichtung flach — steht sie senkrecht, ist die Schulter unter dem Kopf ein Überhang.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Nutfeder für Aluprofil

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
ProfilMotedis 2020 B-Typ, Nut 62020 — ältere Vorgabe, Maße prüfen, 3030 — ältere Vorgabe, Maße prüfen, 4040 — ältere Vorgabe, Maße prüfen, Motedis 2020 B-Typ, Nut 6, Motedis 3030 B-Typ, Nut 8Wählen Sie Hersteller und Nuttyp. Gleiche Außenmaße bedeuten nicht dieselbe Nut.
Längemm206 … 200Wie weit die Feder in der Nut entlangläuft. Länger hält mehr.
Einführschrägemm1,50 … 6Die Enden laufen über diese Länge auf Halsbreite zu, damit sich die Feder einschieben lässt statt an der ersten Kante zu klemmen.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Kopfhöhemm00 … 8Null nutzt die Kammertiefe mit Spiel zum Nutgrund. Ein kleinerer Wert kürzt den Kopf; seine Verjüngung bleibt passend zur Kammer.

Organizer-Rand

Umlaufender offener Rand; an die Oberkante einer Wanne anfügen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Rand

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm12020 … 300Außenbreite des umlaufenden Randes.
Tiefemm8020 … 300Außentiefe des umlaufenden Randes.
Höhemm31 … 20Höhe des zusätzlichen Randes.
Randbreitemm31 … 12Breite des Randes von außen nach innen.
Außenradiusmm80 … 25Radius der äußeren senkrechten Ecken.

Organizer-Rand

Umlaufender offener Rand; an die Oberkante einer Wanne anfügen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Rand

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm12020 … 300Außenbreite des umlaufenden Randes.
Tiefemm8020 … 300Außentiefe des umlaufenden Randes.
Höhemm31 … 20Höhe des zusätzlichen Randes.
Randbreitemm31 … 12Breite des Randes von außen nach innen.
Außenradiusmm80 … 25Radius der äußeren senkrechten Ecken.

Organizer-Steckfuß

Separater Steckfuß mit Flansch, Anschlag und benanntem Zapfen. Die Aufnahme erhält das Materialspiel.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Steckfuß

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Flanschdurchmessermm186 … 40Außendurchmesser der Standfläche; größer als der Zapfen.
Fußhöhemm111 … 30Abstand zwischen Standfläche und Anschlag des Zapfens.
Zapfendurchmessermm132 … 30Nennmaß des Steckzapfens. Das Spiel gehört in die zugehörige Aufnahme.
Zapfenlängemm81 … 20Länge des Zapfens oberhalb des Anschlags.

Organizer-Steckfuß

Separater Steckfuß mit Flansch, Anschlag und benanntem Zapfen. Die Aufnahme erhält das Materialspiel.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Steckfuß

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Flanschdurchmessermm186 … 40Außendurchmesser der Standfläche; größer als der Zapfen.
Fußhöhemm111 … 30Abstand zwischen Standfläche und Anschlag des Zapfens.
Zapfendurchmessermm132 … 30Nennmaß des Steckzapfens. Das Spiel gehört in die zugehörige Aufnahme.
Zapfenlängemm81 … 20Länge des Zapfens oberhalb des Anschlags.

Organizer-Trennwand

Gerade Trennwand mit benannten Seiten und eigener Höhe; an den Boden anfügen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Trennwand

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Längemm805 … 300Länge der geraden Trennwand.
Höhemm301 … 200Höhe der Trennwand über ihrer Auflage.
Dickemm31 … 12Dicke zwischen den beiden Wandseiten.

Organizer-Trennwand

Gerade Trennwand mit benannten Seiten und eigener Höhe; an den Boden anfügen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Trennwand

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Längemm805 … 300Länge der geraden Trennwand.
Höhemm301 … 200Höhe der Trennwand über ihrer Auflage.
Dickemm31 … 12Dicke zwischen den beiden Wandseiten.

Organizer-Wanne

Offene Wanne mit unabhängigem Boden, gleichmäßiger Außenwand und gerundeten Ecken.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Wanne

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm12020 … 300Außenbreite der Wanne.
Tiefemm8020 … 300Außentiefe der Wanne.
Höhemm406 … 200Gesamthöhe ab der Unterseite.
Wandstärkemm31 … 12Dicke der umlaufenden Außenwand.
Bodenstärkemm31 … 10Dicke des geschlossenen Bodens.
Außenradiusmm80 … 25Rundet die senkrechten Außenecken. Der Innenradius erhält die Wandstärke.

Organizer-Wanne

Offene Wanne mit unabhängigem Boden, gleichmäßiger Außenwand und gerundeten Ecken.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Organizer-Wanne

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm12020 … 300Außenbreite der Wanne.
Tiefemm8020 … 300Außentiefe der Wanne.
Höhemm406 … 200Gesamthöhe ab der Unterseite.
Wandstärkemm31 … 12Dicke der umlaufenden Außenwand.
Bodenstärkemm31 … 10Dicke des geschlossenen Bodens.
Außenradiusmm80 … 25Rundet die senkrechten Außenecken. Der Innenradius erhält die Wandstärke.

Passstift und Passbohrung

Stift oder Bohrung als Paar, zum Zusammenstecken zweier Teile. Das Spiel kommt aus dem Materialprofil, damit eine spätere Kalibrierung auch alte Projekte erreicht.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Passstift und Passbohrung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm41 … 30Nenndurchmesser. Stift und Bohrung tragen denselben Wert — das Spiel dazwischen kommt aus dem Materialprofil.
Längemm81 … 100Wie weit der Stift heraussteht, beziehungsweise wie tief die Bohrung geht.
ArtStiftStift, BohrungDer Stift selbst oder die Bohrung dazu.
FormRundRund, Sechskant, SchwalbenschwanzDer Querschnitt. Rund ist die einfachste und braucht zwei Stück gegen Verdrehen; Sechskant und Schwalbenschwanz halten schon einzeln, der Schwalbenschwanz zusätzlich gegen Auseinanderziehen.
Fasemm0,60 … 3Erleichtert das Fügen und hält die erste Schicht maßhaltig.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Profilklemmen-Einlage

Eine einzeln wechselbare Einlagenhälfte mit Anschlagbund vorn, die sich längs in die Schale schieben lässt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Profilklemmen-Einlage

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GegenkonturerforderlichGemessener oder ausdrücklich gezeichneter Querschnitt des zu klemmenden Profils.
Vorhandene AußenkonturBeim Ersatz die feste Außenkontur der Einlage; leer erzeugt eine neue Einlage mit gleichmäßiger Wand.
Klemmtiefemm4016 … 80Länge der zugehörigen Klemmschale.
Einlagenstärkemm21 … 5Wandstärke einer neuen Einlage, senkrecht gemessen; beim Ersatz die erforderliche Mindestwand.
HälfteUntere HälfteUntere Hälfte, Obere HälfteUntere oder obere Hälfte des Profilquerschnitts.
Bundbreitemm1,20,8 … 4Wie weit der vordere Anschlag über den Sitz hinausragt.
Bundhöhemm1,51 … 4Dicke des vorderen Anschlagbunds, entlang des Profils gemessen.
Freiraum hintenmm21 … 4Verkürzt den Einlagenkern gegenüber der Schale, damit er hinten nicht ansteht.
Winkel der Trennebene°0Dreht die Teilung innerhalb der Profilkontur.
Versatz der Trennebenemm0Verschiebt die Teilung senkrecht zu ihrer Linie.
Teilungsspiel der Einlagenmm00 … 1Gesamtspalt zwischen beiden Einlagen; null verwendet das Materialprofil.
Übermaß am Gegenprofilmm00 … 0,5Um wie viel die Einlage insgesamt enger ist als das Profil, damit sie es federnd klemmt; null nimmt den Wert aus dem Materialprofil.

Profilklemmen-Einlage

Eine einzeln wechselbare Einlagenhälfte mit Anschlagbund vorn, die sich längs in die Schale schieben lässt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Profilklemmen-Einlage

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GegenkonturerforderlichGemessener oder ausdrücklich gezeichneter Querschnitt des zu klemmenden Profils.
Vorhandene AußenkonturBeim Ersatz die feste Außenkontur der Einlage; leer erzeugt eine neue Einlage mit gleichmäßiger Wand.
Klemmtiefemm4016 … 80Länge der zugehörigen Klemmschale.
Einlagenstärkemm21 … 5Wandstärke einer neuen Einlage, senkrecht gemessen; beim Ersatz die erforderliche Mindestwand.
HälfteUntere HälfteUntere Hälfte, Obere HälfteUntere oder obere Hälfte des Profilquerschnitts.
Bundbreitemm1,20,8 … 4Wie weit der vordere Anschlag über den Sitz hinausragt.
Bundhöhemm1,51 … 4Dicke des vorderen Anschlagbunds, entlang des Profils gemessen.
Freiraum hintenmm21 … 4Verkürzt den Einlagenkern gegenüber der Schale, damit er hinten nicht ansteht.
Winkel der Trennebene°0Dreht die Teilung innerhalb der Profilkontur.
Versatz der Trennebenemm0Verschiebt die Teilung senkrecht zu ihrer Linie.
Teilungsspiel der Einlagenmm00 … 1Gesamtspalt zwischen beiden Einlagen; null verwendet das Materialprofil.
Übermaß am Gegenprofilmm00 … 0,5Um wie viel die Einlage insgesamt enger ist als das Profil, damit sie es federnd klemmt; null nimmt den Wert aus dem Materialprofil.

Profilklemmschale

Eine verschraubte Profilklemmenhälfte mit eindeutig gezeichneter Sitzkontur und Normteilaufnahmen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Profilklemmschale

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
SitzkonturerforderlichGeschlossener Sitz der Einlage einschließlich ihres Einbauspiels.
Klemmtiefemm4016 … 80Länge der Schale entlang des Profils.
Schalenwandmm42 … 8Abstand vom Sitz zur Außenkontur, senkrecht gemessen.
HälfteUntere HälfteUntere Hälfte, Obere HälfteUntere Hälfte mit Schraubenkopf oder obere Hälfte mit Mutter.
Teilungsspaltmm10,5 … 2Abstand der beiden Schalen vor dem Anziehen.
Winkel der Trennebene°0Dreht die Teilung innerhalb der Profilkontur.
Versatz der Trennebenemm0Verschiebt die Teilung senkrecht zu ihrer Linie.
SchraubengrößeM4M3, M4, M5, M6Schraube und Mutter aus der Normteiltabelle.
Spiel der Schraubenaufnahmemm00 … 1Gesamtzugabe an Kopf und Mutter; null verwendet das Materialprofil.

Profilklemmschale

Eine verschraubte Profilklemmenhälfte mit eindeutig gezeichneter Sitzkontur und Normteilaufnahmen.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Profilklemmschale

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
SitzkonturerforderlichGeschlossener Sitz der Einlage einschließlich ihres Einbauspiels.
Klemmtiefemm4016 … 80Länge der Schale entlang des Profils.
Schalenwandmm42 … 8Abstand vom Sitz zur Außenkontur, senkrecht gemessen.
HälfteUntere HälfteUntere Hälfte, Obere HälfteUntere Hälfte mit Schraubenkopf oder obere Hälfte mit Mutter.
Teilungsspaltmm10,5 … 2Abstand der beiden Schalen vor dem Anziehen.
Winkel der Trennebene°0Dreht die Teilung innerhalb der Profilkontur.
Versatz der Trennebenemm0Verschiebt die Teilung senkrecht zu ihrer Linie.
SchraubengrößeM4M3, M4, M5, M6Schraube und Mutter aus der Normteiltabelle.
Spiel der Schraubenaufnahmemm00 … 1Gesamtzugabe an Kopf und Mutter; null verwendet das Materialprofil.

Rastdrehscheibe

Ein Drehverschluss mit Raststellungen, etwa für einen Streudeckel. Die Führung trägt Zapfen, Kragen mit Rastmulden, tastbare Marken und je Stellung eine Öffnung, die Scheibe ein Fenster, eine federnde Nabe und eine Rastzunge. Die Scheibe wird von oben aufgeklipst und ist wieder lösbar.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Rastdrehscheibe

Wann nicht: Wenn der Deckel dicht schließen muss, denn die Scheibe liegt nur auf. Beide Teile liegend drucken.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
HälfteFührung mit ZapfenFührung mit Zapfen, DrehscheibeDie Führung mit Zapfen, Rastmulden und Öffnungen oder die Drehscheibe mit Fenster, Federnabe und Rastzunge. Beide aus denselben Maßen setzen.
Durchmessermm3216 … 120Durchmesser der Drehscheibe; die Führung ist um ihren Kragen größer.
Dickemm31,6 … 6Dicke der Scheibe; so dick sind auch Boden und Kragen der Führung.
Stellungen32 … 4Wie viele Raststellungen gleichmäßig verteilt sind. In der ersten ist alles zu, jede weitere gibt eine Öffnung frei.
Fensterwinkel°6010 … 120Wie weit das Fenster der Scheibe und jede Öffnung der Führung reicht.
Zapfenmm63 … 12Durchmesser des mittigen Zapfens, über dessen Kopf die Federnabe schnappt.
Federarmstärkemm1,10,8 … 2Stärke der Federarme an der Nabe und der Rastzunge am Rand. Der Kopf und die Rastnase stehen eine halbe Armstärke über.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Rastdrehscheibe

Ein Drehverschluss mit Raststellungen, etwa für einen Streudeckel. Die Führung trägt Zapfen, Kragen mit Rastmulden, tastbare Marken und je Stellung eine Öffnung, die Scheibe ein Fenster, eine federnde Nabe und eine Rastzunge. Die Scheibe wird von oben aufgeklipst und ist wieder lösbar.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Rastdrehscheibe

Wann nicht: Wenn der Deckel dicht schließen muss, denn die Scheibe liegt nur auf. Beide Teile liegend drucken.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
HälfteFührung mit ZapfenFührung mit Zapfen, DrehscheibeDie Führung mit Zapfen, Rastmulden und Öffnungen oder die Drehscheibe mit Fenster, Federnabe und Rastzunge. Beide aus denselben Maßen setzen.
Durchmessermm3216 … 120Durchmesser der Drehscheibe; die Führung ist um ihren Kragen größer.
Dickemm31,6 … 6Dicke der Scheibe; so dick sind auch Boden und Kragen der Führung.
Stellungen32 … 4Wie viele Raststellungen gleichmäßig verteilt sind. In der ersten ist alles zu, jede weitere gibt eine Öffnung frei.
Fensterwinkel°6010 … 120Wie weit das Fenster der Scheibe und jede Öffnung der Führung reicht.
Zapfenmm63 … 12Durchmesser des mittigen Zapfens, über dessen Kopf die Federnabe schnappt.
Federarmstärkemm1,10,8 … 2Stärke der Federarme an der Nabe und der Rastzunge am Rand. Der Kopf und die Rastnase stehen eine halbe Armstärke über.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Rastnase

Nase zum Einrasten, mit Anlaufschräge nach oben und gerader Haltefläche nach unten — druckt ohne Stütze und hält gegen Zug.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Rastnase

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm62 … 60Breite der Nase entlang der Kante.
Überstandmm10,4 … 6Wie weit die Nase vorsteht. Das ist der Weg, den das Gegenstück aufbiegen muss.
Höhemm31 … 30Höhe der Nase. Die Anlaufschräge sitzt oben, die gerade Haltefläche unten.
Als AussparungausDie Gegenseite: dieselbe Form, aber mit Spiel und zum Abziehen.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Raumboden

Die Bodenplatte eines Raums mit offener Front. Sie trägt Nuten für Rückwand und beide Seitenwände, wahlweise auch unten als Zwischendecke und mit Treppenöffnung. Zusammen mit der Raumwand eine Raumvorlage aus flach gedruckten Platten.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Raumboden

Wann nicht: Steckt ohne Magnete und ohne lose Kleinteile, hält aber erst verklebt fest. Für ein Spielhaus jede Nut verkleben.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Raumlängemm24060 … 400Außenmaß von Seitenwand zu Seitenwand; so lang ist auch die Rückwand.
Raumtiefemm24060 … 400Außenmaß von der offenen Front bis zur Außenseite der Rückwand.
Bodenstärkemm42 … 12Dicke der Bodenplatte.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Wände, die auf diesem Boden stehen. Danach richten sich die Nuten.
ZwischendeckeausNuten auch auf der Unterseite: Der Boden liegt dann als Decke auf den Wänden des Raums darunter.
TreppenöffnungausEine Öffnung an der linken Wand, die hinten an der Rückwand endet.
Öffnungsbreitemm10020 … 200Breite der Treppenöffnung quer zur Seitenwand. Gilt bei angehaktem Treppenöffnung.
Öffnungslängemm20020 … 300Länge der Treppenöffnung entlang der Seitenwand. Gilt bei angehaktem Treppenöffnung.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Raumboden

Die Bodenplatte eines Raums mit offener Front. Sie trägt Nuten für Rückwand und beide Seitenwände, wahlweise auch unten als Zwischendecke und mit Treppenöffnung. Zusammen mit der Raumwand eine Raumvorlage aus flach gedruckten Platten.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Raumboden

Wann nicht: Steckt ohne Magnete und ohne lose Kleinteile, hält aber erst verklebt fest. Für ein Spielhaus jede Nut verkleben.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Raumlängemm24060 … 400Außenmaß von Seitenwand zu Seitenwand; so lang ist auch die Rückwand.
Raumtiefemm24060 … 400Außenmaß von der offenen Front bis zur Außenseite der Rückwand.
Bodenstärkemm42 … 12Dicke der Bodenplatte.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Wände, die auf diesem Boden stehen. Danach richten sich die Nuten.
ZwischendeckeausNuten auch auf der Unterseite: Der Boden liegt dann als Decke auf den Wänden des Raums darunter.
TreppenöffnungausEine Öffnung an der linken Wand, die hinten an der Rückwand endet.
Öffnungsbreitemm10020 … 200Breite der Treppenöffnung quer zur Seitenwand. Gilt bei angehaktem Treppenöffnung.
Öffnungslängemm20020 … 300Länge der Treppenöffnung entlang der Seitenwand. Gilt bei angehaktem Treppenöffnung.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Raumwand

Eine Wandplatte für den Raumboden. Rückwand mit Nuten für die Seitenwände oder Seitenwand mit Feder zur Rückwand, beide mit Feder zum Boden und wahlweise einem Fenster mit Falz oder einer Tür. Die Scheibe dazu ist der Baustein Fensterscheibe.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Raumwand

Wann nicht: Stehend gedruckt. Die Wand gehört flach aufs Bett, Nuten und Falz nach oben, die rechte ist die gespiegelte linke.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
PlatteRückwandRückwand, SeitenwandDie Rückwand mit Nuten für die Seitenwände oder eine Seitenwand mit Feder zur Rückwand.
Raummaßmm24040 … 400Bei der Rückwand die Raumlänge, bei der Seitenwand die Raumtiefe — dieselbe Zahl wie am Raumboden. Die Seitenwand ist um die Rückwand kürzer.
Raumhöhemm24040 … 400Höhe der Wand über dem Boden.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Platte; Federn und Nuten richten sich danach.
ÖffnungFensterFenster, TürEin Fenster mittig in der Wand mit Falz für die Scheibe oder eine Tür, die am Boden beginnt.
Öffnungsbreitemm1000 … 200Breite von Fenster oder Tür. Null heißt: keine Öffnung.
Öffnungshöhemm12010 … 300Höhe von Fenster oder Tür.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Raumwand

Eine Wandplatte für den Raumboden. Rückwand mit Nuten für die Seitenwände oder Seitenwand mit Feder zur Rückwand, beide mit Feder zum Boden und wahlweise einem Fenster mit Falz oder einer Tür. Die Scheibe dazu ist der Baustein Fensterscheibe.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Raumwand

Wann nicht: Stehend gedruckt. Die Wand gehört flach aufs Bett, Nuten und Falz nach oben, die rechte ist die gespiegelte linke.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
PlatteRückwandRückwand, SeitenwandDie Rückwand mit Nuten für die Seitenwände oder eine Seitenwand mit Feder zur Rückwand.
Raummaßmm24040 … 400Bei der Rückwand die Raumlänge, bei der Seitenwand die Raumtiefe — dieselbe Zahl wie am Raumboden. Die Seitenwand ist um die Rückwand kürzer.
Raumhöhemm24040 … 400Höhe der Wand über dem Boden.
Wandstärkemm42 … 10Dicke der Platte; Federn und Nuten richten sich danach.
ÖffnungFensterFenster, TürEin Fenster mittig in der Wand mit Falz für die Scheibe oder eine Tür, die am Boden beginnt.
Öffnungsbreitemm1000 … 200Breite von Fenster oder Tür. Null heißt: keine Öffnung.
Öffnungshöhemm12010 … 300Höhe von Fenster oder Tür.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Rohrschelle

Ein Ring um ein Rohr mit zwei Klemmohren und einer Schraube quer durch beide. Angezogen schließt sie den Spalt, und der Ring klemmt. Rohr aus der Rohrreihe der Normteiltabelle oder mit eigenem Durchmesser; das Spiel kommt aus dem Materialprofil.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Rohrschelle

Wann nicht: Liegend gedruckt, wenn sie fest klemmen soll, denn die Schichten laufen dann quer durch den Ring. Die Rohrachse gehört senkrecht.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Rohr2215, 16, 20, 22, 25, 28, 32, 40Außendurchmesser des Rohrs in Millimetern, aus der Rohrreihe der Normteiltabelle.
Eigener Durchmessermm00 … 110Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Breitemm157 … 80Wie breit die Schelle ist, längs des Rohrs gemessen.
Wandstärkemm31,5 … 10Dicke von Ring, Fuß und Klemmohren.
KlemmschraubeM4M3, M4, M5, M6Die Schraube quer durch beide Klemmohren, mit Mutter und zwei Unterlegscheiben aus der Normteiltabelle.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Rohrschelle

Ein Ring um ein Rohr mit zwei Klemmohren und einer Schraube quer durch beide. Angezogen schließt sie den Spalt, und der Ring klemmt. Rohr aus der Rohrreihe der Normteiltabelle oder mit eigenem Durchmesser; das Spiel kommt aus dem Materialprofil.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Rohrschelle

Wann nicht: Liegend gedruckt, wenn sie fest klemmen soll, denn die Schichten laufen dann quer durch den Ring. Die Rohrachse gehört senkrecht.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Rohr2215, 16, 20, 22, 25, 28, 32, 40Außendurchmesser des Rohrs in Millimetern, aus der Rohrreihe der Normteiltabelle.
Eigener Durchmessermm00 … 110Nur ausfüllen, wenn die passende Größe nicht in der Auswahl steht. Null verwendet die ausgewählte Größe.
Breitemm157 … 80Wie breit die Schelle ist, längs des Rohrs gemessen.
Wandstärkemm31,5 … 10Dicke von Ring, Fuß und Klemmohren.
KlemmschraubeM4M3, M4, M5, M6Die Schraube quer durch beide Klemmohren, mit Mutter und zwei Unterlegscheiben aus der Normteiltabelle.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Scharnierauge

Eine Lasche mit Bohrung, die sich um einen Bolzen dreht. Zwei davon an zwei Teilen und ein Passstift dazwischen ergeben ein Scharnier, das hält — anders als das Filmscharnier, das nur biegt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Scharnierauge

Wann nicht: Als ganzes Scharnier. Das zweite Auge gehört ans Gegenstück, und der Bolzen kommt als Passstift oder aus dem Handel.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Stiftmm31 … 20Durchmesser des Bolzens, der durchgeht — ein Passstift oder eine Schraube.
Breitemm82 … 60Wie breit das Auge ist, längs der Drehachse gemessen.
Abstandmm81 … 60Wie weit die Achse von der Fläche wegsteht — das ist der Drehpunkt.
Wandstärkemm20,8 … 15Material rings um die Bohrung. Zu dünn reißt beim ersten Zug auf.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Schlauchtülle

Eine Tülle zum Aufschieben eines Schlauchs. Bund, Schaft und Widerhaken sitzen um einen freien Durchgang, der durch die Wand des Teils weitergeht. Alles in einem Schritt, ohne Kleben.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kabel und Schläuche: Schlauchtülle

Wann nicht: Für Leitungen unter Druck, dort hilft eine gekaufte Verschraubung. Dicht wird die Tülle erst mit einer Schlauchschelle am Bund.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Schlauch innenmm123 … 50Innendurchmesser des Schlauchs. So dick ist der Schaft, die Widerhaken stehen darüber hinaus.
Überstandmm10,3 … 3Wie weit jeder Widerhaken je Seite über den Schlauch hinaussteht. Mehr hält fester und lässt sich schwerer aufschieben.
Widerhaken31 … 6Wie viele Widerhaken hintereinander auf dem Schaft sitzen.
Schaftlängemm245 … 80Wie weit der Schlauch aufgeschoben wird, vom Bund bis zur Spitze.
Wandstärkemm1,50,8 … 6Wand zwischen Durchgang und Schaft. Der Durchgang ist um zwei Wände enger.
Bundhöhemm31 … 10Der Bund am Fuß, an dem der Schlauch ansteht und eine Schelle Platz findet. Er ist eine Wand breiter als die Widerhaken.
Trägerwandmm30,5 … 30Wie dick die Wand ist, auf der die Tülle sitzt. So tief geht der Durchgang hinein, damit er auf der anderen Seite offen ist.

Schlüsselloch-Aufhängung

Schlüssellochförmige Aussparung: der Kopf geht durch das runde Ende, der Schaft hält im Schlitz.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Schlüsselloch-Aufhängung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
SchraubeM4M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Die Schraube in der Wand. Ihr Kopf geht durch das runde Ende, ihr Schaft hält im Schlitz.
Einhängewegmm82 … 60Wie weit das Teil nach dem Einhängen absinkt.
Tiefemm41 … 40Wie tief die Aussparung ins Material geht.
Kopftiefemm2,50,5 … 20Wie tief der Schraubenkopf einsinkt.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Schnappverbinder für eine Naht

Federarm und Tasche als Paar — die Hälften rasten ein, statt geklebt zu werden. Die Armstärke ist ein Zehntel der Länge; kürzer als 8 mm gibt es ihn nicht, darunter wäre der Arm dünner, als eine Düse ihn tragfähig legt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Schnappverbinder für eine Naht

Wann nicht: Für Nähte unter acht Millimetern, denn dort wird der Arm zu dünn. Kleine Teile hält eine Rastnase besser.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Durchmessermm64 … 30Der Kreis, in den der Verbinder hineinpasst — dasselbe Maß wie beim Passstift, damit die Nahtplanung für beide gleich rechnet.
Längemm98 … 100Wie weit der Arm heraussteht, beziehungsweise wie tief die Tasche geht. Sie bestimmt zugleich die Armstärke: ein Zehntel davon.
ArtStiftStift, BohrungDer Federarm selbst oder die Tasche mit der Rastkante dazu.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Schnappverbindung

Federnder Arm mit Haken zum Einrasten zweier Teile. Der Arm ist mindestens zehnmal so lang wie dick, sonst bricht er, statt zu federn.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Mechanik: Schnappverbindung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm82 … 60Breite des Arms. Breiter hält mehr aus und federt weniger weit.
Längemm164 … 120Länge des Arms. Mindestens das Zehnfache der Armstärke — kürzer bricht er, statt zu federn.
Armstärkemm1,60,6 … 8Dicke des Arms. Sie bestimmt die Federkraft stärker als alles andere.
Hakenüberstandmm1,20,2 … 6Wie weit der Haken vorsteht — also wie viel Weg beim Einrasten zurückgelegt wird.
Anlaufwinkel°3510 … 60Flacher heißt leichter einrasten, steiler heißt fester halten.

Schraube

Druckbare Schraube für eine gewählte Bohrung, mit Sechskantkopf oder automatisch bündig gesenktem Senkkopf und passendem Außengewinde.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Schraube

Wann nicht: Für hohe Lasten oder häufiges Lösen. Dafür halten Metallschrauben mit Mutternfalle oder Heat-Set-Buchse besser.

Gilt für: Bohrung

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM5M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Nenndurchmesser und Steigung des passenden gedruckten Gewindes.
Längemm122 … 200Länge des Gewindes unter dem Schraubenkopf.
SenkkopfausFormt einen 90-Grad-Senkkopf und senkt die gewählte Bohrung im selben rücknehmbaren Schritt passend an.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Schraubenloch mit Senkung

Durchgangsloch zum Verschrauben mit einer metrischen Schraube, auf Wunsch mit 90-Grad-Senkung und Kopffreiheit. Maße aus der Normteiltabelle.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Verbindungen: Schraubenloch mit Senkung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
GrößeM3M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Gewindegröße der Schraube. Alle Maße kommen aus der Normteiltabelle.
Tiefemm101 … 200Wie tief gebohrt wird. Mehr als die Wandstärke ergibt ein Durchgangsloch.
Senkkopfan90-Grad-Senkung für einen Senkkopf. Aus für einen Zylinderkopf.
Unterlegscheibe einlassenausSchneidet eine passende Auflage für die Unterlegscheibe. Gilt bei nicht angehaktem Senkkopf.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil. Gilt bei angehaktem Unterlegscheibe einlassen. Gilt bei nicht angehaktem Senkkopf.
Kopftiefemm00 … 50Wie tief Schraubenkopf und Unterlegscheibe in das Bauteil einsinken.

Separate Dichtung

Erzeugt eine eigenständige Dichtung mit rechteckigem oder rundem Querschnitt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Separate Dichtung

Wann nicht: Die Geometrie beschreibt die unverformte Dichtung; sie belegt keine Dichtheit.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
DichtwegerforderlichEin geschlossener gezeichneter Verlauf bildet die Mitte des Dichtrings.
Seitlicher Versatzmm0-5 … 5Positiv verschiebt den ganzen Dichtweg nach außen, negativ nach innen.
DichtquerschnittRechteckRechteck, RundRechteckige Dichtung oder runde Schnur entlang desselben geschlossenen Wegs.
Dichtungsbreitemm2,61,2 … 12Breite des rechteckigen Querschnitts quer zum Dichtweg. Gilt bei Dichtquerschnitt = Rechteck.
Dichtungshöhemm2,41,2 … 12Unverformte Höhe; beim runden Querschnitt zugleich der Schnurdurchmesser.

Separate Dichtung

Erzeugt eine eigenständige Dichtung mit rechteckigem oder rundem Querschnitt.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Separate Dichtung

Wann nicht: Die Geometrie beschreibt die unverformte Dichtung; sie belegt keine Dichtheit.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
DichtwegerforderlichEin geschlossener gezeichneter Verlauf bildet die Mitte des Dichtrings.
Seitlicher Versatzmm0-5 … 5Positiv verschiebt den ganzen Dichtweg nach außen, negativ nach innen.
DichtquerschnittRechteckRechteck, RundRechteckige Dichtung oder runde Schnur entlang desselben geschlossenen Wegs.
Dichtungsbreitemm2,61,2 … 12Breite des rechteckigen Querschnitts quer zum Dichtweg. Gilt bei Dichtquerschnitt = Rechteck.
Dichtungshöhemm2,41,2 … 12Unverformte Höhe; beim runden Querschnitt zugleich der Schnurdurchmesser.

Standfuß

Ein Fuß unter einem Gehäuse — gedruckt, oder als Tasche für einen gekauften aus Gummi. Vier davon halten ein Gerät ruhig und die Unterseite vom Tisch weg.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Standfuß

Wann nicht: Für Teile, die flach aufliegen sollen, und zum Verschrauben. Ein Fuß hebt das Teil an und hat keine Bohrung.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
ArtFußFuß, TascheEin gedruckter Fuß, oder die Tasche für einen gekauften aus Gummi.
Durchmessermm103 … 60Wie breit der Fuß aufsteht. Breiter kippt später.
Höhemm30,6 … 30Wie hoch er trägt — bei der Tasche: wie tief der Gummifuß einsinkt.
Fasemm00 … 10Schräge am Rand. Null heißt beim Fuß: ein Fünftel der Höhe, genug, damit die erste Schicht nicht als Grat vorsteht. Bei der Tasche ist es eine Fase zum Einfädeln.
Spielmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Steckhülse und Stangenverbinder

Aufnahmen für runde Stangen mit festem Anschlag. Eine Steckhülse allein oder ein Verbinder mit zwei, drei oder vier gleichen Aufnahmen für Rankgerüste, Gestelle und Rahmen. Stabmaß, Einstecktiefe und Klemmschraube gelten für jede Aufnahme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Steckhülse und Stangenverbinder

Wann nicht: Für unrunde oder schwankende Stäbe ohne Klemmschraube, denn die Aufnahme ist rund. Bambus an der dicksten Stelle messen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BauformRaumecke, drei WegeSteckhülse, Gerade, zwei Wege, Winkel, zwei Wege, T-Stück, drei Wege, Raumecke, drei Wege, Kreuz, vier WegeEine Steckhülse allein oder ein Verbinder aus zwei, drei oder vier gleichen Aufnahmen: gerade, im Winkel, als T-Stück, als Raumecke oder als Kreuz.
Stabmm164 … 50Außendurchmesser der Stange, an ihr gemessen. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu; ein unrunder Stab wird an seiner dicksten Stelle gemessen.
Einstecktiefemm428 … 100Wie tief die Stange in jede Aufnahme gesteckt wird, bis sie am Anschlag ansteht. Tiefer hält gegen Kippen.
Wandstärkemm31,2 … 8Material um die Stange und zwischen den Anschlägen.
KlemmschraubeOhneOhne, M3, M4, M5Ein Kernloch quer durch jede Aufnahme. Die Schraube schneidet ihr Gewinde selbst und klemmt die Stange; ohne steckt sie nur.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Steckhülse und Stangenverbinder

Aufnahmen für runde Stangen mit festem Anschlag. Eine Steckhülse allein oder ein Verbinder mit zwei, drei oder vier gleichen Aufnahmen für Rankgerüste, Gestelle und Rahmen. Stabmaß, Einstecktiefe und Klemmschraube gelten für jede Aufnahme.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Steckhülse und Stangenverbinder

Wann nicht: Für unrunde oder schwankende Stäbe ohne Klemmschraube, denn die Aufnahme ist rund. Bambus an der dicksten Stelle messen.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BauformRaumecke, drei WegeSteckhülse, Gerade, zwei Wege, Winkel, zwei Wege, T-Stück, drei Wege, Raumecke, drei Wege, Kreuz, vier WegeEine Steckhülse allein oder ein Verbinder aus zwei, drei oder vier gleichen Aufnahmen: gerade, im Winkel, als T-Stück, als Raumecke oder als Kreuz.
Stabmm164 … 50Außendurchmesser der Stange, an ihr gemessen. Das Spiel aus dem Materialprofil kommt dazu; ein unrunder Stab wird an seiner dicksten Stelle gemessen.
Einstecktiefemm428 … 100Wie tief die Stange in jede Aufnahme gesteckt wird, bis sie am Anschlag ansteht. Tiefer hält gegen Kippen.
Wandstärkemm31,2 … 8Material um die Stange und zwischen den Anschlägen.
KlemmschraubeOhneOhne, M3, M4, M5Ein Kernloch quer durch jede Aufnahme. Die Schraube schneidet ihr Gewinde selbst und klemmt die Stange; ohne steckt sie nur.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

Toleranz-Testkörper

Zapfen und Bohrungen mit gestaffeltem Spiel. Einmal drucken, ausprobieren, und der Wert steht — er gehört danach ins Materialprofil, nicht ins Modell.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Toleranz-Testkörper

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Nenndurchmessermm62 … 30Durchmesser von Zapfen und Bohrung. Am besten der, den das Teil später wirklich benutzt — Spiel verhält sich nicht über alle Größen gleich.
Stufen42 … 8Wie viele Paare gedruckt werden. Vier reichen meistens, um den Wert einzugrenzen.
Kleinstes Spielmm0,10 … 1Womit die Leiter anfängt. Die erste Stufe darf ruhig zu stramm sein.
Schrittweitemm0,050,01 … 0,5Um wie viel das Spiel von Stufe zu Stufe wächst.
Höhemm82 … 40Höhe der Zapfen. Höher heißt länger drucken, aber ehrlicher fügen.

Toleranz-Testkörper

Zapfen und Bohrungen mit gestaffeltem Spiel. Einmal drucken, ausprobieren, und der Wert steht — er gehört danach ins Materialprofil, nicht ins Modell.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Toleranz-Testkörper

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Nenndurchmessermm62 … 30Durchmesser von Zapfen und Bohrung. Am besten der, den das Teil später wirklich benutzt — Spiel verhält sich nicht über alle Größen gleich.
Stufen42 … 8Wie viele Paare gedruckt werden. Vier reichen meistens, um den Wert einzugrenzen.
Kleinstes Spielmm0,10 … 1Womit die Leiter anfängt. Die erste Stufe darf ruhig zu stramm sein.
Schrittweitemm0,050,01 … 0,5Um wie viel das Spiel von Stufe zu Stufe wächst.
Höhemm82 … 40Höhe der Zapfen. Höher heißt länger drucken, aber ehrlicher fügen.

Überhangfächer

Flächen von steil bis flach. Zeigt, ab welchem Winkel dieser Drucker mit diesem Material wirklich Stützen braucht — statt der Faustregel 45 Grad.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Überhangfächer

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kleinster Winkel°205 … 80Die steilste Fläche, gemessen gegen die Senkrechte. Kleiner heißt steiler.
Schrittweite°102 … 30Um wie viel Grad jede Fläche flacher wird als die vorige.
Stufen62 … 10Wie viele Winkel geprüft werden.
Breite je Stufemm82 … 50Breite einer einzelnen Fläche. Schmaler spart Zeit, breiter zeigt mehr.
Auskraglängemm153 … 100Wie weit jede Fläche frei hinaussteht. Zu kurz verzeiht der Drucker alles.

Überhangfächer

Flächen von steil bis flach. Zeigt, ab welchem Winkel dieser Drucker mit diesem Material wirklich Stützen braucht — statt der Faustregel 45 Grad.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Überhangfächer

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kleinster Winkel°205 … 80Die steilste Fläche, gemessen gegen die Senkrechte. Kleiner heißt steiler.
Schrittweite°102 … 30Um wie viel Grad jede Fläche flacher wird als die vorige.
Stufen62 … 10Wie viele Winkel geprüft werden.
Breite je Stufemm82 … 50Breite einer einzelnen Fläche. Schmaler spart Zeit, breiter zeigt mehr.
Auskraglängemm153 … 100Wie weit jede Fläche frei hinaussteht. Zu kurz verzeiht der Drucker alles.

Versteifungsrippe

Rippe mit schrägem Auslauf: Sie verstärkt eine Wand, ohne sie dicker zu machen. Sie bleibt dünner als die Wand, an der sie sitzt — sonst zeichnet sie sich auf der anderen Seite ab.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Struktur: Versteifungsrippe

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Längemm202 … 300Wie weit die Rippe an der Wand entlangläuft.
Höhemm101 … 200Wie weit sie von der Wand absteht. Das ist es, was die Steifigkeit bringt.
Wandstärkemm20,4 … 20Die Wand, an der die Rippe sitzt — sie bestimmt die Rippenstärke.
Rippenstärkemm00 … 20Null heißt: zwei Drittel der Wandstärke, sonst zeichnet sie sich ab.
Anlaufmm20 … 20Schräger Auslauf am Fuß statt einer scharfen Kante.

Wandhalter

Rückplatte mit Schraubenlöchern und nach vorn stehender Auflage. Die Löcher sind Durchgangslöcher aus der Normteiltabelle.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Befestigung: Wandhalter

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Breitemm308 … 300Breite der Rückplatte, die an die Wand kommt.
Höhemm258 … 300Höhe der Rückplatte. Die Auflage steht davon nach vorn ab.
Wandstärkemm31 … 20Dicke von Rückplatte und Auflage. Unter zwei Millimetern biegt sich der Halter.
SchraubeM4M2, M2.5, M3, M4, M5, M6, M8Wofür die Löcher sind. Es sind Durchgangslöcher aus der Normteiltabelle.
Löcher21 … 6Über die Breite verteilt.
Auflagemm120 … 100Nach vorn stehender Steg, auf dem das Gerät sitzt.

Wandstärkenleiter

Wände von einer bis mehreren Bahnbreiten. Zeigt, ab wann der Drucker wirklich noch Material legt — die Grundlage für die Mindestwandstärke.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Wandstärkenleiter

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Bahnbreitemm0,420,2 … 1,2Wie breit dieser Drucker eine Bahn legt — meist etwas mehr als der Düsendurchmesser. Jede Stufe der Leiter ist eine Bahn dicker als die davor.
Stufen62 … 10Wie viele Wände nebeneinander stehen, jede eine Bahnbreite dicker.
Höhemm153 … 60Höhe der Wände. Hoch genug, dass eine zu dünne Wand auch wirklich umfällt.
Längemm255 … 120Länge jeder Wand.

Wandstärkenleiter

Wände von einer bis mehreren Bahnbreiten. Zeigt, ab wann der Drucker wirklich noch Material legt — die Grundlage für die Mindestwandstärke.

Ort: Datei → Bausteinkatalog …, dort unter Kalibrierung: Wandstärkenleiter

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Bahnbreitemm0,420,2 … 1,2Wie breit dieser Drucker eine Bahn legt — meist etwas mehr als der Düsendurchmesser. Jede Stufe der Leiter ist eine Bahn dicker als die davor.
Stufen62 … 10Wie viele Wände nebeneinander stehen, jede eine Bahnbreite dicker.
Höhemm153 … 60Höhe der Wände. Hoch genug, dass eine zu dünne Wand auch wirklich umfällt.
Längemm255 … 120Länge jeder Wand.

Teilen und Anpassen

Links ein Objekt, das über den Rand des Druckbetts hinausragt. Rechts dasselbe Objekt in zwei Teile geschnitten, mit zwei Passstiften in der Schnittfläche.
Die Passstifte helfen, die Hälften beim Zusammenfügen auszurichten.

Abschneiden

Schneidet ein Objekt an einer Ebene ab und behält eine Seite — die Schnittfläche wird geschlossen. Für eine Rückwand, die bündig werden soll, oder Wände, die auf eine Höhe kommen: erst abschneiden, dann die neue Fläche versetzen.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Abschneiden

Wann nicht: Wenn beide Seiten gebraucht werden, denn die andere Seite ist danach fort, samt Bohrungen und Bausteinen. Dafür gibt es „Teilen“.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
EbeneAn einer AchseAn einer Achse, An einer Fläche, Durch eine Kante, Durch drei PunkteWoran die Schnittebene hängt: an einer Achse, parallel zu einer ebenen Fläche, durch eine Kante oder durch drei Punkte. Kante und Punkte werden im Bild gewählt.
Achsezx, y, zSenkrecht zu welcher Achse geschnitten wird. Z legt einen waagerechten Schnitt. Gilt bei Ebene = An einer Achse, Durch eine Kante.
Positionmm0Wo die Schnittebene liegt, auf dieser Achse gemessen. Die Zahl bleibt änderbar: ein Doppelklick auf den Schritt verschiebt den Schnitt. Gilt bei Ebene = An einer Achse.
Abstandmm0Wie weit die Ebene parallel zu sich versetzt wird, gemessen von Fläche, Kante oder Punkten. An einer Fläche nimmt -2 zwei Millimeter weg. Gilt bei Ebene = An einer Fläche, Durch eine Kante, Durch drei Punkte.
BleibtKleinere SeiteKleinere Seite, Größere SeiteWelche Seite der Ebene stehen bleibt. Die andere fällt weg.
Neigung°0-89 … 89Kippt die Schnittebene um diesen Winkel — für schräge Fronten und Fasen ganzer Seiten. Null schneidet gerade. Gilt bei Ebene = An einer Achse, Durch eine Kante.
Neigen umAutomatischAutomatisch, x, y, zUm welche Achse die Ebene gekippt wird; automatisch eine quer zur Schnittachse. Die Kippachse geht auf der eingestellten Position durch die Mitte des Körpers. Gilt bei Ebene = An einer Achse.
An FlächeSchneidet parallel zu dieser ebenen Fläche statt an einer Achse. Der Abstand zählt dann von der Fläche aus: -2 nimmt 2 mm von ihr weg. Gilt bei Ebene = An einer Fläche.
KanteDie gerade Kante, durch die die Ebene geht. Ohne Neigung steht sie senkrecht zur Achse, die Neigung kippt sie um die Kante. Gilt bei Ebene = Durch eine Kante.
Drei PunkteDrei Stellen der Ebene, im Bild angeklickt oder eingetragen. Unten liegt die Seite mit den kleineren Werten entlang der Achse, zu der die Ebene am steilsten steht. Gilt bei Ebene = Durch drei Punkte.

An gezeichneter Linie trennen

Trennt ein Objekt entlang einer im Bild gezeichneten Linie und setzt auf Wunsch Passstifte in die Schnittfläche.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → An gezeichneter Linie trennen

Wann nicht: Für einen Schnitt um eine Rundung herum, denn getrennt wird an einer geraden Ebene. Dann zweimal trennen.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Lagemm0Wie weit die Trennebene vom Nullpunkt entfernt liegt, in Trennrichtung gemessen. Die gezeichnete Linie trägt die Zahl ein; nachträglich verschiebt sie den Schnitt, ohne ihn zu drehen.
Passstifte20 … 6Stifte auf der einen Hälfte, Bohrungen auf der anderen — sie halten die Teile beim Kleben in Deckung. Null heißt: nur trennen.
Trennrichtung X0Richtung, in der die Ebene steht. Die gezeichnete Linie trägt sie ein — von Hand gesetzt ergeben die drei Zahlen zusammen einen Pfeil senkrecht zur Schnittfläche.
Trennrichtung Y0Zweite Achse der Trennrichtung — siehe Trennrichtung X.
Trennrichtung Z1Dritte Achse der Trennrichtung — siehe Trennrichtung X.
StiftformRundRund, Sechskant, Schwalbenschwanz, SchnapperWomit die Hälften zusammenhalten. Rund druckt am saubersten und braucht zwei Stück gegen Verdrehen; Sechskant und Schwalbenschwanz halten schon einzeln, der Schwalbenschwanz auch gegen Auseinanderziehen. Der Schnapper rastet ein und hält ohne Kleber — er braucht eine Naht, die mindestens 5,4 mm hergibt.
Stiftdurchmessermm00 … 8Null heißt: aus der Schnittfläche ableiten.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Stifte an Hälfte BausWelche Hälfte die Stifte trägt: A liegt auf der kleineren Seite der Ebene, B auf der größeren. Automatisch teilen wählt die Seite, deren Hälften zusammen weniger Stützen brauchen.
Kleben empfohlenausAutomatisch teilen schaltet dies ein, wenn weder Schwalbenschwanz noch Schnapper zur Naht passen.
Erste Stiftnummer00 …Automatisch teilen trägt sie ein, damit jede Passung ihren Stift findet. Null zählt nach den Stiften, die das Teil schon trägt.
Stücke des Laufs00 …Automatisch teilen trägt ein, in wie viele Stücke es teilt. Ab drei heißen sie „1 von 3“, „2 von 3“ …; null heißt: A und B.
Nummer von Stück A00 …Seine Nummer in dieser Zählung. Null heißt: Es wird gleich weiter geteilt.
Nummer von Stück B00 …Dasselbe für Stück B.

Aushöhlen

Höhlt ein Objekt aus, mit Entlüftungen oder mit gewählten offenen Flächen. Spart Material und Zeit; am Dreiecksmodell stimmt die Wand im Rahmen des Rasters. Ein Körper mit bearbeitbaren Flächen bleibt exakt, wenn gewählte Flächen oder die Oberseite offen bleiben.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Aushöhlen

Wann nicht: Ohne Entlüftung, wenn der Slicer innen Stützen setzt. Und bei tragenden Teilen, denn eine dünne Hülle bricht anders.

Kürzel Ctrl+H

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Wandstärkemm20,2 … 50Dicke der verbleibenden Wand. Die Druckprüfung vergleicht sie mit der geltenden Profilgrenze.
Oben öffnenausNimmt die Decke über dem Hohlraum weg. Aus dem hohlen Körper wird eine Dose, und Deckel erzeugen findet die Öffnung, die es braucht.
ÖffnungenDie Flächen, die offen bleiben — jede angeklickte Fläche kommt dazu. Die übrigen Flächen bleiben geschlossen. Leer heißt: geschlossen oder oben offen.
RichtungInnenInnen, AußenInnen behält das Teil seine Außenmaße, und die Wand wächst nach innen. Außen wird das Teil selbst zum Hohlraum, und die Wand legt sich darum.
Öffnen an FlächeÖffnet den Hohlraum zu der Seite, in die diese Fläche zeigt, über seinen ganzen Querschnitt. Genau die gewählten Flächen öffnet „Öffnungen“.
Entlüftungen10 … 6Null lässt den Hohlraum geschlossen. Eine offene Dose braucht keine zusätzlichen Entlüftungen. Gilt bei nicht angehaktem Oben öffnen.
Entlüftungsdurchmessermm41 … 20Weite der Öffnungen. Groß genug, dass nicht verbrauchtes Material herauskommt.
Wenn es exakt nicht gehtNachfragenNachfragen, Am Dreiecksmodell, Teil unverändert lassenFindet der exakte Kern für diese Form keine gleichmäßige Innenwand, entsteht die Wand am Dreiecksmodell über das Raster — oder das Teil bleibt, wie es ist. „Nachfragen“ entscheidet, sobald der Fall eintritt.

Dichtnut mit Dichtung

Schneidet eine geprüfte Dichtnut und erzeugt dazu eine getrennte Dichtung mit eigenem Material.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Dichtnut mit Dichtung

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
DichtwegEin geschlossener gezeichneter Verlauf oder eine ausdrücklich gewählte Öffnung.
Nutbreitemm30,1 … 100Gesamte Breite der Nut quer zum Dichtweg.
Nuttiefemm20,1 … 100Tiefe unter der Trägerfläche; Boden und Seitenwände werden am Körper geprüft.
DichtquerschnittRechteckRechteck, RundRechteckige Dichtung oder runde Schnur entlang desselben geschlossenen Wegs.
Überstandmm0,40 … 100Unverformte Höhe über der Nutmündung; zusammen mit der Nuttiefe ergibt sie die Dichtungshöhe.
Dichtungsbreitemm2,60,1 … 100Breite des rechteckigen Querschnitts quer zum Dichtweg. Gilt bei Dichtquerschnitt = Rechteck.
Material des TrägerserforderlichDas ausdrücklich gewählte Material bestimmt die erforderliche Restwand.
Material der DichtungerforderlichEigenes Material der getrennten Dichtung; es verändert die eingegebenen Maße nicht.
Seitlicher Versatzmm0-1000 … 1000Positiv verschiebt den ganzen Dichtweg nach außen, negativ nach innen.
TrägerflächeEbene Fläche des Trägers, deren geschlossene Öffnung verwendet wird.
Gewählte ÖffnungGespeicherte geometrische Wahl innerhalb der Trägerfläche.
GegenflächeOptionaler geometrischer Bezug: diese ebene Fläche muss den ganzen Dichtring überdecken.

Elefantenfuß ausgleichen

Zieht die ersten Schichten um den Betrag ein, um den sie beim Drucken breitlaufen. Der Wert kommt aus dem Materialprofil.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Elefantenfuß ausgleichen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Höhemm0,60,1 … 5Über wie viel Höhe eingezogen wird — etwa die ersten drei Schichten.
Betragmm00 … 2Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.

In Einzelteile zerlegen

Macht aus einem Körper, der aus mehreren nicht verbundenen Teilen besteht, je ein eigenes Objekt. Was nicht zusammenhängt, ist nicht ein Teil — eine STL weiß das nicht, die Geometrie schon.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → In Einzelteile zerlegen

Wann nicht: Bei Teilen, die sich an einer Fläche berühren, denn sie gelten als eines. Dort an einer Ebene teilen.

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Anzahl22 … 64In wie viele Objekte zerlegt wird. Wie viele Teile der Körper tatsächlich hat, sagt der Prüfbericht; passt die Zahl nicht, nennt diese Operation die richtige.
Splitter behaltenausAuch Bruchstücke unter einem Prozent des größten Teils behalten. Aus Scans kommen oft einzelne lose Dreiecke — die will man selten als eigenes Modell.

Material festlegen

Gibt diesem Körper ein eigenes Material. Toleranzen, Schwund und Elefantenfuß werden dann damit gerechnet und nicht mit dem des Projekts.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Material festlegen

ParameterBedeutung
MaterialWelches Material dieses Teil ist. Leer heißt: das des Projekts.

Prüfstück erzeugen

Schneidet einen Würfel um eine Stelle heraus, um die Passung vor dem ganzen Teil auszuprobieren. Mit beiden Teilen einer Passung gewählt, kommen beide Hälften aus demselben Würfel.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Bohrung, Zapfen, Fläche) → Prüfstück erzeugen

Wann nicht: Das Stück ersetzt das Teil im Verlauf. Wer danach am ganzen Teil weiterarbeitet, schaltet diesen Schritt nach dem Probedruck aus.

Gilt für: Bohrung, Zapfen, Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kantenlängemm202 … 200Wie groß der Ausschnitt wird. Groß genug, dass die Passung Material hat.
StelleGenannter PunktGenannter Punkt, Engste StelleWo der Würfel sitzt: an der Position unten oder, bei zwei gewählten Teilen einer Passung, dort, wo sie sich am nächsten kommen. Die gefundene Stelle wird als Position festgehalten.
Position Xmm0Mitte des Ausschnitts — die Stelle, um die es geht.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X.
Position Zmm0Dritte Achse der Position — siehe Position X.
Auf das Bett setzenanLegt das Prüfstück auf das Druckbett, mehrere nebeneinander. Prüfen Sie den Stützbedarf in der Druckvorbereitung.

Teilen

Teilt ein Objekt an einer Ebene, auf Wunsch mit Passstiften in der Schnittfläche. Das Spiel kommt aus dem Materialprofil; null Stifte heißt: nur schneiden.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Teilen

Wann nicht: Wo die Schnittfläche sichtbar bleibt, denn die Naht liegt an einer Ebene. Besser dort teilen, wo ohnehin eine Kante läuft.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Achsezx, y, zSenkrecht zu welcher Achse geschnitten wird. Z legt einen waagerechten Schnitt.
Positionmm0Wo die Schnittebene liegt, auf dieser Achse gemessen. Die Zahl bleibt änderbar: ein Doppelklick auf den Schritt verschiebt den Schnitt.
Passstifte20 … 6Null heißt: nur schneiden. Zwei halten die Hälften gegen Verdrehen.
StiftformRundRund, Sechskant, Schwalbenschwanz, SchnapperWomit die Hälften zusammenhalten. Rund druckt am saubersten und braucht zwei Stück gegen Verdrehen; Sechskant und Schwalbenschwanz halten schon einzeln, der Schwalbenschwanz auch gegen Auseinanderziehen. Der Schnapper rastet ein und hält ohne Kleber — er braucht eine Naht, die mindestens 5,4 mm hergibt.
Kleben empfohlenausAutomatisch teilen schaltet dies ein, wenn weder Schwalbenschwanz noch Schnapper zur Naht passen.
Stiftdurchmessermm00 … 8Null heißt: aus der Schnittfläche ableiten.
Spielmm00 … 1Null heißt: Wert aus dem gewählten Materialprofil.
Stifte an Hälfte BausWelche Hälfte die Stifte trägt: A liegt auf der kleineren Seite der Ebene, B auf der größeren. Automatisch teilen wählt die Seite, deren Hälften zusammen weniger Stützen brauchen.
Erste Stiftnummer00 …Automatisch teilen trägt sie ein, damit jede Passung ihren Stift findet. Null zählt nach den Stiften, die das Teil schon trägt.
Stücke des Laufs00 …Automatisch teilen trägt ein, in wie viele Stücke es teilt. Ab drei heißen sie „1 von 3“, „2 von 3“ …; null heißt: A und B.
Nummer von Stück A00 …Seine Nummer in dieser Zählung. Null heißt: Es wird gleich weiter geteilt.
Nummer von Stück B00 …Dasselbe für Stück B.

Import

Modell einfügen

Liest eine Modelldatei, rechnet sie in Millimeter um und bereinigt sie. Eine 3MF-Baugruppe kommt als mehrere Objekte an, nicht als ein Klumpen.

Ort: Erzeugen → Modell einfügen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
QuelleerforderlichDie eingebettete oder verknüpfte Datei im Projekt.
EinheitAutomatischAutomatisch, mm, cm, in, mSTL kennt keine Einheit. Automatisch heißt: schätzen, im Zweifel nachfragen.
NameLeer übernimmt den Dateinamen.
An eine freie Stelle legenausSetzt das Modell auf und legt es neben die Teile, die schon im Projekt liegen: so nah an der Plattenmitte wie möglich, auf der ersten Platte mit Platz. Geht vor „Mittig auf das Bett legen“.
Auf das Bett setzenausSetzt das Modell mit seiner Unterseite auf das Druckbett. Gilt bei nicht angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mittig auf das Bett legenausSchiebt das Modell in die Mitte der Druckplatte. Ein Modell aus einem CAD-Programm hat seinen Nullpunkt oft in einer Ecke und liegt sonst weit daneben. Gilt bei nicht angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mitte Xmm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mitte Ymm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Platte11 …Auf welcher Druckplatte das Modell liegt. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
QuellachsenUnveränderte QuellachsenUnveränderte Quellachsen, glTF: Y nach obenGLB und GLTF verwenden Y nach oben. Ältere Projekte und rohe Generatorquellen behalten ihre bisherige Lage.
Doppelte Punkte zusammenführenanFührt Punkte zusammen, die praktisch aufeinanderliegen — der häufigste Grund, warum ein STL aus lauter Einzelteilen zu bestehen scheint.
Leere Dreiecke entfernenanDreiecke ohne Fläche und doppelt geschriebene. Sie stören jede spätere Rechnung und tragen nichts.
Außenseiten angleichenanRichtet aus, wo außen ist. Ohne das erscheinen Flächen dunkel oder fehlen.
Offene Stellen schließenanSchließt Löcher gleich beim Einlesen. Große Öffnungen nennt der Prüfbericht.
Große Öffnungen schließenanSchließt auch Öffnungen, die eine neue große Fläche brauchen. Aus lässt sie offen. Gilt bei angehaktem Offene Stellen schließen.
Platten der Datei übernehmenausEine 3MF aus Bambu Studio, OrcaSlicer oder ElegooSlicer mit mehreren Platten: Jedes Teil kommt auf seine Platte, an seine Stelle darauf.
Kopie00 …Dieselbe Datei steht schon im Projekt. Ab 2 tragen alle Körper die Nummer in Klammern hinter ihrem Namen.

STEP laden

Liest eine STEP-Datei mit einzeln bearbeitbaren Flächen und Kanten. Eine Baugruppe kommt als einzelne Körper mit Namen, Farben und Lage an. STEP trägt seine Einheit selbst — die Einheitenfrage entfällt.

Ort: Erzeugen → STEP laden

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
QuelleerforderlichDie eingebettete STEP-Datei im Projekt.
KörperWelche Körper der Datei übernommen werden. Leer liest die Datei als einen Körper, wie in älteren Projekten.
NameGilt für einen einzelnen Körper. Leer übernimmt den Namen aus der Datei.
An eine freie Stelle legenausSetzt das Modell auf und legt es neben die Teile, die schon im Projekt liegen: so nah an der Plattenmitte wie möglich, auf der ersten Platte mit Platz. Geht vor „Mittig auf das Bett legen“.
Auf das Bett setzenausSetzt das Modell mit seiner Unterseite auf das Druckbett. Gilt bei nicht angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mittig auf das Bett legenausSchiebt das Modell in die Mitte der Druckplatte. Ein Modell aus einem CAD-Programm hat seinen Nullpunkt oft in einer Ecke und liegt sonst weit daneben. Gilt bei nicht angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mitte Xmm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Mitte Ymm-100000 … 100000Wo die Mitte des Modells liegt. Die freie Stelle wird einmal gesucht und hier festgehalten; leer sucht sie neu. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Platte11 …Auf welcher Druckplatte das Modell liegt. Gilt bei angehaktem An eine freie Stelle legen.
Kopie00 …Dieselbe Datei steht schon im Projekt. Ab 2 tragen alle Körper die Nummer in Klammern hinter ihrem Namen.

Zeichnung hochziehen

Liest eine SVG- oder DXF-Zeichnung und gibt ihr eine Höhe. Innenliegende Konturen werden zu Löchern.

Ort: Erzeugen → Zeichnung hochziehen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
QuelleerforderlichDie eingebettete SVG- oder DXF-Datei im Projekt.
Höhemm30,1 … 500Wie weit die Zeichnung in die Höhe gezogen wird.
Breitemm00 … 1000Auf diese Breite skalieren. Null nimmt die Zahlen der Datei als Millimeter.
KonturauswahlWählen Sie die Konturen in der Vorschau. Innenringe bleiben Löcher. Bereits gespeicherte Gesamtauswahlen bleiben erhalten.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer übernimmt den Dateinamen.

Filament

Filament auf eine Fläche

Färbt eine erkannte Fläche vollständig in ein Filament. Die Grenze der Fläche kommt aus der Erkennung — kein Pinsel, kein Radius.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche, Gerundete Seite, Ringfläche, Gewinde) → Filament auf eine Fläche

Gilt für: Fläche, Gerundete Seite, Ringfläche, Gewinde

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Filament10 … 7Welches Filament die Fläche bekommt. Im 3MF bleibt es demselben Farbwechselplatz zugeordnet.
FlächeerforderlichDie erkannte Fläche, die vollständig gefärbt wird — gesetzt vom Klick auf das Merkmal.
FarbeAnzeigefarbe als #RRGGBB. Nur zur Ansicht — gedruckt wird, was eingelegt ist.
BezeichnungName des Filaments. Erscheint im 3MF beim Farbwechsel.
TypMaterialart des Filaments, etwa PLA oder PETG.
Slicer-ProfilHerstellerprofil, aus dem der Slicer die Druckwerte dieser Spule übernimmt.
Filament vollständig ersetzenausÜbernimmt die gewählte Spule vollständig. Unbekannte Materialwerte bleiben unbekannt.

Filament entfernen

Entfernt die Filamentzuweisung am Körper oder an einer Fläche. Die übrigen Flächen behalten ihr Filament; die Geometrie bleibt unverändert.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche, Gerundete Seite, Ringfläche, Gewinde) → Filament entfernen

Gilt für: Fläche, Gerundete Seite, Ringfläche, Gewinde

ParameterBedeutung
FlächenDie Flächen, deren Filament entfernt wird. Leer entfernt es am ganzen Körper.
FlächeDie Fläche, deren Filament abgewählt wird. Leer wählt es am ganzen Körper ab.

Filament zuweisen

Ordnet dem ganzen Objekt ein Filament zu. Mehrfarbig wird ein Teil, indem verschieden zugewiesene Körper vereinigt werden.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Filament zuweisen

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Filament00 … 7Das Filament, das dem ganzen Objekt zugewiesen wird.
BezeichnungWie das Filament heißt. Leer nimmt „Filament“ und die Nummer.
FarbeAnzeigefarbe als #RRGGBB, bei mehrfarbigem Filament bis zu vier durch Leerzeichen getrennt. Nur zur Ansicht — gedruckt wird, was eingelegt ist.
TypMaterialart des Filaments, etwa PLA oder PETG.
Slicer-ProfilHerstellerprofil, aus dem der Slicer die Druckwerte dieser Spule übernimmt.

Textur in Filamente umrechnen

Rechnet die Textur eines Objekts auf die Anzahl eingelegter Filamente um und speichert das Ergebnis als Filamentzuweisung.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Textur in Filamente umrechnen

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Filamente41 … 8Auf wie viele Farben umgerechnet wird — so viele, wie eingelegt sind.

Beschriftung

Schrift einlegen

Legt Text bündig in eine Fläche ein. Die Buchstaben werden aus dem Körper geschnitten und als eigenes Teil in einer zweiten Farbe zurückgesetzt — ohne Spalt, ohne Überlappung, die Oberfläche bleibt eben.

Ort: Erzeugen → Schrift einlegen

Wann nicht: Für einen Drucker mit mehreren Filamenten. Wer von Hand wechselt, nimmt Text aufbringen mit einem Filament für die Schrift.

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
TexterforderlichWas eingelegt werden soll.
Schriftgrößemm83 … 200Höhe der Großbuchstaben. Unter drei Millimetern verliert der Druck die Form.
Tiefemm0,60,1 … 10Wie tief die Einlage reicht. Drei Schichten decken die Farbe darunter ab.
Filament10 … 7Die Spule der Einlage. Der Träger behält seine; der 3MF-Export gibt beide Teile mit ihrem Filament an den Slicer.
Bogenmm0-1000 … 1000Legt die Zeile auf einen Kreisbogen dieses Radius — etwa um den Rand eines Deckels. Positiv wölbt sie sich nach oben, negativ nach unten, null lässt sie gerade.
RundungFlachFlach, Um die Rundung, Längs der RundungBiegt die Schrift um eine runde Fläche, damit sie anliegt: um eine stehende Rundung herum wie an einem Becher oder längs einer liegenden wie an einem Griff.
Radius der Rundungmm0-10000 … 10000Radius der Rundung. Null misst ihn an der angeklickten Stelle; negativ heißt hohl, die Schrift sitzt dann innen in einem Ring. Gilt bei Rundung = Um die Rundung, Längs der Rundung.
SchriftDejaVu SansDejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono, Comfortaa, Dancing ScriptAlle acht liegen bei, damit ein Projekt auf jedem Rechner gleich aussieht.
SchnittNormalNormal, Fett, Kursiv, Fett kursivFett trägt bei kleinen Buchstaben dickere Striche und bleibt lesbar, wo der normale Schnitt schon verschmiert. Gilt bei Schrift = DejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono.
Position Xmm0Wo die Schrift sitzt. Eine angeklickte Fläche trägt Ort und Richtung selbst ein.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung, in die die Schrift zeigt. Aus einer angeklickten Fläche kommt sie von selbst; von Hand ist 0/0/1 nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z1Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht die Schrift in der Fläche, auf der sie liegt.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Schriftzug als Körper

Legt einen Schriftzug als eigenes Objekt an — für den Zweifarbendruck mit zwei Dateien und für Buchstaben, die aufgeklebt werden.

Ort: Erzeugen → Schriftzug als Körper

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
TexterforderlichWas der Körper sagen soll.
Schriftgrößemm83 … 200Höhe der Großbuchstaben. Unter drei Millimetern verliert der Druck die Form.
Dickemm0,60,1 … 50Wie dick die Buchstaben werden. Zum Aufkleben reichen wenige Zehntel.
SchriftDejaVu SansDejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono, Comfortaa, Dancing ScriptAlle acht liegen bei, damit ein Projekt auf jedem Rechner gleich aussieht.
SchnittNormalNormal, Fett, Kursiv, Fett kursivFett trägt bei kleinen Buchstaben dickere Striche und bleibt lesbar, wo der normale Schnitt schon verschmiert. Gilt bei Schrift = DejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono.
Position Xmm0Wo die Schrift sitzt. Eine angeklickte Fläche trägt Ort und Richtung selbst ein.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung, in die die Schrift zeigt. Aus einer angeklickten Fläche kommt sie von selbst; von Hand ist 0/0/1 nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0Dreht die Schrift in ihrer Fläche um den gewählten Punkt.
NameWie das Objekt im Baum heißt. Leer heißt: Solidon vergibt einen.

Text aufbringen

Setzt Text erhaben oder vertieft auf eine Fläche. Die Schrift wird als Umriss verarbeitet, nicht als Bild — die Kanten bleiben in jeder Größe sauber.

Ort: Erzeugen → Text aufbringen

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
TexterforderlichWas daraufstehen soll.
Schriftgrößemm83 … 200Höhe der Großbuchstaben. Unter drei Millimetern verliert der Druck die Form.
Tiefemm0,60,1 … 10Wie weit erhaben oder wie tief eingelassen.
ArtErhabenErhaben, VertieftErhaben druckt sich besser, vertieft bleibt beim Schleifen erhalten.
Auf beiden SeitenausSetzt denselben Text auch auf die Gegenseite, dort, wo die Richtung durch den Körper wieder austritt — für Fahnen, Schilder und Anhänger.
Bogenmm0-1000 … 1000Legt die Zeile auf einen Kreisbogen dieses Radius — etwa um den Rand eines Deckels. Positiv wölbt sie sich nach oben, negativ nach unten, null lässt sie gerade.
RundungFlachFlach, Um die Rundung, Längs der RundungBiegt die Schrift um eine runde Fläche, damit sie anliegt: um eine stehende Rundung herum wie an einem Becher oder längs einer liegenden wie an einem Griff.
Radius der Rundungmm0-10000 … 10000Radius der Rundung. Null misst ihn an der angeklickten Stelle; negativ heißt hohl, die Schrift sitzt dann innen in einem Ring. Gilt bei Rundung = Um die Rundung, Längs der Rundung.
Filament00 … 7Legt die Schrift in einen eigenen Slot — erhaben die Buchstaben, vertieft Wände und Boden der Rillen. Der 3MF-Export macht daraus den Farbwechsel, ohne zweite Datei.
SchriftDejaVu SansDejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono, Comfortaa, Dancing ScriptAlle acht liegen bei, damit ein Projekt auf jedem Rechner gleich aussieht.
SchnittNormalNormal, Fett, Kursiv, Fett kursivFett trägt bei kleinen Buchstaben dickere Striche und bleibt lesbar, wo der normale Schnitt schon verschmiert. Gilt bei Schrift = DejaVu Sans, DejaVu Serif, DejaVu Sans Mono, Liberation Sans, Liberation Serif, Liberation Mono.
Position Xmm0Wo die Schrift sitzt. Eine angeklickte Fläche trägt Ort und Richtung selbst ein.
Position Ymm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Position Zmm0Weitere Achse des Orts — siehe Position X.
Richtung X0Richtung, in die die Schrift zeigt. Aus einer angeklickten Fläche kommt sie von selbst; von Hand ist 0/0/1 nach oben.
Richtung Y0Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Richtung Z1Weitere Achse der Richtung — siehe Richtung X.
Drehung°0-360 … 360Dreht die Schrift in der Fläche, auf der sie liegt.

Oberfläche

Zwei Kreise nebeneinander. Links liegt ein gerader Strich oben auf dem Kreis auf und berührt ihn nur in der Mitte; rechts stehen kurze Striche rundherum vom Rand ab.
Ein Rändel gehört um den Griff, nicht als Fleck darauf.

Gitter füllen

Füllt den Hohlraum eines ausgehöhlten Körpers mit einer Gitterstruktur als echte Geometrie. Sie reist im 3MF mit und ist dieselbe, egal wer das Teil schneidet.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Gitter füllen

Wann nicht: Für Teile, die dicht sein müssen, denn Wasser findet die Hohlräume. Tragende Teile brauchen zuerst mehr Wandstärke.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
StrukturGyroidGyroid, Wabe, WürfelgitterGyroid trägt in alle Richtungen und schließt nichts ein, die Wabe steift eine Platte aus, das Würfelgitter ist am steifsten und am schwersten.
Zellgrößemm81 …Von Zelle zu Zelle. Kleiner heißt mehr Stege und mehr Material.
Stegstärkemm10,1 …Wie dick die Stege werden. Unter zwei Bahnen druckt sie der Drucker nicht — dann sagt die Operation es, statt es zu versuchen.

Relief auflegen

Macht aus der Helligkeit eines Bildes eine Höhe auf der Oberfläche. Für Maserung, Prägung und Wappen — alles, wofür keine Skizze taugt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Relief auflegen

Wann nicht: Auf einem groben Netz, denn ein Relief zeigt sich nur an Eckpunkten. Vorher „Dreiecke angleichen“.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BilderforderlichDas Graustufenbild, dessen Helligkeit zur Höhe wird. Hell steht hoch.
Höhemm10 … 50Wie hoch das Relief wird — der Abstand zwischen schwarz und weiß.
AuflegenVon obenVon oben, Um die Achse, Über die Kugel, Auf eine FlächeWie das rechteckige Bild auf den Körper kommt: von oben, um die Achse gewickelt oder über die Kugel.
FlächeAuf welche erkannte Fläche das Bild gelegt wird. Nur für „Auf eine Fläche“ — die anderen Arten brauchen keine. Gilt bei Auflegen = Auf eine Fläche.
Nulllage00 … 1Welcher Grauwert die Fläche in Ruhe lässt. Null trägt nur auf, 0,5 hebt und senkt — der Unterschied zwischen Stempel und Prägung.
Weichzeichnen00 … 20Wie oft die Höhen über die Nachbarn gemittelt werden. Nimmt harte Ränder aus einem Bild, das für den Druck zu scharf gezeichnet ist.

Textur aufbringen

Prägt ein Muster als echte Geometrie auf eine Fläche — Rändel für den Griff, Wabe oder Rippe fürs Aussehen. Was der Slicer bekommt, ist das, was man sieht.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Merkmal: Fläche) → Textur aufbringen

Gilt für: Fläche

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
BereichRechteckRechteck, Gesamte FlächeEin rechteckiges Musterfeld oder die ganze gewählte Fläche bis zum Rand. Bohrungen bleiben frei.
FlächeDie gewählte ebene Fläche begrenzt das Muster einschließlich ihrer Aussparungen. Gilt bei Bereich = Gesamte Fläche.
MusterRändel gekreuztRippe, Welle, Rändel gerade, Rändel gekreuzt, Sechseck, Noppen, Voronoi, RauschenWelches Muster aufgebracht wird. Rändel gibt Griff, Wabe und Rippe sind Zierde, Voronoi und Rauschen verstecken die Schichtlinien.
Breitemm400,5 …Wie breit das Musterfeld auf der Fläche wird. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Höhemm300,5 …Wie hoch das Musterfeld wird. Es sitzt mittig auf dem gewählten Ort. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Teilungmm20,1 …Abstand von Steg zu Steg. Die Stege sind halb so breit; liegen sie unter der Düse, wird das Muster nicht gedruckt und die Operation sagt es, statt es zu versuchen.
Tiefemm0,60,02 …Wie hoch das Muster steht oder wie tief es einschneidet. Flacher als eine Schicht verschwindet es beim Drucken.
ArtErhabenErhaben, VertieftErhaben legt das Muster auf die Fläche, vertieft schneidet es hinein. Ein vertieftes Rändel greift sich anders als ein erhabenes — welches besser ist, entscheidet die Hand.
AuflegenFlachFlach, UmlaufendFlach auf eine Ebene oder umlaufend um einen Zylinder. Ein Rändel gehört um den Griff, nicht als Fleck darauf. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Durchmessermm00 …Der Durchmesser, um den das Muster läuft. Nur beim Umlaufen. Eine angeklickte Zylinderfläche trägt ihn selbst ein. Gilt bei Auflegen = Umlaufend. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Drehung°0-360 … 360Dreht das Muster in der Fläche. Um einen Zylinder läuft es entlang des Umfangs, die Drehung wirkt dort nicht.
Position Xmm0Mitte des Feldes. Eine angeklickte Fläche trägt den Wert selbst ein. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Position Ymm0Zweite Achse der Position — siehe Position X. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Position Zmm0Höhe der Fläche, auf die das Muster kommt. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Richtung X0Richtung der Fläche. Aus einer angeklickten Fläche kommt sie mit. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Richtung Y0Zweite Achse der Richtung — siehe Richtung X. Gilt bei Bereich = Rechteck.
Richtung Z1Dritte Achse der Richtung. Vorgabe ist nach oben. Gilt bei Bereich = Rechteck.

Netz glätten und vereinfachen

Dreiecke angleichen

Bringt alle Dreiecke auf ungefähr dieselbe Größe — die groben werden geteilt, die überflüssig feinen zusammengefasst. Die Vorstufe zum Formen von Hand.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Dreiecke angleichen

Wann nicht: Zum bloßen Verfeinern, denn hier verschwinden auch Dreiecke. Dafür gibt es „Kanten verfeinern“.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kantenlängemm10,05 … 50Wie lang die Kanten danach ungefähr überall sind. Kürzer heißt feiner und größer — und feiner ist nur nötig, wo später geformt wird.
Zulässige Abweichungmm00 … 1Wie weit die Fläche dafür wandern darf. Null lässt die Form unangetastet; erst darüber verschwinden auch die überflüssig feinen Stellen.

Dreiecke verringern

Verringert die Dreieckszahl. Die größte Abweichung zur Ausgangsfläche wird gemessen und gemeldet.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Dreiecke verringern

Wann nicht: An einem Teil, das noch bemaßt wird, denn das Verringern verschiebt Flächen. Zuerst konstruieren, zuletzt verringern.

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Dreiecke50000500 … 5e+06Zielzahl. Weniger heißt schneller und ungenauer — wie viel, sagt der Bericht.
MethodeGemessenGemessen, SchnellGemessen: die Abweichung wird geprüft und gemeldet. Schnell: vereinfacht wie die Anzeige, ohne Messung — für große Netze, die nur noch zu sehen sein müssen.

Fläche unterteilen

Macht aus einer kantigen Fläche eine gekrümmte. Die neuen Punkte werden nicht in das ebene Dreieck gesetzt, sondern auf die Rundung, die sie meint. Scharfe Kanten bleiben scharf.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Fläche unterteilen

Wann nicht: Wo es auf ein Maß ankommt, denn die Rundung wird aus vorhandenen Dreiecken gerechnet. Dafür gehört sie in die Skizze.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kantenlängemm10,05 … 50Wie fein die neue Fläche wird. Kürzer heißt runder und teurer.
Kantenwinkel°52,50 … 180Ab welchem Winkel eine Kante scharf bleibt. Niedriger rundet mehr ab; über neunzig verliert auch ein Quader seine Ecken.

Flächenbearbeitung beenden

Wandelt die exakte Geometrie in ein Dreiecksnetz um. Weitere Bearbeitungen wie Fasen und Verrundungen rechnen am Netz. Rückgängig stellt den exakten Körper wieder her.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Flächenbearbeitung beenden

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Feinheitmm0,050,001 … 1Wie weit die Dreiecke von der echten Fläche abweichen dürfen.

Formen

Trägt Material mit dem Pinsel auf und ab. Der ganze Vorgang ist ein Schritt im Verlauf und bleibt änderbar, so viele Züge er auch enthält.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Formen

Wann nicht: An einem Teil, das noch bemaßt wird. Ein Strich bleibt im Raum stehen, also erst konstruieren, dann formen.

ParameterVorgabeBereichBedeutung
StricheDie gesammelten Pinselzüge dieser Sitzung. Sie werden gemalt, nicht getippt — dieses Feld zeigt nur, was dabei entstanden ist.
EingebackenEin festgeschriebener Stand dieser Sitzung. Ist er gesetzt, kommt das Ergebnis von dort und nicht mehr aus den Zügen — die bleiben als Beleg stehen, wirken aber nicht mehr.
SymmetrieOhneOhne, x, y, z, X- und Y-Ebene, X- und Z-Ebene, Y- und Z-Ebene, Alle drei EbenenAn welchen Ebenen jeder Strich zusätzlich gespiegelt wird. Nachträglich änderbar — eine fertige Sitzung lässt sich damit symmetrisch machen.
An der Körpermitte spiegelnanDie Symmetrieebenen gehen durch die Mitte des Körpers. Ohne Haken gehen sie durch den Nullpunkt der Szene, wie in älteren Projekten.

Glätten

Nimmt die Rauheit aus einer Oberfläche, ohne den Körper zu schrumpfen. Für erzeugte Netze mit Treppenstufen.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Glätten

ParameterVorgabeBereichBedeutung
Durchgänge51 … 50Mehr Durchgänge heißt glatter. Kanten verschwinden dabei mit.

In Flächen und Kanten umwandeln

Macht aus einem Dreiecksnetz einen Körper mit echten Flächen und Kanten — Ebenen, Zylinder, Kegel, Kugeln und Ringe. Danach geht STEP, und Bohrungen, Kanten und Flächen lassen sich bearbeiten; einen Konstruktionsverlauf hat er nicht. Was auf keiner erkannten Fläche liegt, bleibt ebene Dreiecke; der Prüfbericht nennt Anteil und Abweichung.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → In Flächen und Kanten umwandeln

Wann nicht: Für Figuren und Scans, deren freie Form Dreiecke bleibt. Zum Drucken ist die Umwandlung nicht nötig.

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Erlaubte Abweichungmm0,010,001 … 0,2Wie weit eine Ecke des Netzes neben ihrer Fläche liegen darf. Größer nimmt grobe Netze auf.

Kanten verfeinern

Teilt lange Kanten, bis das Netz gleichmäßig ist. Die Form bleibt exakt.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Kanten verfeinern

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Kantenlängemm10,05 … 50Jede längere Kante wird geteilt. Kürzer heißt gleichmäßiger und größer.

Offene Fläche schließen

Gibt einer offenen Fläche eine Wand und macht sie damit zu einem Körper. Der Weg für ein Netz, das als Fläche ankommt statt als Volumen.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Offene Fläche schließen

ParameterEinheitVorgabeBereichBedeutung
Wandstärkemm20,1 … 50Wie dick die Wand wird. Unter zwei Bahnen bricht sie leicht — was das für dieses Material heißt, sagt der Prüfbericht.

Stellung geben

Beugt einen Körper um ein Skelett. Eine Stellung, keine Bewegung — gedruckt wird ein Zustand.

Ort: Handlungen rechts (bei gewähltem Körper) → Stellung geben

Wann nicht: Für starke Beugungen, denn an gebeugten Gelenken schnürt sich die Haut ein. Was der Druck hält, zeigt die Überhangkarte.

ParameterBedeutung
SkelettDie Knochen, an denen der Körper hängt. Sie werden gesetzt, nicht getippt — dieses Feld zeigt nur, was dabei entstanden ist.
StellungJe Knochen drei Winkel. Ein Winkel darf ein Projektparameter sein.